OS/2 WARP - DAS KOMPENDIUM
--------------------------




Ueber dieses Dokument
---------------------
WARPKOMP.TXT 1.01
08.02.95
(C) Markt&Technik Buch- und Software-Verlag GmbH, 1995
Zusammenstellung: Olaf Koch 100010,2732 (CIS)
INF-Datei: Olaf Koch 100010,2732 (CIS)
Diese Datei darf frei verteilt werden. Kommerzielle Nutzung ist untersagt.

Bitte nur als Archiv unter den folgenden Dateinamen mit den genannten
enthaltenen Dateien weiterverbreiten:

Langer/Kurzer Name          Version WARPKOMP.INF      Version WARPKOMP.TXT
--------------------------------------------------------------------------
WARPKOMP.ZIP/WARPKP.ZIP     1.00                      1.00
WARPK101.ZIP/WARPK1.ZIP     1.01 (mit Cover-Bitmap)   1.01
:c.WARPK102.ZIP/WARPK2.ZIP  1.02 (mit Cover/          1.01
                                  Backcover-Bitmap)



Gliederung dieser Datei
-----------------------

I.   Bibliographische Daten
II.  Bezug des Buchs
III. Klappentext (Auszug)
IV.  Textauszug: Vorwort
V .  Textauszug: Leseleitfaden
VI.  Inhaltsverzeichnis
VII. Kontakte




***




I. Bibliographische Daten
-------------------------

Olaf Koch/Norbert Meder/Peter Scheuber/Thomas Smiatek
OS/2 Warp Version 3 - Das Kompendium
Markt&Technik 1995
ISBN 3-87791-713-5
1022 Seiten
79,- DM
2 Disks mit 6 Mbyte Daten




II. Bezug des Buchs
-------------------

- ueber den Buchhandel
- in Computershops (sollte z.B. bei Vobis vorraetig sein)
- ueber "OS/2 Inside", Shopping-Corner:

    AWi Vertriebsservice
    "OS/2-Buecher"
    Postfach 40 04 67
    D-80704 Muenchen
    Fax: 089-360-86-314

- in Kaufhaeusern
- per Btx z.B. ueber den Buchversender *telebuch#




III. Klappentext (Auszug)
-------------------------

Zum Buch

Alle Facetten von OS/2 Warp werden in diesem Buch fachkundig, praxisorientiert
und eingehend in abgeschlossenen Kapiteln vorgestellt. Die Fachzeitschrift c't
urteilte ueber das Buch zur vorhergehenden Version: Ein echtes Schwergewicht 
- auch inhaltlich - ist das OS/2-Kompendium. Das Spezialblatt OS/2 Inside
fasste zusammen: Rundheraus empfehlenswert. Einen weiteren Schwerpunkt 
stellt die umfangreiche Befehlsreferenz dar (kein einfacher Abklatsch der
OS/2-Online-Dokumentation - laut Urteil von c't), die alle Kommandos und
Geraetetreiber umfasst, die fuer OS/2 und das eingebaute DOS verwendet werden
koennen und auch teilweise undokumentierte Befehle und Befehlsoptionen
erlaeutert. Der technische Anhang mit allen Tastenkombinationen, 
Erlaeuterungen der Dateitypen u.v.m. rundet dieses Buch ab. Als besondere 
Zugabe finden Sie einen Service-Anhang, der Tips zu Mailboxen, Shareware, 
nuetzlichen OS/2-Programmen und zusaetzlicher Literatur enthaelt.

Aus dem Inhalt

 Geschichte von OS/2
 Installation, Konfiguration, Windows-Integration
 Workplace Shell
 Alle BonusPak-Anwendungen
 Internet Access Kit und Datenautobahn
 Befehlsinterpreter CMD.EXE
 Eingebautes DOS
 Arbeiten mit Windows bzw. WIN-OS/2
 Grundlagen der Speicherverwaltung
 Hintergruende des Multitasking
 Die neuesten Tips & Tricks
 Batch- und REXX-Programmierung

Auf beiliegenden Disketten...

...6 Mbyte mit

 Treibern: Neueste CD-ROM-Treiber (Philips, Mitsumi, Sony, etc.) und
  NCR-SCSI-Treiber
 Infos: Grosse Informationsdateien mit Warp-Tips und zu IBMs OS/2-Support
 Freeware: OS/2-Freeware-Version von PKZIP; Clipboard-Ersatz; Tool fuer
  Diskettenimages
 Shareware: SIO, Ersatz fuer die OS/2-COM-Treiber; Workplace Shell Backup;
  IniMaint, der Ini-Editor; ZipStream, der neue OS/2-Plattenkomprimierer und
  viele andere Tools

Die Autoren

Olaf Koch,
freier Autor und Journalist, verkaufte Buchauflage zu Software-Themen mehr 
als 200.000 Stueck, studierte Philosophie, Germanistik, Politik sowie Physik, 
bis die praktische Arbeit in der Computerbranche verlockender als ein 
Abschluss erschien. Seit OS/2 1.2 am Ball.

Norbert Meder,
seit 1992 Professor fuer Informatik im Bildungs- und Sozialwesen an der Uni 
Bielefeld, studierte zuvor Philosophie, Mathematik und Paedagogik, arbeitete 
nach Firmengruendung mehrere Jahre in der betrieblichen Weiterbildung und 
Software-Entwicklung. Vater von vier Kindern. Seit OS/2 1.0 am Ball.

Peter Scheuber,
nach einem Studium an der Uni Kaiserslautern jetzt als Diplom-Informatiker in 
der Software-Entwicklung taetig. Seit OS/2 1.0 am Ball.

Thomas Smiatek,
Studium der Geographie und Germanistik, einige Jahre Szene-Kneipier in Koeln, 
nach freiberuflicher Taetigkeit in der EDV-Branche nun im technischen Support 
eines Koelner Softwarehauses und Co-Autor fuer Lernsoftware. Als 
Ex-Windows-User seit OS/2 2.1 am Ball.




IV. Vorwort
-----------

Willkommen im Warp-Kompendium!

1994.
1994 war ein Jahr grosser Durchbrueche fuer den ewigen Zweiten unter den 
PC-Betriebssystemen, OS/2. Gegen Ende des Jahres konnte IBM mit der neuesten 
Version, OS/2 Warp V3, aufwarten, mit der es erstmals gelang, die 
Microsoft-Windows-Front an einigen Stellen aufzubrechen. Schon im Dezember 
1995 waren weltweit rund eine halbe Million Warp-Pakete verkauft - und in
Deutschland summierte sich die Anzahl aller OS/2-Pakete (inklusive 2.x) zu 
diesem Zeitpunkt auf rund eine Million.

Warp.
Wie die Bezeichnung Warp schon andeutet, die nichts anderes als der aus den 
Zeiten der Betaphase uebernommene Codename fuer OS/2 V3 ist und aus dem 
Star-Trek-Universum stammt (in Deutschland besser bekannt als Raumschiff 
Enterprise), will IBM mit Warp endlich abheben und von unterlichtschneller 
Impuls- in Ueberlichtgeschwindigkeit schalten. Obwohl Warp eigentlich fuer 
Verzerrung steht, die zur Erreichung der hypothetischen 
Star-Trek-Ueberlichtgeschwindigkeit notwendige Raumverzerrung, traegt Warp 
wohl mehr zur Marktverzerrung (Stichwort: Windows '95) bei. Glaubhafte 
Insider-Informationen besagen uebrigens, dass IBM-Chef Lou Gerstner 
leibhaftig die Beibehaltung des Codenamens Warp durchgesetzt hat.

Neu.
Diese neue Version, die Sie jetzt vielleicht frisch auf dem Schreibtisch 
liegen haben, enthaelt viele Verbesserungen gegenueber frueheren Releases. 
Die Hauptstichworte: noch einfachere Bedienung inklusive Installation, stark 
verbesserte Treiberausstattung fuer unterschiedlichste Peripheriegeraete, 
runderes Laufverhalten auf Rechnern mit weniger als 16 Mbyte.

Markt.
Aber ein Betriebssystem kann so gut sein, wie es will. Dies allein reicht 
noch lange nicht, um sich auf diesem heissumkaempften Markt durchzusetzen. 
Der grosse Vermarktungsfortschritt begann diesmal nicht allein in den USA, 
sondern auch in Deutschland. Die Vereinbarungen, die IBM mit den 
Computerherstellern Vobis, ESCOM und ComTech getroffen hat, damit - anstelle
von DOS und Windows - jetzt OS/2 Warp auf den meisten Rechnern dieser Firmen
vorinstalliert wird, sind Zeichen eines Zeitenwandels. OS/2 wird damit ab 
1995 auf schaetzungsweise 40% aller neuen PCs in Deutschland vorinstalliert. 
Allein Vobis hat die Kapazitaet, 3.000 Rechner pro Tag zu produzieren ... 
Alte OS/2-Liebhaber wie uns freut das natuerlich besonders.

Von Windows zu OS/2.
Moeglicherweise haben Sie OS/2 auf Ihrem neuen PC vorgefunden und wollen sich 
jetzt mit unserer Unterstuetzung erstmals mit diesem Betriebssystem bekannt 
machen. Keine Angst, es wird Sie am Ende ueberzeugen. Gemeinsam zu 
ueberwindende Schwierigkeiten werden diese Freundschaft noch staerken! Als 
Ex-Windows oder Ex-DOS-User moegen Sie am Anfang zurecht kritisch sein, denn 
jede Umstellung erfolgt nur mit einigen Bauchschmerzen - und sei es nur, weil
man liebgewonnene Gewohnheiten aufgeben oder ueberpruefen muss. Aber wenn 
nach einer Uebergangsphase, die bei jedem groesseren Systemwechsel 
einzukalkulieren ist, alles laeuft, werden Sie wissen, was Sie an OS/2 haben. 
Dem Charme der Workplace Shell kann sich auf Dauer kaum jemand entziehen. Und 
mit OS/2 Warp V3 haben Sie jetzt ein rundum gelungenes Release vor der Nase.

Nerven.
Wir haben viel Zeit und Arbeit (und Spass und Nerven ...) in die 
Ueberarbeitung dieses Buches gesteckt, um allen Freunden von OS/2 wieder ein 
sauber recherchiertes Kompendium anbieten zu koennen. Dass wir dabei versucht 
haben, wie bereits beim Vorgaenger ein Buch abzuliefern, das kein einfacher 
Abklatsch der OS/2-Online-Dokumentation ist (c't 5/93), versteht sich von 
selbst.

Kompendium intern.
Denjenigen, die das OS/2-Kompendium bereits kennen, sei gesagt, dass wir -
damit das Buch handlich bleibt - versucht haben, dem Umfang in etwa gleich zu
halten (was uns wie immer nicht ganz gelungen ist). Neuen Features, wie etwa 
dem umfangreichen BonusPak inklusive Software fuer den Internetzugang haben 
wir natuerlich Platz eingeraeumt. Gleichfalls gehen wir detailliert auf die 
Windows-Unterstuetzung beider OS/2-Flavours ein, auf die Geschmaecker mit 
und ohne enthaltenem Windows. An einigen wenigen Stellen haben wir zu 
spezialisierte Informationen etwas gekuerzt.

Information at your fingertips. 
Mag diese Motto auch von einem nicht gerade zur OS/2-Euphorie neigenden Bill 
Gates stammen, so ist es doch auch unser Wahlspruch. Oder anders 
ausgedrueckt: Weniger ist manchmal mehr. Dem schnellen Zugriff auf die 
entscheidende Information kommt das zugute.

Aktualitaet.
Leider kann kein Buch so aktuell sein wie eine Zeitschrift. Deshalb moechten 
wir allen Liebhabern von OS/2 die Lektuere des Anfang 1993 begruendeten 
deutschsprachigen Magazins OS/2 Inside ans Herz legen. Mehr Informationen 
dazu finden Sie in Anhang B.

Disketten.
Besonders freuen wir uns, diesmal zwei Utility-Disketten mit anbieten zu 
koennen, die wirklich eine Menge Highlights enthalten, ueberwiegend 
unverzichtbare Utilities wie den INI-Editor IniMaint und ein Workplace Shell 
Backup Utility, die gerade zu Beginn der Beschaeftigung mit OS/2 wichtig sein 
koennen. Sehen Sie es uns nach, dass keine CD daraus geworden ist. 
Gleichzeitig ein ganzes Buch und eine ganz CD zu produzieren, haette zu zwei 
qualitativ schlechteren Produkten gefuehrt. So halten Sie - sofern uns Nemo
Alzheimer, unser geheimes Alter ego, unser verborgener Koautor, nicht zu oft 
in die Quere gekommen ist - jetzt hoffentlich ein Produkt hoher Qualitaet in
den Haenden.

Feedback.
Wenn Sie Ideen und Vorschlaege haben, wie wir unser Buch in zukuenftigen 
Auflagen verbessern koennen, schreiben Sie uns (Markt und Technik Buch- und 
Software-Verlag GmbH, Buchlektorat, Juergen Bergmoser, Hans-Pinsel-Str. 9b, 
85540 Haar bei Muenchen), faxen Sie uns (M&T: 089/46003-330) oder 
kontaktieren Sie uns elektronisch ueber os2komp@ibm.net, eine eigens fuer 
Rueckmeldungen und Anregungen zu diesem Buch eingerichtete E-Mail-Adresse. An 
dieser Stelle moechten wir auch allen Lesern des OS/2-Kompendiums danken, 
die uns nuetzliche Hinweise gegeben haben.

Olaf Koch
Norbert Meder
Peter Scheuber
Thomas Smiatek




V. Leseleitfaden
----------------

Das Warp-Kompendium gliedert sich grob in einen einleitenden Teil 
Einfuehrung und Grundlagen, den praktischen Teil Arbeiten mit OS/2 
(Workplace Shell, BonusPak, Internet, Multimedia, Kommandozeile), einen 
eigenen Teil zu DOS und Windows, den eher theoretischen Komplex Hinter den 
Kulissen, den Abschnitt zum Programmieren in herkoemmlicher Batchsprache 
und REXX und - last but not least - die umfangreiche Befehlsreferenz, die
auch viele undokumentierte Optionen enthaelt.

Je nach persoenlichem Kenntnisstand empfehlen wir zum Einstieg die Lektuere 
verschiedener Kapitel. Kapitel 1 erzaehlt ueber die Geschichte von OS/2. Hier 
geht es mehr um Hintergrundwissen und Historie. Fuer den schnellen 
praktischen Einstieg ist dieses Kapitel nicht grundlegend und kann 
uebersprungen werden.

Anders Kapitel 2 zur Installation, in dem auch auf wichtige Grundfragen zu 
Festplattenkonfiguration und Dateisystemen eingegangen wird. Wenn alles 
geklappt hat, finden Sie in Kapitel 3 detaillierte Beschreibungen der 
OS/2-Start- und Konfigurationsdateien, eine Vorbereitung auf das Kapitel 4, 
in dem wir die Tiefen der Workplace Shell erkunden. (Kapitel 3 ist auch zur 
nachtraeglichen Vertiefung gut geeignet.)

Kapitel 5 und 7 zu den in Warp enthaltenen Utilities, Spielen und 
BonusPak-Anwendungen sind im wesentlichen unabhaengig lesbar - wie die
meisten anderen Kapitel auch. In Kapitel 7 gehen wir auch auf die 
Installation des BonusPaks ein. Dazwischen finden Sie wichtige 
Hintergrundinformationen zu Multimedia in Kapitel 6.

Kapitel 8 beschaeftigt sich ausschliesslich mit dem Thema Infobahn bzw. 
Datenautobahn unter besonderer Beruecksichtigung des integrierten 
Internetzugangs. Im letzten grossen Abschnitt des Teils Arbeiten mit OS/2 
gehen wir auf die Moeglichkeiten in der Kommandozeile ein.

Ein eigener Teil, DOS und Windows, beschaeftigt sich in zwei Kapiteln mit 
allen die DOS- und Windows-Unterstuetzung betreffenden Fragen. Dabei gehen 
wir davon aus, dass grundlegende Kenntnisse beider Systeme vorhanden sind, 
und konzentrieren uns auf die Besonderheiten, die deren Einbindung in OS/2 
mit sich bringt.

Im vierten Teil, Hinter den Kulissen, beschaeftigen wir uns kurz mit den
technischen Hintergruenden von OS/2, speziell mit dem Speichermanagement und 
dem Multitasking-Konzept, um eine Basis fuer ein tieferes Verstaendnis von 
OS/2 zu legen. Ausserdem ist ein Kapitel ausschliesslich dem Thema Tips, 
Tricks, Tuning, Troubleshooting gewidmet, in das bis zur Drucklegung die 
aktuellsten Tips eingeflossen sind.

Der fuenfte Teil, der Programmierung gewidmet, enthaelt zwei Kapitel, die 
sich um die Batchprogrammierung und die Prozeduralsprache REXX drehen. Im 
REXX-Kapitel gehen wir auf die grossen Faehigkeiten dieser Sprache ein, die 
sogar zur Gestaltung der Workplace Shell eingesetzt werden kann.

Der abschliessende Teil 6, die Befehlsreferenz, enthaelt alle Befehle von 
OS/2 und DOS sowie die wichtigsten Geraetetreiber mit einer ausfuehrlichen 
Erlaeuterung. Er soll nach der Lektuere des Buchs (und in manchen Faellen 
sicherlich auch statt dessen ...) eine erstklassige Nachschlagefunktion 
erfuellen.

Im Anhang finden sich neben weiteren technischen Informationen eine 
Aufstellung der Tastenkombinationen, eine Darstellung der OS/2-Verzeichnisse 
und der Bedeutung wichtiger Dateiendungen. Im Service-Anhang B erfahren Sie 
mehr in Sachen OS/2 und elektronischen Informationsquellen sowie zu 
weiterfuehrender Literatur. In Anhang C finden Sie zusaetzliche Hinweise zu 
den beiliegenden Utility-Disketten. Natuerlich fehlt auch ein umfangreiches 
Stichwortverzeichnis nicht.




VI. Inhaltsverzeichnis
----------------------

     Motto
     Inhaltsverzeichnis
     Vorwort
     Hinweise zu Tastatur, Maus und Notation

-----------------------------------------------------------------------------
I - Einfuehrung und Grundlagen
-----------------------------------------------------------------------------

     1
     Einfuehrung in OS/2: Konzepte
     ----------------------------
     1.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     1.2Was erwarten Sie von einem Betriebssystem?
     1.3Szenen einer Ehe: Prozessoren und Betriebssysteme
     1.4Kernelemente des Multitasking
     1.5Schutzmechanismen im Multitasking
     1.6Presentation Manager und Workplace Shell
     1.7DOS- und Windows-Kompatibilitaet in OS/2
     1.8Der Netzwerkaspekt

     2
     Installation
     ------------
     2.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     2.2  Ueberblick
     2.3  Vor der Installation
       2.3.1  Allgemeine Informationen
         2.3.1.1  Komprimierer
         2.3.1.2  Diskettenformate
         2.3.1.3  Diskettensaetze von CD ziehen
         2.3.1.4  Installation von 5,25-Zoll-Laufwerk als Laufwerk B:
         2.3.1.5  Sicherungsdisketten ziehen
       2.3.2  Planung der Konfiguration
         2.3.2.1  Platzbedarf auf Platte
         2.3.2.2  Dateiverwaltungssysteme: FAT und HPFS
         2.3.2.3  Welche Betriebssysteme wollen Sie nutzen?
         2.3.2.4  Dual-Boot
         2.3.2.5  Vorbereitungen fuer den Dual-Boot
         2.3.2.6  Boot-Manager
         2.3.2.7  Vorsichtsmassnahmen
         2.3.2.8  Vollstaendige Neukonfiguration
         2.3.2.9  Warp ohne WIN-OS/2 ueber OS/2 2.x mit WIN-OS/2
         2.3.2.10  Ueberlegungen zu Windows
       2.3.3  Ueberlegungen zur Hardware
     2.4  Installation - Schritt fuer Schritt
       2.4.1  Beginn der Installation
       2.4.2  Standardinstallation oder Benutzerdefinierte Installation?
       2.4.3  Ziellaufwerk bestimmen
       2.4.4  FDISK und Boot-Manager
       2.4.5  Formatieren gefaellig?
       2.4.6  Abschluss der Grundinstallation
       2.4.7  Beginn des grafischen Installationsteils
       2.4.8  Systemkonfiguration
       2.4.9  Land
       2.4.10  Tastatur
       2.4.11  Maus
       2.4.12  Unterstuetzung fuer serielle Einheiten
       2.4.13  Primaerbildschirm
       2.4.14  Sekundaerbildschirm
       2.4.15  Advanced Power Management
       2.4.16  PCMCIA-Unterstuetzung
       2.4.17  Unterstuetzung fuer CD-ROM-Einheit
       2.4.18  Unterstuetzung fuer Multimedia
       2.4.19  Drucker
       2.4.20  Unterstuetzung fuer SCSI-Adapter
       2.4.21  Auswahl der zu installierenden Systemmodule
       2.4.22  Windows-Unterstuetzung
       2.4.23  Multimedia
       2.4.24  OS/2- und DOS-Systemparameter
       2.4.25  Erweiterte Optionen
       2.4.26  Programme hinzufuegen
       2.4.27  Alte Startdateien anpassen
       2.4.28  Bildschirmtreiber
       2.4.29  Integriertes WIN-OS/2
       2.4.30  Abschluss der Installation
     2.5  Nach der Installation
       2.5.1  Erstes Starten von OS/2
       2.5.2  Archive und Wiederherstellungsmenue
       2.5.3  Grafikaufloesung
       2.5.4  Dienstprogrammdisketten erstellen
       2.5.5  Wartungspartition
       2.5.6  Systemabschluss/Shutdown
       2.5.7  Installation anpassen
       2.5.8  Anwendungen umstellen
       2.5.9  Weitere Konfiguration
       2.5.10  Installation des BonusPaks
       2.5.11  Deinstallation von OS/2
       2.5.12  Deinstallation des BonusPaks

     3
     Konfigurations- und Startdateien
     --------------------------------
     3.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     3.2  Einfuehrung
     3.3  CONFIG.SYS
       3.3.1  Uebersicht der Konfigurationsbefehle
       3.3.2  Gruppe 1: Allgemeine Konfiguration
       3.3.3  Gruppe 2: Laenderspezifische Konfiguration
       3.3.4  Gruppe 3: Konfiguration des Multitasking
       3.3.5  Gruppe 4: DOS-Konfiguration
       3.3.6  Gruppe 5: I/O-Konfiguration
       3.3.7  Gruppe 6: Programmaufrufe
       3.3.8  Gruppe 7: Fehlerhandling
       3.3.9  Installierbare Geraetetreiber
       3.3.10  Reihenfolge der Befehlsausfuehrung
       3.3.11  CONFIG.SYS nach der Installation
       3.3.12  Aenderung der CONFIG.SYS
     3.4  STARTUP.CMD
     3.5  AUTOEXEC.BAT
     3.6  Die Wiederherstellungsfunktion von OS/2
       3.6.1  Archiv-Funktion aktivieren
       3.6.2  Wiederherstellungsschirm aufrufen und benutzen
       3.6.3  Genauer Ablauf der Archiv-Funktion
       3.6.4  Unser Vorschlag zur Aenderung der Wiederherstellungsfunktion
       3.6.5  Weitere Tips
       3.6.6  Beim Systemabschluss Desktop-Veraenderungen sichern
       3.6.7  Alternative zur Archivfunktion: WPSBKUP
     3.7  INI-Dateien, -Editoren und portierbare WPS-Sicherung
       3.7.1  User INI und System INI
       3.7.2  INIs, EAs und die Persistenz
       3.7.3  Vorueberlegungen beim INI-Editieren
       3.7.4  INIMAINT - "der" INI-Editor
       3.7.5  DeskMan/2 oder: Wie rette ich alle meine Objekte?

-----------------------------------------------------------------------------
II - Arbeiten mit OS/2
-----------------------------------------------------------------------------

     4
     Workplace Shell
     ---------------
     4.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     4.2  Die Philosophie der Workplace Shell
       4.2.1  Ein altes Konzept setzt sich endlich durch: Objektorientierung
       4.2.2  Das OO-Prinzip an Beispielen
       4.2.3  Objektorientierung gegen Programmorientierung
       4.2.4  WPS - eine neue Sicht der Dinge
       4.2.5  Wo bleibt der Presentation Manager?
       4.2.6  Programmtechnischer Hintergrund
     4.3  OS/2 Warp: Die Arbeitsoberflaeche - praktischer Einstieg
       4.3.1  Direkt nach dem Starten
       4.3.2  STARTUP.CMD - ein OS/2-Fenster
       4.3.3  Aufbau und Elemente eines Standardfensters
       4.3.4  Das Schaltpult - die Klickstartleiste
       4.3.5  Die Maus macht's...oder die Tastatur
       4.3.6  Kontextmenues, Objektpopups
       4.3.7  Hilfe holen
     4.4  Objektwelt der OS/2-Arbeitsoberflaeche
       4.4.1  Objekte, Ansichten und Einsichten
       4.4.2  Vier wichtige Objekttypen
       4.4.3  Typ 1: Ordner
       4.4.4  Typ 2: Dateien
       4.4.5  Typ 3: Druckziele
       4.4.6  Typ 4: Programmobjekte
       4.4.7  Referenzen, Schattenobjekte
       4.4.8  Schablonen sind Vorlageobjekte
     4.5  Standardobjekte der Arbeitsoberflaeche
       4.5.1  Arbeitsoberflaeche als besonderes Objekt
       4.5.2  OS/2-Einfuehrung - oder wie kann man einsteigen?
       4.5.3  Information - oder wo kann man nachschlagen?
       4.5.4  Hauptindex - oder was kann man wie tun?
       4.5.5  System
       4.5.6  System  Befehlszeilen
       4.5.7  System  Systemstart
       4.5.8  System  Laufwerke
       4.5.9  System  Spiele
       4.5.10  System  Produktivitaet
       4.5.11  System  Systemkonfiguration
       4.5.12  System  Reisswolf
       4.5.13  System  Fenster in Symbolgroesse
       4.5.14  Schablonen
       4.5.15  Druckerobjekt(e)
       4.5.16  Laufwerk A:
       4.5.17  Programmgruppenobjekte
     4.6  Praxis: Grundfragen der WPS
       4.6.1  Neustarts der Oberflaeche und Systemstart-Ordner
       4.6.2  Beim Droppen passiert immer was anderes...
       4.6.3  Parameter, Parameter
       4.6.4  Zweites Druckerobjekt, Schnittstellen konfigurieren
       4.6.5  Alles prompt oeffnen: Arbeitsordner
       4.6.6  Eigene Menues in die Objektpopups bauen
     4.7  Praxis: Ein Ordner fuer meine Dokumente
       4.7.1  Ein neuer Ordner: Beschriftung, Icon erstellen, Icons suchen
       4.7.2  Neue Programmobjekte und Dateizuordnungen
       4.7.3  Eigene Schablonen erstellen
       4.7.4  Schneller Zugriff auf Datenobjekt mit Schatten
     4.8  Praxis: Dateien managen
       4.8.1  Laufwerksobjekte oeffnen = Dateiverwaltung starten
       4.8.2  Verzeichnisordner erstellen
       4.8.3  Dateien kopieren
       4.8.4  Dateien moven
       4.8.5  Attribute aendern
       4.8.6  Unterverzeichnise anlegen
       4.8.7  Detailanzeige

     5
     WPS: Brot und Spiele
     --------------------
     5.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     5.2  Brot: Editoren
       5.2.1.  OS/2-Systemeditor (E.EXE)
       5.2.2  Erweiterter Editor (EPM.EXE)
       5.2.3  Textmode-Editor (TEDIT.EXE)
     5.3  Brot: Ordner Produktivitaet
       5.3.1  Symboleditor
       5.3.2  Zwischenablage anzeigen
       5.3.3  Dateien und Text suchen
       5.3.4  Bilddateien anzeigen
       5.3.5  Puls
     5.4  Spiele
       5.4.1  OS/2-Schach
       5.4.2  Harfe
       5.4.3  Mahjong

     6
     Multimedia
     ----------
     6.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     6.2  Einfuehrung
       6.2.1  Der Computer als Ueber-Medium oder Supermedium
       6.2.2  Was man von Multimedia-Software verlangt!
       6.2.3  Viele Medien auf einmal
       6.2.4  Medien bearbeiten
       6.2.5  Medien mischen und verknuepfen
       6.2.6  Multimedia und Hypermedia: Verschiedene Medien mischen und
              verknuepfen
     6.3  Die Multimedia-Applikationen
       6.3.1  Multimedia-Hardware: Vorbemerkungen
       6.3.2  Digital-Video-Spieler
       6.3.3  CD-Spieler
       6.3.4  Digital-Audio-Spieler
       6.3.5  MIDI-Spieler
       6.3.6  Lautstaerkeregler
       6.3.7  Zuordnung von Klangelementen zu Systemereignissen
       6.3.8  Multimedia-Konfiguration
       6.3.9  Multimedia-Installation
       6.3.10  Multimedia-Datenumsetzer
       6.3.11  Weitere Multimedia-Werkzeuge im BonusPak

     7
     BonusPak
     --------
     7.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     7.2  Installation
       7.2.1  Aufruf der BonusPak-Installations-Shell
       7.2.2  Installationsprogramme einzeln aufrufen
       7.2.3  FaxWorks
       7.2.4  HyperACCESS Lite
       7.2.5  Internet Access Kit (IAK)
       7.2.6  Multimedia Viewer
       7.2.7  CompuServe Information Manager
       7.2.8  Person to Person/2 (P2P)
       7.2.9  System Information Tool (IBM NetFinity)
       7.2.10  Video IN
       7.2.11  IBM Works
       7.2.12  Opalis Connect
       7.2.13  Systemabschluss
     7.3  Information
       7.3.1  FaxWorks
       7.3.2  HyperACCESS Lite
       7.3.3  Internet Access Kit (IAK)
       7.3.4  Multimedia Viewer
       7.3.5  CompuServe Information Manager
       7.3.6  Person to Person/2 (P2P)
       7.3.7  System Information Tool (IBM NetFinity)
       7.3.8  Video IN
       7.3.9  IBM Works
       7.2.10  Opalis Connect

     8
     Netsurfing auf der Infobahn
     ---------------------------
     8.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     8.2  Das Internet
     8.3  IAK: Internet Access Kit
       8.3.1  Ordner IBM Internet Connection for OS/2
       8.3.2  Registrierung und Konfiguration
       8.3.3  Alternative Provider und zukuenftige Verbindungen
       8.3.4  UltiMail/2
       8.3.5  FTP
       8.3.6  Telnet und 3270 Telnet
       8.3.7  NewsReader/2
       8.3.8  Gopher
       8.3.9  WebExplorer
       8.3.10  Weitere Dienstprogramme
       8.3.11  Tips & Tricks
     8.4  OS2CIM: CompuServe Information Manager
     8.5  Opalis Connect
     8.6  HyperACCESS Lite
     8.7  Hinweise
       8.7.1  Internet-Provider
       8.7.2  Internet-Literatur

     9
     Vorgestellt: CMD.EXE, Befehlsinterpreter
     ----------------------------------------
     9.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     9.2  Einfuehrung
     9.3  KEYS - Befehlszeilen bearbeiten
     9.4  Interne und externe Befehle
     9.5  Befehlsoperatoren
       9.5.1  Der Trennoperator fuer Befehle &
       9.5.2  Die logischen Operatoren: UND && und ODER ||
       9.5.3  Das Escape-Zeichen ^
       9.5.4  Die Ein-/Ausgabe-Umleitungsoperatoren < > >>
       9.5.5  Der Pipe-Operator |
       9.5.6  Der Befehlsgruppen-Operator ()
     9.6  Ersetzungsregeln
     9.7  Neue Prozesse starten
       9.7.1  START - Interaktive Prozesse starten
       9.7.2  DETACH - Hintergrundprozesse starten
     9.8  4OS2.EXE - Ein verbesserter CMD.EXE

-----------------------------------------------------------------------------
III - DOS und Windows
-----------------------------------------------------------------------------

     10
     DOS-Sessions
     ------------
     10.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     10.2  Einfuehrung
     10.3  Eingebautes DOS
       10.3.1  Starten der DOS-Session
       10.3.2  Arbeiten in der DOS-Session
       10.3.3  DOS-Programme installieren
     10.4  DOS-Sessions anpassen
       10.4.1  Notizbuch und DOS-Einstellungen
       10.4.2  AUTOEXEC.BAT
       10.4.3  CONFIG.SYS
     10.5  Grosse No-No's mit DOS...
       10.5.1  Nicht lauffaehige DOS-Programme
       10.5.2  Vorsicht bei Defraggern
       10.5.3  Wieviel HPFS gibt's unter DOS?
       10.5.4  DoubleSpace, Stacker & Konsorten: Komprimierungsprogramme
     10.6  Booten einer spezifischen DOS-Version
       10.6.1  DOS aus einer Image-Datei
       10.6.2  DOS aus einer Primaeren Partition
     10.7  DOS-Einstellungen tabellarisch
     10.8  Tips und Tricks

     11
     WIN-OS/2
     --------
     11.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     11.2  Einfuehrung in WIN-OS/2
     11.3  Real Mode, Standard Mode, Enhanced Mode
     11.4  Vor- und Nachteile von WIN-OS/2
       11.4.1  Verbessertes Multitasking
       11.4.2  Performance: Im Fenster oder Fullscreen?
     11.5  Zusammenspiel mit externem Windows
       11.5.1  Installation und WIN-OS/2-Arbeitsoberflaeche
       11.5.2  WIN.INI, SYSTEM.INI und Videotreiber
     11.6  WIN-OS/2 in der Praxis
       11.6.1  WIN-OS/2 starten
       11.6.2  Umschalten in die Workplace Shell
       11.6.3  WIN-OS/2-Objekte anlegen bzw. veraendern
       11.6.4  WIN-OS/2-Einstellungen und Schnellstart
       11.6.5  DOS-Programme aus WIN-OS/2 starten
     11.7  Adobe Type Manager
       11.7.1  ATM in WIN-OS/2
       11.7.2  Adobe-Schriften installieren und loeschen
       11.7.3  ATM.INI
       11.7.4  Schriftumwandlungen Windows zu OS/2
     11.8  Clipboard
     11.9  DDE - Dynamic Data Exchange
     11.10  Drucken aus WIN-OS/2
     11.11  Tips und Tricks zu WIN-OS/2

-----------------------------------------------------------------------------
IV - Hinter den Kulissen
-----------------------------------------------------------------------------

     12
     Grundlagen der Speicherverwaltung
     ---------------------------------
     12.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     12.2  Prozessoreigenschaften und Speicherverwaltung
       12.2.1  Intel 80286
       12.2.2  Intel 80386 und Nachfolger
     12.3  Speicherverwaltung des Betriebssystems
       12.3.1  OS/2 1.x
       12.3.2  OS/2 2.x/Warp
     12.4  DOS-Kompatibilitaet

     13
     Multitasking
     ------------
     13.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     13.2  Das Multitaskingkonzept von OS/2
       13.2.1  80386: Der Herr der Ringe
       13.2.2  Zeitscheiben-Vergabe durch den Scheduler
     13.3  Threads, Prozesse und Bildschirmgruppen
       13.3.1  Threads
       13.3.2  Prozesse
       13.3.3  Bildschirmgruppen
       13.3.4  Zusammenspiel von Prozessen und Threads
     13.4  Interprozesskommunikation
       13.4.1  Semaphore
       13.4.2  Shared Memory
       13.4.3  Pipes
       13.4.4  Queues
       13.4.5  Signals
       13.4.6  Exceptions

     14
     Tips, Tricks, Tuning, Troubleshooting
     -------------------------------------
     14.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     14.2  Tips & Tricks
       14.2.1  LaunchPad aka Klickstartleiste
       14.2.2  Renitente Objekte loeschen
       14.2.3  TrashCan statt Reisswolf
       14.2.4  Ordner immer mit Sortierung
       14.2.5  Abkuerzung zu Objekt-Einstellungen und Objekt-Titel
       14.2.6  Start mit automatischem Ordnerschliessen
       14.2.7  Arbeitsordner schliessen nie automatisch
       14.2.8  Cursorrahmen um Icons erzeugen
       14.2.9  Desktop im Fenster
       14.2.10  Desktop entvoelkern
       14.2.11  Zweite Arbeitsoberflaeche
       14.2.12  Desktop a la Windows oder OS/2 1.3
       14.2.13  MAKEINI benutzen
       14.2.14  Desktop woanders hinziehen
       14.2.15  Dateiassoziationen vereinfacht
       14.2.16  Automatischen Objektstart unterdruecken
       14.2.17  Systemabschluss-Icon
       14.2.18  Shutdown ohne Maus
       14.2.19  Grosse Fenster
       14.2.20  Groessere Fenster
       14.2.21  Groessere Fenster noch einfacher
       14.2.22  Der /K-Parameter der Befehlsinterpreter
       14.2.23  Utility-Disketten
       14.2.24  CometCursor aka Mausspur
       14.2.25  Eigene Mauszeiger definieren
       14.2.26  SET MENUSTYLE=SHORT
       14.2.27  SET BeginLIBPATH/EndLIBPATH
       14.2.28  Abgestuerzte Anwendungen
       14.2.29  Spooldateien nutzen
       14.2.30  SYSLEVEL, VER /r
       14.2.31  Falsche Versionsnummer
       14.2.32  Suche nach bestimmten OS/2-Dateien
       14.2.33  INF-Dateien im Textmode anschauen
       14.2.34  VIEWHELP
       14.2.35  Lauffaehiges OS/2 auf andere Partition verschieben
       14.2.36  Einfache DOS-Peer-to-Peer-Netze unter OS/2
       14.2.37  Die Tributliste
       14.2.38  Weitere Informationsquellen
     14.3  Tuning
       14.3.1  RAM, Festplatte und Bus
       14.3.2  Dateisysteme und Caching
       14.3.3  Swapping
       14.3.4  Speicherbedarf einschraenken
       14.3.5  Datenkomprimierung
       14.3.6  Hardware-Einstellungen checken
       14.3.7  Boot-Manager statt Dual-Boot
       14.3.8  SWAPPER.DAT-Anfangsgroesse heraufsetzen
       14.3.9  SWAPPER.DAT-Pfad festlegen
       14.3.10  Haeufig benutzte Programme in Systemstart legen
       14.3.11  FAT: DISKCACHE aendern
       14.3.12  HPFS: Cache-Groesse aendern
       14.3.13  Nur ein Dateiverwaltungssystem benutzen
       14.3.14  Von FAT auf HPFS umsteigen
       14.3.15  Keine Hintergrund-Bitmaps benutzen
       14.3.16  Archiv-Funktion ausstellen
       14.3.17  Staendiges Sichern der Arbeitsoberflaeche ausstellen
       14.3.18  CometCursor nicht benutzen
       14.3.19  Niedrigere Grafikaufloesung benutzen
       14.3.20  Fensteranimation deaktivieren
       14.3.21  Logos ausstellen
       14.3.22  MAXWAIT verringern
       14.3.23  PRINTMONBUFSIZE verringern
       14.3.24  Reihenfolge der Statements in PATH, LIBPATH, DPATH
       14.3.25  Treiber optimieren
       14.3.26  IBMxFLPY.ADD deaktivieren
       14.3.27  XDFLOPPY.FLT deaktivieren
       14.3.28  Kein UNDELETE benutzen
       14.3.29  DOS-TCP/IP-Unterstuetzung deaktivieren
       14.3.30  Selektives Loeschen
       14.3.31  Multimedia entfernen
       14.3.32  Systemsound deaktivieren
       14.3.33  DOS optimieren
       14.3.34  Kein Fastload benutzen
       14.3.35  Auf DOS und Windows ganz verzichten
       14.3.36  Ueberfluessige WPS-Klassen entfernen
       14.3.37  Weitere Informationsquellen
     14.4  Troubleshooting: Fehlervermeidung und Fehlerbeseitigung
       14.4.1  Sicherungen vornehmen
       14.4.2  Automatisches CHKDSK
       14.4.3  Erweiterte Attribute, Backup und mehr
       14.4.4  Trap 2-Fehler
       14.4.5  BIOS
       14.4.6  Kein Platz zum Swappen
       14.4.7  Wiederherstellen verlorener Objekte
       14.4.8  Defragmentierung
       14.4.9  Weitere Informationsquellen

-----------------------------------------------------------------------------
V - Programmierung
-----------------------------------------------------------------------------

     15
     Batch-Verarbeitung
     ------------------
     15.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     15.2  Was ist Batch-Verarbeitung?
     15.3  Batchdateien fuer DOS und fuer OS/2
     15.4  Funktionsweise von Batchdateien
     15.5  Beispiel 1: Ein Blick auf eine einfache Batchdatei
     15.6  Beispiel 2: Die Handhabung von Pfaden ueber Batchdateien
     15.7  Komplexere Strukturen in Batchdateien: IF und GOTO
     15.8  SHIFT, FOR..DO-Schleifen und CALL
     15.9  Aufstellung der Batch-Befehle
     
     16
     REXX
     ----
     16.1  Worum es in diesem Kapitel geht
     16.2  Was ist REXX?
     16.3  Grundlagen
     16.4  REXX-Sprachelemente am Beispiel
       16.4.1  Textausgaben und einfache Anweisungen
       16.4.2  Zuweisungen und Rechnen mit Variablen
       16.4.3  IF, THEN und ELSE
       16.4.4  Noch mehr Bedingungen und Verzweigungen
       16.4.5  Label, Subroutinen und Schleifen
       16.4.6  Logische und Vergleichsoperatoren
       16.4.7  REXXTRY
       16.4.8  Nutzen von Betriebssystembefehlen
     16.5  PMREXX und TRACE
     16.6  Einsatz von RexxUtil-Funktionen
       16.6.1  Beispiel: Dateien in Verzeichnissen suchen
       16.6.2  Beispiel: Textsuche in Dateien
       16.6.3  Beispiel: Freier Festplattenspeicher
     16.7  REXX: Objekte in der Workplace Shell anlegen
       16.7.1  SysCreateObject - Geburtshilfe fuer Objektinstanzen
       16.7.2  Eine neue Instanz einer Objektklasse - was ist das?
       16.7.3  Objektklassen, Objekt-IDs und Objektattribute
       16.7.4  Beispiel: Ordner und Programmobjekte erzeugen
       16.7.5  Beispiel: Referenz anlegen
       16.7.6  Beispiel: Objekt wiederherstellen
       16.7.7  Beispiel: Sortieroptionen bei Ordnern setzen
     16.8  Entwicklung mit REXX
     16.9  Referenz: RexxUtil-Funktionen

-----------------------------------------------------------------------------
VI - Befehlsreferenz und Anhaenge
-----------------------------------------------------------------------------

     17
     Befehlsreferenz
     ---------------
     17.1  Unterschiedliche Befehlstypen in OS/2
     17.2  Tabellarische Charakterisierung der OS/2-Befehle
     17.3  Hinweise: Dateinamen, Verzeichnisnamen, Wildcards
     17.4  Hinweise: Befehlsoperatoren und anderes Wissenswerte
     17.5  Zum Aufbau des Befehlsverzeichnisses
     17.6  Zur Syntaxschreibweise
     17.7  OS/2-Beendigungscodes
     17.8  Sonstige Hinweise

     ANSI
     ANSI.SYS
     APPEND
     ASSIGN
     ATTRIB
     AUTOFAIL
     BACKUP
     BASEDEV
     BLDLEVEL
     BOOT
     BREAK
     BUFFERS
     CACHE
     CALL
     CD oder CHDIR
     CDFS.IFS
     CHCP
     CHKDSK
     CLS
     CMD
     CODEPAGE
     COM.SYS
     COMMAND
     COMP
     COPY
     COUNTRY
     CTTY
     DATE
     DDINSTAL
     DEBUG
     DEL oder ERASE
     DETACH
     DEVICE
     DEVICEHIGH
     DEVINFO
     DIR
     DISKCACHE
     DISKCOMP
     DISKCOPY
     DOSKEY
     DOS
     DPATH
     DUMPPROCESS
     EAUTIL
     ECHO
     EDLIN
     EGA.SYS
     EMM386.SYS
     ENDLOCAL
     EXIT/EXIT_VDM
     EXTDSKDD.SYS
     EXTPROC
     FCBS
     FDISK/FDISKPM
     FILES
     FIND
     FOR
     FORMAT
     FSACCESS
     FSFILTER.SYS
     GOTO
     GRAFTABL
     HELP
     HIMEM.SYS
     HPFS.IFS
     IF
     IFS
     IOPL
     ISWINDOW
     JOIN
     KEYB
     KEYS
     LABEL
     LASTDRIVE
     LIBPATH
     LOADFIX
     LOADHIGH oder LH
     LOG.SYS
     LOGDAEM
     MAKEINI
     MAXWAIT
     MD oder MKDIR
     MEM
     MEMMAN
     MODE
     MORE
     MOUSE.COM
     MOUSE.SYS
     MOVE
     PARSEDB
     PATCH
     PATH
     PAUSE
     PAUSEONERROR
     PICVIEW
     PMDD.SYS
     PMREXX
     POINTDD.SYS
     PRINT
     PRINTMONBUFSIZE
     PRIORITY
     PRIORITY_DISK_IO
     PROMPT
     PROTECTONLY
     PROTSHELL
     PSTAT
     QBASIC
     RD oder RMDIR
     READLINE
     RECOVER
     REIPL
     REM
     REN oder RENAME
     REPLACE
     RESTORE
     RMSIZE
     RMVIEW
     RUN
     SET
     SETBOOT
     SETLOCAL
     SETVGA
     SHELL
     SHIFT
     SHUTDOWN
     SORT
     SPOOL
     START
     SUBST
     SUPPRESSPOPUPS
     SVGA
     SWAPPATH
     SYSINSTX
     SYSLEVEL
     SYSLOG
     TEDIT
     THREADS
     TIME
     TIMESLICE
     TOUCH.SYS
     TRACE
     TRACEBUF
     TRACEFMT
     TRAPDUMP
     TREE
     TRUENAME
     TYPE
     UNDELETE
     UNPACK/UNPACK2
     VASPI.SYS
     VDISK.SYS
     VEMM.SYS
     VER
     VERIFY
     VIEW
     VMDISK
     VOL
     VXMS.SYS
     WIN oder WINOS2
     XCOPY
     XDFCOPY

     Anhang A
     Technischer Anhang
     ------------------
     A.1  OS/2-Funktionstasten
       Desktop
       Umgang mit Fenstern
       Bedienung des Hilfefensters
       Manipulation von Objekten
       Auswahl (Selektion) von Objekten
       Sondertasten
     A.2  Dateien und Verzeichnisstruktur von OS/2
       Verzeichnisstruktur von OS/2
       Wichtige Dateitypen von OS/2
     A.3  Aenderungen der Windows 3.1-Systemdateien
       Geaenderte Dateien
       Zusaetzliche Dateien im Verzeichnis \WINDOWS
       Zusaetzliche Dateien im Verzeichnis \WINDOWS\SYSTEM
       Aenderungen an der WIN.INI
       Aenderungen an der SYSTEM.INI
       Aenderungen in der PROGMAN.INI
       Aenderungen an der SETUP.INF
     A.4  Traps und Exceptions
     A.5  Interrupts und I/O-Adressbereiche
     A.6  Englisch-deutsche Begriffsentsprechungen
     A.7  Abkuerzungen

     Anhang B
     Service-Anhang
     --------------
     B.1  IBM-Support
       OS/2-Registrierung
       OS/2-Line
       Betacode, Fixes, Patches
       Literaturservice
       Hallo, hallo
       IBM Direkt
       IBM SPC Kopenhagen
       Mailboxen
       CompuServe
       Entwickler
     B.2  OS/2 Usergroup(s)
       OS/2 User Group Deutschland (D)
       OS/2 Usergroup Bayern (D)
       OS/2 User Association (CH)
       International OS/2 User Group (UK)
     B.3  Software
       Wo informieren?
       CD-ROMs mit OS/2-Software und -Informationen
     B.4  OS/2-Shops
     B.5  Literatur
       Zeitschriften
       Buecher

     Anhang C
     Die Disketten zum Buch
     ----------------------
     C.1  Die Utility-Disketten
       Lizenzen und Copyright
       Installation
     C.2  Nuetzliche Programme...
       AMOS: HPFS-Partitionen von DOS aus lesen
       AssocEdit: Editor fuer WPS-Programm-Zuordnungen
       BlackHole: Der Allesfresser
       BootOS2: Bootdisketten und -partitionen erstellen
       IniMaint: Der INI-Editor
       LoadDskF/SaveDskF: Diskettenimages lesen und schreiben
       ManyClip: Genialer Clipboard-Ersatz
       SIO: Bessere COM-Treiber
       Workplace Shell Backup: Desktop sichern
       WPTools: Checkup der INI-Dateien
       ZIP/UnZIP: OS/2-Versionen von PKZIP
       ZipStream: Datenkomprimierung on-the-fly
     C.3  ...und mehr
       ARCHIVES-Verzeichnis
       DIVUTILS-Verzeichnis
       DRIVERS-Verzeichnis
       INF-Verzeichnis
       REXX-Verzeichnis

     Stichwortverzeichnis
     --------------------




VII. Kontakte
-------------

Nachfragen, Kommentare, Feedback, Vorschlaege, Fehlermeldungen, Kritik
bitte per e-mail an:

  CompuServe: Olaf Koch 100010,2732
  Internet: Olaf Koch 100010.2732@compuserve.com

oder per Post (snail mail) oder Fax an:

  Markt&Technik Buch- und Software-Verlag GmbH
  Hans-Pinsel-Str. 9b
  D-85540 Haar b. Muenchen
  Germany
  Tel: 089-46003-0 (Zentrale)
                -334 (verantwortlicher Lektor Juergen Bergmoser)
  Fax: 089-46003-330
