

Copyright/Lizenz
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Copyright (C) 1993-1997
by Johannes Martin Software-Entwicklung
Alle Rechte vorbehalten.

Der rechtmige Erwerb der Programmdiskette und des Handbuches erlaubt
die Nutzung des Programmes analog der Benutzung eines Buches.
Entsprechend der Unmglichkeit, da ein Buch an verschiedenen Orten
von mehreren Personen gelesen wird, darf das Softwareprogramm Nota
Musica nicht gleichzeitig von verschiedenen Personen an verschiedenen
Orten und auf verschiedenen Gerten benutzt werden.  Diskettenkopien
drfen lediglich zum Zwecke der Datensicherung angefertigt werden.

Die Angaben in diesem Handbuch stellen keine Grundlage fr
Gewhrleistungsansprche gegenber Johannes Martin
Software-Entwicklung dar.

Fr eventuelle Fehler im Programm oder fr Schden, die durch die
Benutzung des Programms entstehen, kann keine Haftung bernommen
werden.


Anmerkungen zum mitgelieferten \TeX -Paket
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Das Schriftsatzsystem TeX wurde von 1977 an von dem Mathematiker
Donald E.  Knuth entwickelt.  Die Erweiterung LaTeX stammt von Leslie
Lamport und unterliegt seinem Copyright.

Daniel Taupin ist der Autor von MusiXTeX, dem Paket, das das Schreiben
von Musikstcken mit TeX und LaTeX ermglicht.

Eberhard Mattes portierte diese Software fr den Betrieb unter DOS und
OS/2 und schrieb einige Druckertreiber.  Diese unterstehen seinem
Copyright.

Nota Musica ist ein Teil der Programme (Diskette Mini emTeX)
beigelegt, der relativ wenig Festplattenplatz belegt, einfach zu
installieren ist und trotzdem die Funktionen von Nota Musica in keiner
Weise einschrnkt.

Wenn Sie am gesamten emTeX-Paket interessiert sind, schicken wir Ihnen
dieses gegen Zusendung einer ausreichenden Zahl formatierter
Leerdisketten nach Absprache gerne zu.


Anmerkungen zum mitgelieferten Programm Unzip
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Nota Musica, emTeX und MusiXTeX liegen auf den Installationsdisketten
in komprimierter Form vor.  Zum Komprimieren wurde Info-ZIP's
Kompressionsprogramm Zip verwendet.  Das Installationsprogramm benutzt
das Programm UnZip, um die komprimierten Dateien von der Diskette zu
lesen.  Info-ZIP's Software (Zip, UnZip und verwandte Programme) ist
ber viele Bulletin Board Services und Anonymous-FTP Sites frei zu
beziehen, z.B.  ber CompuServe's IBMPRO Forum und
ftp.uu.net:/pub/archiving/zip/*.


Inhaltsverzeichnis
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1      Nota Musica
2      Bevor Sie beginnen
3      Die Installation von Nota Musica
3.1      Die Installation, Schritt fr Schritt
3.2      Verzeichnissee
3.3      Einstellungen fr MusiXTeX
3.3.1      Die TeX-Umgebung
3.3.2      LaTeX
3.3.3      MusiXflx
3.3.4      Ansehen
3.3.5      Drucker 1 / Drucker 2
3.3.6      Graphik
3.3.7      Editor
3.4      Externer MIDI-Spieler
3.5      INI-Datei und Fensterpositionen
3.6      Systemvoraussetzungen
4      Das Programm Nota Musica
5      Verwaltung der NMF-Dateien
5.1      Das Neuanlegen von Musikdateien
5.2      Das Laden einer Musikdatei
5.3      Das Sichern einer Musikdatei
5.4      Das Sichern einer Musikdatei unter einem anderen Namen
5.5      Automatisches Sichern der Musikdateien
5.6      Import von Fremdformaten
5.6.1      Import von Nota Musica Dateien 1.x
5.6.2      Import von MIDI-Dateinen
5.6.3      Import vom externen Midi-Spieler
5.7      Export von Noten
5.8      Beenden von Nota Musica
6      Verwaltung und Erstellung von Stcken
6.1      Anlegen eines Stckes
6.1.1      Die Layout-Notizbuchseiten
6.1.2      Die Notensystem-Notizbuchseite
6.2      Anlegen eines Satzes
6.3      Anlegen einer Stimme
6.4      Lschen von Stzen und Stimmen
7      Das Eingeben der Noten
7.1      Der Graphikeditor
7.1.1      Notenmodus
7.1.2      Schlsselmodus
7.1.3      Vorzeichenmodus
7.1.4      Taktartmodus
7.1.5      Taktstrichmodus
7.1.6      Tempomodus
7.1.7      Liedtext-Modus
7.1.8      Ein Beispiel zur Eingabe
7.1.9      Tastenbelegung der Graphikeditors
7.2      Der Texteditor
7.2.1      Notenmodus
7.2.2      Schlsselmodus
7.2.3      Tonartmodus
7.2.4      Taktartmodus
7.2.5      Taktstrichmodus
7.2.6      Tempomodus
7.2.7      Liedtext-Modus
7.3      Liedtexteditor
7.3.1      Notentext
7.3.2      Strophentext
8      Arbeiten mit den Noten
8.1      Transponieren um eine ganze Oktave
8.2      Transponieren um ein Intervall
8.3      Ausrechnen der Takte
8.4      Taktstriche lschen
8.5      Liedtext verteilen und lschen
8.6      Teilen einer Stimme
8.7      Pausen ausrechnen
8.8      Exportieren in eine MIDI-Datei
9      Abspielen der Stcke
9.1      Der Interne MIDI-Spieler
9.2      Externer MIDI-Spieler
9.3      Notizbuchseite-Einstellungen
9.4      MIDI-Kanle
10     Ansehen und Drucken der Noten
10.1     Ansehen der Noten auf dem Bildschirm
10.2     Menpunkt Drucker
10.3     Der Menpunkt Graphikdatei
11     Das Drucken der Noten mit MusiXTeX
11.1     Was ist MusiXTeX?
11.2     Das Erzeugen der MusiXTeX-Texte der Noten
11.3     Das Editieren der MusiXTeX-Texte
11.4     Das Setzen der Noten
11.5     Das Ansehen der Noten
11.6     Das Drucken der Noten
11.7     Das Drucken mit OS/2 Druckern
11.8     Der Graphik-Export der Noten
12     Hotkeys von Nota Musica
13     Mgliche Fehlermeldungen
14     Die geplanten Erweiterungen
15     Hotline zu Nota Musica


1 Nota Musica
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Willkommen bei Nota Musica.  Mit dem Kauf dieses Programms zeigen Sie,
da Sie daran interessiert sind, mit Noten zu arbeiten, um selbst zu
musizieren oder musizieren zu lassen.

Wir wissen nicht, wieviel Sie bereits ber Noten, Notensysteme,
Tonarten, Partituren usw.  wissen, deshalb wollen wir Sie auf jedem
Schritt mit leichten Anweisungen begleiten, damit Ihre Arbeit mit Nota
Musica erfolgreich wird.  Sollten Sie bereits ein "`alter Hase"' sein,
dann berlesen Sie einfach das, was Sie schon kennen.

Was knnen Sie mit Nota Musica machen?

1.  Musikstcke eingeben

    Schauen Sie sich unser Notenblatt an!

    Es ist ein Stck aus dem "`Freischtz"' von Carl Maria von Weber.
    Dieses Blatt ist keine Kopie des Originals, sondern wurde mit Nota
    Musica erstellt und gedruckt.  Der Ausschnitt enthlt eine Menge
    von Informationen fr den Musiker.  Sie selbst mssen natrlich
    wissen, was Sie schreiben wollen.  Das "`Wie"' bernimmt
    weitgehend Nota Musica.

    Nun zu einigen Einzelheiten.  Ein Musikstck lt sich in mehrere
    Stze und Stimmen gliedern.  Nota Musica kann bis zu maximal 255
    Stze mit bis zu 255 Stimmen bearbeiten.

    Jede einzelne Stimme knnen Sie individuell bearbeiten, d.h.
    Notenschlssel-, Takt-, Tonart- und Geschwindigkeitswechsel sind
    in den einzelnen Stimmen mglich.  Ebenso knnen Sie auch
    Intervallabweichungen der einzelnen Stimmen (z.B.  fr ein
    b-Instrument) angeben.

    Vergleichen Sie also nun unseren Notenausschnitt.  Sie sehen 3
    Stimmen, die obere, etwas kleiner gedruckt, fr Klarinette mit 2 b
    und die beiden unteren, mit einer Klammer versehen, fr den
    Pianisten mit 4 b.

    Hinzu kommen noch die verschiedenen Notenschlssel, also oben der
    Violinschlssel und unten in unserem Beispiel zweimal der
    Baschlssel.  Auerdem sehen Sie noch den gewnschten Takt, hier
    3/4--Takt, Taktstriche, Noten, Dynamik-/Lautstrkezeichen p, mp,
    ...  und nicht zuletzt die Notenlinien.

    Wozu man frher hochqualifizierte Fachkrfte, Notenstecher
    bentigte, bernimmt fr Sie zu einem groen Teil nun Nota Musica.

2.  Noten eingeben

    Ihr Handwerkzeug am Computer ist wahlweise die Maus oder Ihre
    Tastatur.  Damit knnen Sie Ihre Notensysteme setzen.  Ein
    bersichtliches Fenster zeigt Ihnen die fr Sie notwendigen
    Arbeitsmglichkeiten.  Selbst Akkorde, Noten mit Bindungen,
    Dynamik, Ornamentik/Verzierungen und Wiederholungen knnen Sie
    ohne Schwierigkeiten eingeben.  Beim Bearbeiten stehen Ihnen
    Funktionen fr die Zwischenablage zur Verfgung, mit denen Noten
    zwischen mehreren Programmen ausgetauscht werden knnen.  Das
    heit z.B.: Ein wiederkehrendes Notenmotiv aus einem anderen Teil
    des Satzes kann kopiert werden.  Das vereinfacht und verkrzt Ihre
    Arbeit.

3.  Bearbeiten der Noten

    Wenn Sie aus irgendwelchen Grnden (z.B.  andere Besetzung des
    Orchester, des Chors) die Tonhhe verndern mssen, dann knnen
    Sie die einzelnen Stimmen um ein Intervall oder um eine Oktave
    transponieren/umsetzen.  Weitere Mglichkeiten sind z.B.  der
    Import oder Export von Noten aus einer Midi-Datei.  Taktstriche
    werden auf Verlangen automatisch gesetzt.

4.  Abspielen der Noten

    Komponieren Sie selbst, oder wollen Sie prfen, ob Sie Ihre Noten
    richtig gesetzt haben, dann haben Sie die Mglichkeit, dies
    akustisch zu prfen.  Dies geschieht wie folgt: Der Multi Media
    Presentation Manager des Betriebssystems OS/2 gibt die Noten aus.
    Sie knnen sowohl ber eine Soundkarte als auch ber ein
    Midi-Keyboard abgespielt werden.  Fr jeden Satz und fr jede
    Stimme knnen Dynamik- und MIDI-Kanaleinstellungen vorgenommen
    werden.  Jetzt knnen Sie sich selbst (oder andere) von Ihrer
    Arbeit berzeugen.  Sie selbst bestimmen die optimale
    Interpretation Ihres Stckes.

5.  Drucken der Noten

    Sollte jetzt alles stimmen, dann fehlt nur noch der Druck Ihres
    Werkes.  Wie bereits erwhnt, setzt Nota Musica die Noten
    automatisch; Sie brauchen sich daher keine Gedanken um den
    Notendruck zu machen.  Whlen Sie aus, ob Sie eine Partitur oder
    Einzelstimme drucken wollen und in welcher Gre.  Wie aus unserem
    Beispiel oben ersichtlich, knnen Sie einzelne Stimmen vergrern
    oder verkleinern.

    Die fertig gesetzten Noten lassen sich auf dem Bildschirm
    betrachten, auf Befehl ausdrucken oder in eine Grafikdatei (z.B.
    PCX, BMP) zur Verwendung in Textverarbeitungsprogrammen
    exportieren (vergl.  unser Handbuch).

    Das Drucken der Noten geschieht ber die Makropakete MusiXTeX bzw.
    TeX .  Diese Programme sind als shareware kostenlos erhltlich.
    Eine Minimalversion von MusiXTeX und TeX liegt Nota Musica bei,
    damit Sie selbst sofort mit Ihrer Arbeit anfangen knnen.

Und nun geht es nach dieser Einleitung an die praktische Seite.


2 Bevor Sie beginnen
====================

Das Handbuch dient der Einfhrung in die Arbeit mit Nota Musica und
eignet sich auch als spteres Nachschlagwerk.

Die folgenden Kapitel beschreiben die Installation und Handhabung von
Nota Musica.  Die Reihenfolge der Kapitel ist analog zu der Abfolge
des Mens von Nota Musica.

Im Handbuch tauchen fters diese beiden Kpfe auf:

:-) Ich gebe spezielle Tips und Hinweise, wie Sie Nota Musica richtig
einsetzen :-)

:-( Ich mache Sie auf einige Schwierigkeiten aufmerksam, die bei der
Bearbeitung zu beachten sind.  :-(

Falls Sie dennoch bei der Arbeit mit Nota Musica nicht weiterkommen,
rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.  Wir helfen Ihnen gerne.

Auch wenn Sie Wnsche oder Vorschlge zur Verbesserung haben,
schreiben Sie uns.  Damit helfen Sie, die nchste Version noch mehr
Ihren Vorstellungen entsprechend zu gestalten.


3 Die Installation von Nota Musica
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Zur Installation rufen Sie mit install.exe von der
NOTA MUSICA DISKETTE das Installationsprogramm auf.  Es erscheinen
Verzeichnisse, in die Nota Musica und TeX installiert werden sollen.
Besttigen Sie diese Verzeichnisse, oder ndern Sie diese nach Ihren
Gegebenheiten.

Falls Sie TeX/LaTeX und MusiXTeX schon installiert haben, brauchen Sie
nur das richtige Verzeichnis anzugeben, und die Installation des
TeX-Paketes erbrigt sich.

Dann whlen Sie aus, welche der Pakete Sie installieren mchten, bzw.
fr welche TeX-Distributionen Sie Nota Musica konfigurieren mchten.

Es folgen weitere Anweisungen.

Das Installationsprogramm legt eine neue Gruppe fr NOTA MUSICA an.

:-) Arbeiten Sie mit einer lteren Version von OS/2 als OS/2 Version
3.0, vergessen Sie nicht, den Librarypfad, der Ihnen im
Installationsprogramm genannt wird, in die Datei config.sys
einzutragen und danach einen Systemabschlu durchzufhren.
:-)

Wenn Sie nach Beendigung der Installation Nota Musica zum ersten Mal
aufrufen, ffnet sich das Notizbuch EINSTELLUNGEN, in dem Sie weitere
Anpassungen vornehmen knnen.

Bitte widmen Sie den Unterseiten der Seite LAYOUT/TEX besondere
Aufmerksamkeit und achten Sie darauf, da auf den Seiten ANSEHEN,
DRUCKER 1, DRUCKER 2 und GRAPHIK die Auflsung und der entsprechende
Druckstandard Ihres Druckers ausgewhlt sind.


3.1 Die Installation, Schritt fr Schritt
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1.  Legen Sie die Nota Musica Diskette in Laufwerk A: ein und ffnen
    Sie ein OS/2 Fenster.  Starten Sie das Installationsprogramm mit

    A:\INSTALL    <Eingabe>

    Nach kurzer Ladezeit erscheint das Hauptfenster des
    Installationsprogramms.  Die vorgeschlagenen Zielverzeichnisse,
    fr Nota Musica c:\nota und fr das TeX-Paket c:\emtex, werden
    angezeigt und knnen gendert werden.

    :-) Wenn Sie bereits (eine ltere Version von) Nota Musica
    installiert haben und als Installationsziel das existierende
    Verzeichnis angeben, werden die Nota Musica Dateien nicht
    gelscht, sondern bleiben zur Verarbeitung erhalten.  :-)

2.  Dann whlen Sie aus, welche der Pakete Sie installieren mchten,
    bzw.  fr welche TeX-Distributionen Sie Nota Musica konfigurieren
    mchten.  Haben Sie emTeX bzw.  OS/2TeX und MusiXTeX schon
    installiert, brauchen Sie diese Pakete nicht neu zu installieren.
    Sie whlen dann nur unter dem Ziellaufwerk TEX-PAKET das richtige
    Verzeichnis und EMTEX bzw.  OS/2TEX BEREITS INSTALLIERT aus.
    Installieren Sie die mitgelieferte emTeX-Distribution ist es
    umbedingt notwendig, dass Sie auch das MusiXTeX-Paket
    installieren.  Die emTeX Dokumentation installieren Sie, falls Sie
    sich mit TeX nher beschftigen mchten.

3.  Drcken Sie den Knopf INSTALLIEREN.

4.  Arbeiten Sie mit einer lteren Version als OS/2 Version 3.0,
    werden Sie aufgefordert, in die Datei config.sys eine
    LIBPATH-Anweisung aufzunehmen.

    ffnen Sie ein OS/2 Fenster und rufen von Ihrem Bootlaufwerk den
    Systemeditor auf, um die Datei config.sys zu editieren.

    C:\ E config.sys      <Eingabe>

    Suchen Sie mit Hilfe des Suchmens den Eintrag LIBPATH und fgen
    Sie an das Ende der Zeile das angegebene Verzeichnis an.

    LIBPATH=...;c:\emtex\dll

5.  Legen Sie die weiteren Disketten in das Installationslaufwerk
    (Laufwerk A) ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

6.  Ist die Installation durchgefhrt, und wenn Sie nderungen in der
    Datei Config.sys vorgenommen haben, starten Sie das System neu, um
    die nderungen wirksam zu machen.

7.  Nun rufen Sie Nota Musica entweder mit dem Programm-Objekt auf
    oder wechseln in der Kommandozeile in das Nota Musica Verzeichnis
    und starten es mit nota.

    Starten Sie Nota Musica zum ersten Mal, ffnet sich das Notizbuch
    EINSTELLUNGEN, in dem Sie weitere Anpassungen vornehmen knnen.

8.  Bitte widmen Sie den Unterseiten der Seite LAYOUT/TEX besondere
    Aufmerksamkeit und achten Sie darauf, da auf den Seiten ANSEHEN
    (s.  Kap.  3.3.4), DRUCKER 1, DRUCKER 2 (s.  Kap.  3.3.5) und
    GRAPHIK (s.  Kap.  3.3.6) die Auflsung und der entsprechende
    Druckstandard Ihres Druckers ausgewhlt sind.


3.2 Verzeichnissee
------------------

Auf der VERZEICHINS-Seite des Einstellungs--Notizbuches legen Sie die
einzelnen Verzeichnisse fr Nota Musica fest.  Die berschriften der
Eingabefelder zeigen, wofr die einzelnen Verzeichnisse benutzt
werden.  Das letzte Eingabefeld auf dieser Seite, betitelt mit
LIBPATH, dient zur Festlegung des Library-Pfades, der zur Ausfhrung
der LaTeX/TeX-Programme bentigt wird.

:-( Wenn Sie eine ltere Version als OS/2 V3 benutzen, hat die Angabe
des LIBPATH keine Auswirkung.  Diese mute bereits in der Datei
config.sys eingetragen werden :-(

Der Druckknopf WIDERRUFEN macht die nderungen, die Sie auf dieser
Seite vorgenommen haben, rckgngig, der Druckknopf STANDARD setzt
alle Felder dieser Seite auf die Standardwerte zurck.  Durch
Bettigung des Knopfes HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.


3.3 Einstellungen fr MusiXTeX
------------------------------

Bitte widmen Sie den Unterseiten der Seite LAYOUT/TEX besondere
Aufmerksamkeit.  Sie dienen zur Konfigurierung von Nota Musica fr die
korrekte Zusammenarbeit mit MusiXTeX/TeX.  Zu den Unterseiten sehen
Sie am unteren Seitenrand verschiedene Laschen, mit deren Seiten Sie
die einzelnen LaTeX/TeX-Einstellungen vornehmen knnen.

:-) Nhere Hinweise zu den Einstellungsmglichkeiten und den
Parametern der folgenden Programme finden Sie in den entsprechenden
Dokumentationen, die im TeX-Basispaket enthalten sind.  :-)

Bei den folgenden Notizbuchseiten finden Sie jeweils drei Druckknpfe:
Der Druckknopf WIDERRUFEN macht die nderungen, die Sie auf dieser
Seite vorgenommen haben, rckgngig, der Druckknopf STANDARD setzt
alle Felder dieser Seite auf die Standardwerte zurck.  Durch
Bettigung des Knopfes HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.


3.3.1 Die TeX-Umgebung
----------------------

Auf dieser Seite knnen die Umgebungsvariablen fr die
LaTeX/TeX-Programme gesetzt werden.  Wenn Sie diese Variablen an Ihr
TeX anpassen wollen, drcken Sie bitte auf das Feld BENUTZERDEFINIERT.
Nun knnen Sie sowohl den Namen dieser Dateien als auch deren Eintrge
ndern.

:-) Wenn Sie das mitgelieferte TeX-Paket benutzen, wh\-len Sie das
Feld BENUTZERDEFINIERT bitte nicht an.  :-)


3.3.2 LaTeX
-----------

Auf dieser Notizbuchseite finden Sie eine Liste, in der die mglichen
Programme des ersten und des dritten Satz-Durchlauf der Noten mit
LaTeX 2e aufgefhrt werden.  Haben Sie emTeX installiert, whlen Sie
hier EMTEX - LATEX 2E aus.  Benutzen Sie OS/2TeX, whlen Sie
OS/2TEX - LATEX 2E aus.  Durch Wahl des Punktes BENUTZERDEFINIERT ist
es mglich, dort ein individuell angepates Programm einzutragen.


3.3.3 MusiXflx
--------------

Auf dieser Notizbuchseite finden Sie eine Liste, in der die mglichen
Programme des zweiten Satz-Durchlauf der Noten mit MusiXflx aufgefhrt
werden.  Haben Sie emTeX installiert, whlen Sie hier EMTEX - MUSIXFLX
aus.  Benutzen Sie OS/2TeX, whlen Sie OS/2TEX - MUSIXFLX aus.  Durch
Wahl des Punktes BENUTZERDEFINIERT ist es mglich, dort ein
individuell angepates Programm einzutragen.


3.3.4 Ansehen
-------------

In der Auflsungsliste dieser Seite knnen Sie die entsprechende
Auflsung zum Ansehen der Noten auf Ihrem Computer auswhlen.  Mchten
Sie mit diesem Programm auch Ihre Noten ausdrucken, achten Sie darauf,
da diese Auflsung auch identisch mit der Ihres Druckers ist.
Benutzen Sie OS/2TeX, whlen Sie einfach OS/2TEX ANSEHEN aus.  Sie
brauchen dabei keine Auflsung anzugeben.  Durch Wahl des Eintrages
BENUTZERDEFINIERT, knnen Sie ebenfalls individuelle Einstellungen
vornehmen.


3.3.5 Drucker 1 / Drucker 2
---------------------------

Auf diesen beiden Notizbuchseiten knnen Sie zwei Drucker einrichten.
Whlen Sie in der Liste DRUCKSTANDARD Ihren Drucker aus und in der
AUSGABEPORT-Liste die entsprechende Schnittstelle.  Benutzen Sie
OS/2TeX, whlen Sie hier den entsprechenden Eintrag aus.  Bei OS/2TeX
wird immer der Viewer zum Drucken benutzt.  Durch Wahl des Eintrags
BENUTZERDEFINIERT knnen Sie die Drucker individuell anpassen.


3.3.6 Graphik
-------------

Auf dieser Seite whlen Sie die Auflsung aus, die Sie zum Export der
Noten bentigen.  Bie OS/2TeX wird diese Funktion nicht untersttzt.
Hier existiert wie bei allen anderen Seiten auch wieder die
Auswahlmglichkeit BENUTZERDEFINIERT.


3.3.7 Editor
------------

Auf dieser Seite wird der Editor festgelegt, den Sie zum Editieren der
MusiXTeX-Texte verwenden wollen.  Durch Wahl des Eintrags
BENUTZERDEFINIERT, ist es mglich, einen beliebigen Editor
einzutragen, dem als Parameter der Dateiname bergeben werden kann.


3.4 Externer MIDI-Spieler
-------------------------

Auf der Notizbuchseite EXTERNER MIDI-SPIELER der STANDARDEINSTELLUNGEN
tragen Sie bitte in das erste Eingabefeld den Pfad und den Namen Ihres
MIDI-Spielers ein.  Benutzen Sie z.B.  Nota Musica Sequencer tragen
Sie hier c:\notaseq\notaseq.exe ein.  Das nchste Feld ist fr die
Parameter des MIDI-Spielers vorgesehen.  Fr Nota Musica Sequencer
geben Sie hier -s an, damit die aufgenommenen MIDIs automatisch
gespeichert werden.  Bei der nachsten Auswahlbox ist anzugeben, ob der
MIDI-Spieler MIDIs vom Typ 2 unterstzt.  Nota Musica Sequencer
unterstzt diese MIDI-Dateien.  Zuletzt mssen Sie nur noch den Typ
Ihres Programms angeben, Nota Musica Sequencer ist ein PM-Programm.


3.5 INI-Datei und Fensterpositionen
-----------------------------------

Nota Musica hat eine eigene INI-Datei, die normalerweise in dem Nota
Musica Verzeichis (c:\nota) abgelegt wird.  Dort werden z.B.
Fensterpositionen und alle Daten fr die Standardeinstellungen
aufbewahrt.

Wenn Sie diese Datei in einem anderen Verzeichis ablegen wollen, rufen
Sie einfach den Menpunkt INI-DATEI PFAD auf und geben ein anderes
Verzeichnis an.

Manchmal kommt es vor, da man die Positionen der Fenster lschen
mchte.  Sie knnen dann einfach im Men FENSTERPOSITIONEN LSCHEN
auswhlen.  Alle anderen Einstellungen der Fenster bleiben dabei
erhalten.


3.6 Systemvoraussetzungen
-------------------------

Zum Betrieb von Nota Musica bentigen Sie einen IBM kompatiblen PC,
auf dem OS/2 ab Version 2.1 installiert ist.  Sowohl unter OS/2 2.1
als auch unter OS/2 Warp mu der Multi Media Presentation Manager
installiert sein.  Auf der Festplatte sollten 10MB Speicherplatz frei
sein.  Wenn Sie eine Soundkarte, die vom OS/2 Multi Media Presentation
Manager untersttzt wird, installiert haben, lassen sich die
Musikstcke ber eine Soundkarte (z.B.  Soundblaster) oder ber eine
MIDI-Schnittstelle abspielen.


4 Das Programm Nota Musica
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Nota Musica, ein OS/2 Presentation Manager Programm, wird mit dem
Programm-Objekt NOTA MUSICA oder in der Kommandozeile mit nota.exe
aufgerufen.

Das Hauptfenster besteht aus einem Men und einem Container, in dem
die einzelnen Stze und Stimmen aufgefhrt sind, die zu dem Stck
gehren.  Der Container hat ebenfalls zwei Mens, ein globales und
eines fr jeden Eintrag.

Im Container sind zwei verschiedene Symbole zu finden:

Mit Hilfe der Maus lassen sich Stze und Stimmen markieren und
Markierungen aufheben.  Eine markierte Stimme bzw.  ein Satz ist
dunkel unterlegt.  Durch Halten der linken Maustaste und berfahren
einzelner Symbole knnen Sie Stze und Stimmen markieren.  Wenn Sie
einzelne Stze bzw.  Stimme markieren oder demarkieren wollen, halten
Sie bitte die Taste STR gedrckt und klicken mit der linken Maustaste
auf den entsprechenden Eintrag.  Durch Markieren eines Satzes gelten
automatisch dessen Stimmen auch als markiert, auch wenn Sie nicht
dunkel unterlegt sind.

Wenn Sie einen Satz oder eine Stimme mit der rechten Maustaste
anwhlen, erscheint ein Men zu diesem Eintrag.  Ist dieser Eintrag
markiert, bezieht sich das Men auf alle markierten Eintrge,
ansonsten immer nur auf den angeklickten Eintrag.

:-( Whlen Sie in diesem Men die Eintrge FFNEN bzw.  EINSTELLUNGEN
aus, dann beziehen sich diese immer nur auf den angeklickten Eintrag.
:-(

Mit dem Stckmen knnen Sie indem Sie, den Punkt ANSICHT auswhlen,
die Gre der Symbole fr einen Satz bzw.  eine Stimme whlen.  Es
stehen Ihnen kleine und groe Symbole zur Verfgung.


5 Verwaltung der NMF-Dateien
============================

Der Menpunkt DATEI beinhaltet die Befehle zum Verwalten der
Notendateien.

Nota Musica besitzt ein eigenes Dateiformat, in dem die Informationen
der Musikstcke gesichert werden.  Sie knnen einen beliebigen Namen
fr die Dateien whlen, jedoch sollten sie zu Unterscheidungszwecken
auf .NMF - Nota Musica File - enden.


5.1 Das Neuanlegen von Musikdateien
-----------------------------------

Whlen Sie unter dem Menpunkt DATEI den Menpunkt NEU aus oder
drcken Sie die Tastenkombination STRG+N.  Wenn Sie bereits eine
andere Datei geladen und bearbeitet haben, sie aber noch nicht
gesichert ist, werden Sie gefragt, ob Sie diese sichern wollen.
Daraufhin kann ein neues Stck angelegt werden.


5.2 Das Laden einer Musikdatei
------------------------------

Whlen Sie unter dem Menpunkt DATEI den Menpunkt LADEN aus oder
drcken Sie die Tastenkombination STRG+O.  Darauf whlen Sie den Namen
aus, den die Datei hat, und drcken die Drucktaste OK.  Wenn Sie
bereits eine andere Datei geladen und bearbeitet haben, sie aber noch
nicht gesichert ist, werden Sie gefragt, ob Sie diese sichern wollen.
Whrend des Ladens werden die einzelnen Container-Eintrge der Stze
und der Stimmen aufgebaut.

Alternativ knnen Sie zum Laden auch mit der Maus aus einem Ordner der
Arbeitsoberflche eine NMF-Datei ziehen und ber Nota Musica
fallenlassen.


5.3 Das Sichern einer Musikdatei
--------------------------------

Whlen Sie unter dem Menpunkt DATEI den Menpunkt SICHERN aus oder
drcken Sie die Tastenkombination STRG+S.  Falls Sie diese Dateien neu
erstellten und noch keinen Dateinamen festlegten, werden Sie um
Eingabe eines Dateinamens gebeten.


5.4 Das Sichern einer Musikdatei unter einem anderen Namen
----------------------------------------------------------

Whlen Sie unter dem Menpunkt DATEI den Menpunkt SICHERN ALS... aus.
Daraufhin erscheint ein Dateiauswahl-Fenster, in das Sie den neuen
Dateinamen eingeben.


5.5 Automatisches Sichern der Musikdateien
------------------------------------------

In dem Notizbuch, das durch Wahl des Menpunktes STANDARDEINSTELLUGEN
erscheint, knnen Sie unter der Seite SICHERN zum einen festlegen, ob
eine Sicherungskopie bei jedem Sichern angelegt werden soll und zum
anderen bestimmen, ob Sie Ihr Musikstck automatisch sichern wollen.
Wenn ja, knnen Sie den Zeitraum festlegen, nach dem gersichert werden
soll und ob vor dem automatischen Sichern eine Besttigung eingeholt
werden soll.


5.6 Import von Fremdformaten
----------------------------

Unter dem Menpunkt IMPORT verbirgt sich eine Funktion, um
Notendateien der Version 1.x bzw.  um MIDI-Dateien zu importieren.


5.6.1 Import von Nota Musica Dateien 1.x
----------------------------------------

Whlen Sie den oben genannten Menpunkt aus, um Nota Musica Dateien
der Versionen 1.x (NMF 1.x) zu bearbeiten.  Es ffnet sich eine
Dateiauswahlbox, in der Sie die zu importierende Dateien auswhlen.
Nun wird diese Datei importiert.

:-) Wenn Sie diese Datei sichern mchten, ist dies nur als NMF 2.0
oder als MIDI Datei mglich.  :-)


5.6.2 Import von MIDI-Dateinen
------------------------------

Diese Funktion finden Sie unter dem Punkt DATEI-IMPORT.  Sie knnen
Sie aber auch durch Drcken der Tastenkombination STRG+I aufrufen.
Diese dient zum Importieren von MIDI-Dateien.  Die Dateien werden an
das Nota Musica Format angepat, wobei jedem MIDI-Kanal - In einer
Midi-Datei werden die Noten in einzelne sogenannte MIDI-KANLE
unterteilt, um eine Zuordnung der Instrumente herzustellen
- eine Stimme zugeordnet wird.

Zuerst werden Sie nach dem Namen der MIDI-Datei gefragt, die Sie
importieren wollen.  Daraufhin ffnet sich ein Notizbuch, in dem
spezielle Daten fr das MIDI-Format festgelegt werden knnen.

Auf der ersten Seite des Notizbuches knnen Sie festlegen, ob die
Dynamik in der MIDI-Datei beachtet werden soll.

:-( In der MIDI-Datei werden nur Dynamikzeichen wie f, mp usw.
beachtet.  Crescendo und Decrescendo werden nicht gesetzt.
:-(

Als nchstes knnen Sie bestimmen, ob die Tonart, die Taktart und das
Tempo aus der MIDI-Datei bernommen werden sollen.  Ist dies nicht der
Fall, knnen Sie selbst diese Einstellungen auf dieser Seite
vornehmen.

Die zweite Seite des Notizbuches ist den Notenlngen gewidmet.  Hier
legen Sie fest, welche Noten in der MIDI-Datei vorkommen.

:-) Es ist nicht ratsam alle Notenwerte zu erlauben, da sonst bei
geringfgigen Unsauberkeiten beim Tempo die Notenlngen sehr
unterschiedlich werden.  Z.B.  kann aus einer halben Noten eine
doppeltpunktierte Viertelnote werden.  Deshalb whlen Sie am besten
nur die Noten an, die im Stck benutzt werden.  :-)

Die dritte Seite des Notizbuches ist fr die Abstnde zwischen den
Noten (Positionen der Noten) zustndig.  Hier knnen Sie festlegen,
welches der kleinste Abstand zwischen zwei Noten ist.

:-) Auch hier ist darauf zu achten, da ein mglichst langer
Positionsnenner (kleine Zahlen) ausgewhlt wird, um das Ergebnis des
Imports zu verbessern.  :-)

Die vierte und letzte Seite legt fest, wie die Dynamik in der
MIDI-Datei den einzelnen Dynamiksymbolen zugeordnet werden soll.  Eine
nhere Erluterung dieser Seite finden sie in Kap.  \ref{Dynamik}.

Bei den vorangegangenen Notizbuchseiten finden Sie jeweils drei
Druckknpfe: Der Druckknopf WIDERRUFEN macht die nderungen, die Sie
auf dieser Seite vorgenommen haben, rckgngig.  Der Druckknopf
STANDARD setzt alle Felder dieser Seite auf die Standardwerte zurck.
Durch Bettigung des Knopfes HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.

Alle Seiten aus diesem Notizbuch finden Sie in den
Standardeinstellugen wieder, damit Sie dort Ihre persnlichen
Standardwerte festlegen knnen.

:-) Nach dem Importieren von Noten mssen Sie anschlieend umbedingt
die Notenschlssel der einzelnen Stimmen kontrollieren, denn jede
Stimmme hat standardmig einen Violinschlssel.  :-)


5.6.3 Import vom externen Midi-Spieler
--------------------------------------

Whlen Sie diesen Menupunkt aus, knnen Sie mit einem externen
Midi-Spieler bzw.  Midi-Sequencer wie NOTA MUSICA SEQUENCER  Noten
direkt vom Midi-Keyboard importieren.  Wie in Kapitel 3.4 beschrieben,
knnen Sie Ihren bevorzugten MIDI-Spieler konfigurieren.  Nach Wahl
dieses Menupunktes wird Ihr MIDI-Spieler aufgerufen mit dem Sie
MIDI-Daten vom Keyboard aufnehmen knnen.  Beenden Sie dieses
Programm, wird wie im Abschnitt 5.6.2 vorgegangen, auer da Sie keine
Midi-Datei auswhlen mssen.


5.7 Export von Noten
--------------------

Der Export von Noten dient dazu, um Musikstcke zwischen mehreren
Programmen auszutauschen.  Es ist mglich, diese Noten in eine
MIDI-Datei, Typ 0 - Die gesamten Noten werden in einer einzigen Spur
(Track) abgelegt - bzw.  Typ 2 - Jeder Satz wird in einer eigenen Spur
(Track) abgelegt.  MIDI Typ 2 wir zur Zeit nicht von OS/2 MMPM/2
untersttzt.  D.h.  eine Datei diesen Typs kann nicht unter OS/2
abgespielt werden.  - , zu exportieren.  Diese Funktion gilt immer fr
ein gesamtes Stck.  Nachdem Sie diesen Menpunkt angeklickt haben,
werden Sie um Eingabe eines Dateinamens gebeten, den die exportierte
Datei tragen soll.

Wenn Sie nur einzelne Stze bzw.  Stimmen exportieren wollen, lesen
Sie bitte im Kap.  8.8 nach.


5.8 Beenden von Nota Musica
---------------------------

Zum Beenden von Nota Musica whlen Sie unter dem Menpunkt DATEI den
Punkt BEENDEN aus oder drcken Sie die Tastenkombination F3 bzw.
ALT+F4.  Falls Sie Ihr aktuell bearbeitetes Musikstck noch nicht
gesichert haben, werden Sie gefragt, ob Sie dies machen wollen.


6 Verwaltung und Erstellung von Stcken
=======================================

Im Hauptfenster von Nota Musica werden die einzelnen Stze und Stimmen
eines Stckes angezeigt.  Direkt unter der Menleiste finden Sie den
Titel des gerade zu bearbeitenden Stckes.  Unter dem Titel ist ein
weies Feld zu sehen.  Im diesem Container sind zwei verschiedene
Symbole zu finden:

:-) Die Stimmen die unter einem Satz--Symbol angeordnet sind, gehren
immer zu diesem Satz.  Wenn Sie das Men fr einen Satz holen (mit der
rechten Maustaste auf das Satz-Symbol klicken), gelten alle
Funktionen, die in diesem Men ausgewhlt werden fr, alle Stimmen des
Satzes.  :-)


6.1 Anlegen eines Stckes
-------------------------

Wenn Sie ein neues Stck anlegen, mssen Sie zuerst in dem Notizbuch
STCKEINSTELLUNGEN, das Sie ber das Hauptmen oder ber das Stckmen
(mit der rechten Maustaste auf eine weie Stelle des Conainers
klicken) erhalten, einige Einstellungen vornehmen.

Auf dieser Seite des Notizbuches legen Sie den Titel und den
Komponisten des Stckes fest.  Beide Angaben knnen bis zu 127 Zeichen
umfassen.

Die weiteren Angaben dienen dazu, festzulegen, ob fr das Layout (s.
Kap.  6.1.1), die Notensysteme (s.  Kap.  6.1.2), die Dynamik (s.
Kap.  9.3) oder fr die Kanaleinstellungen (s.  Kap.  9.4) die
Standardwerte, die in dem Menpunkt STANDARDEINSTELLUNGEN definiert
werden, genutzt werden sollen oder die in diesem Notizbuch.

Whlen Sie den Druckknopf WIDERRUFEN an, dann werden die nderungen,
die Sie auf dieser Seite vorgenommen haben, rckgngig gemacht.
Whlen Sie hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle Felder dieser
Seite auf die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch Bettigung des
Knopfes HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.

:-) Die folgenden Notizbuchseiten finden Sie auch in den
Standardeinstellungen von Nota Musica, damit Sie Ihre persnlichen
Einstellungen dort festhalten knnen und hier diese nicht von neuem
eintragen mssen.  :-)

Die Einstellungsmglichkeinten der Seite EINSTELLUNGEN lesen Sie bitte
im Kapittel DYNAMIK nach.


6.1.1 Die Layout-Notizbuchseiten
--------------------------------

Diese Seite gliedert sich in zwei Teile.  Der erste Teil gehrt den
LaTeX Einstellungen.  Die Eingabefelder Format und Stil enthalten
spezielle LaTeX Befehle die Sie aus den zugehrigen Listen entnehmen
knnen.  Dort knnen Sie z.  B.  das Papierformat auswhlen.  Neben
dem Eingabefeld Format knnen Sie noch zustzlich die
Standardschriftgre bestimmen.  Darunter kann die Plazierung der
Seitennummer ausgewhlt werden, z.  B.  ob sie in der Kopfzeile oder
in der Fuzeile gedruckt werden soll.  Wenn Sie keine Seitennummer
haben wollen, whlen Sie KEINE an.

In dem Teil MusiXTeX ndert man die Einstellungen, die die
Notenausgabe betreffen.  Es kann bestimmt werden, nach wieviel Takten
eine Taktnummer gesetzt wird.  Durch Angabe von 9999 wird die
Taktnumerierung unterdrckt.  Ebenfalls kann ein Notenabstand und
Zeilenabstand bestimmt werden.  Dabei geben Sie den Abstand in mm an
und markieren diese Zeile, damit sie beim Setzen bercksichtigt wird.
Zustzlich lt sich auswhlen, ob nach jedem Satz eine neue Seite
anzufangen ist und ob eine Angabe zur Geschwindigkeit ausgedruckt
werden soll.

Im Teil Seitenlayout gibt man die einzelnen Seitendimensionen (in mm)
an und whlt die Felder, deren Angaben bercksichtigt werden sollen.
Es sind auch negative Werte erlaubt.  Folgende Skizze soll die Angaben
erlutern:

1.  Linker Rand bei geraden Seiten/Linker Rand bei ungeraden Seiten

2.  Textbreite

3.  Oberer Blattrand

4.  Seitenkopfhhe

5.  Abstand zwischen Kopf und Text

6.  Abstand der ersten Zeile

7.  Texthhe

8.  Abstand zwischen Text und Fu

:-) Wenn Sie hier keine Eintragungen machen, wird das
Standardseitenformat von LaTeX benuzt :-)

Whlen Sie den Druckknopf WIDERRUFEN an, werden die nderungen, die
Sie auf dieser Seite vorgenommen haben, rckgngig gemacht.  Whlen
Sie hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle Felder dieser Seite
auf die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch Bettigung des Knopfes
HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.


6.1.2 Die Notensystem-Notizbuchseite
------------------------------------

Auf dieser Seite knnen Sie die Notensysteme fr Ihr Musikstck
definieren.

Zuerst berlegen Sie, ob am Anfang der ersten Zeile des Stckes die
Instrumentennamen aufgefhrt werden sollen.  Falls Sie beim Betrachten
der Noten feststellen, da die Einrckung des ersten Systems zu gro
oder zu gering ist, knnen Sie diese Einrckung in dem nchsten
Eingabefeld festlegen.

Nun whlen Sie aus, in welcher Notengre das Stck gedruckt werden
soll (16pt, 20pt, 24pt oder 28.8pt).

Daraufhin geben Sie die Anzahl der Hauptsysteme an.  Ein Hauptsystem
kann bis zu 4 Untersysteme haben, die mit einer geschwungenen Klammer
am Zeilenanfang gekennzeichnet werden.  Als nchstes knnen Sie
festlegen, ob ein System gegenber den anderen verkleinert werden
soll.  Dies ist notwendig, wenn Sie z.B.  eine Klavierpartitur
drucken, bei der die Stimme eines Soloinstrumentes kleiner als die
brigen Noten gedruckt werden soll.

Whlen Sie den Druckknopf WIDERRUFEN an, werden die nderungen, die
Sie auf dieser Seite vorgenommen haben, rckgngig gemacht.  Whlen
Sie hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle Felder dieser Seite
auf die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch Bettigung des Knopfes
HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.


6.2 Anlegen eines Satzes
------------------------

Nachdem Sie das Stck eingerichtet haben, mssen Sie nun einen Satz
anlegen.  Sie knnen entweder die Funktion ERSTELLEN ber das
Hauptmen bzw.  ber das Stckmen aufrufen oder, falls schon ein
anderer Satz existiert, ber dessen Men.  Im letzten Fall wird der
neue Satz hinter dem Satz eingefgt, von dem aus die Funktion
aufgerufen wurde.  Nach Wahl des Punktes ERSTELLEN wird ein Notizbuch
geffnet, in dem Sie fr diesen Satz Daten festlegen knnen.

Dieses Notizbuch knnen Sie auch erhalten, wenn Sie im Satzmen (mit
rechter Maustaste auf ein Satz-Symbol klicken) den Unterpunkt
EINSTELLUNGEN auswhlen,

Auf jeder Notizbuchseite knnen Sie folgende Druckknpfe whlen: Der
Druckknopf WIDERRUFEN bewirkt, da die nderungen, die Sie auf dieser
Seite vorgenommen haben, rckgngig gemacht werden.  Whlen Sie
hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle Felder dieser Seite auf
die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch Bettigung des Knopfes HILFE
erhalten Sie weitere Hilfen.

Auf der ersten Seite des Notizbuches legen Sie den Titel und eventuell
den Komponisten fest, falls dieser von dem des Stckes abweicht.
Beide Angaben knnen bis zu 127 Zeichen umfassen.

Die weiteren Angaben dienen dazu, festzulegen, ob fr die Notensysteme
(s.  Kap.  6.1.2), die Dynamik (s.  Kap.  9.3) oder fr die
Kanaleinstellungen (s.  Kap.  9.4) die Werte, die in dem Menpunkt
STCKEINSTELLUNGEN (s.  Kap.  6.1) definiert werden, genutzt werden
sollen oder die in diesem Notizbuch.

:-( Wenn Sie festlegen, die Stckeinstellungen zu benutzen, knnen Sie
hier trotzdem nderungen vornehmen.  Diese werden aber nicht
bercksichtigt.  :-(

Die Einstellungsmglichkeiten fr die Seiten Notensysteme und
Einstellungen werden hier nicht mehr erwhnt, sondern sind in den
Kapiteln 6.1.2, 9.3 und 9.4 nachzulesen.


6.3 Anlegen einer Stimme
------------------------

Nachdem Sie das Stck und einen Satz eingerichtet haben, mssen Sie
nur noch die dazugehrigen Stimmen anlegen.  Sie knnen entweder die
Funktion ERSTELLEN ber das Satzmen aufrufen oder, falls schon eine
andere Stimme existiert, ber dessen Men.  Im letzten Fall wird die
neue Stimme hinter der Stimme eingefgt, von dem aus die Funktion
aufgerufen wurde.  Nach Wahl des Punktes ERSTELLEN wird ein Notizbuch
geffnet, in dem Sie fr diese Stimme Daten festlegen knnen.

Dieses Notizbuch knnen Sie auch erhalten, wenn Sie im Stimmenmen
(mit rechter Maustaste auf ein Stimmen-Symbol klicken) den Unterpunkt
EINSTELLUNGEN... auswhlen,

Auf jeder Notizbuchseite knnen Sie folgende Druckknpfe whlen: Der
Druckknopf WIDERRUFEN bewirkt, da die nderungen, die Sie auf dieser
Seite vorgenommen haben, rckgngig gemacht werden.  Whlen Sie
hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle Felder dieser Seite auf
die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch Bettigung des Knopfes HILFE
erhalten Sie weitere Hilfen.

Auf der ersten Seite des Notizbuches legen Sie den Titel der Stimme
fest.  Dieser darf bis zu 127 Zeichen umfassen.

Als nchstes ist die Intervallabweichung - transponierende Instrumente
- Sie erklingen in einer anderen Tonart als der im Notenbild
angegebenen, weil sie ihre eigene Naturtonreihe als C-Dur notieren; so
spielt eine Klarinette in A den Ton a, wenn c' geschrieben ist, ein
Horn in Es den Ton as, wenn f' geschrieben ist; es gibt hher und
tiefer transponierende Instrumente - der Stimme gefragt.  Sie legt
fest, um welches Intervall die Stimme beim Abspielen transponiert
werden mu, damit Sie zu den anderen Stimmen pat.  Wenn Sie z.B.
eine Klarinettenstimme (Klarinette ist ein b-Instrument) eingeben,
mssen Sie als Intervallabweichung -GROE SEKUNDE bzw.  -2 HALBTNE
angeben.

Nun ist die MIDI-Kanal-Nummer festzulegen, auf dem die Stimme gespielt
wird.  Es ist wichtig, da Sie hier die richtige Nummer angeben, fr
die Sie im Kap.  9.4 das entsprechende Instrument und die
Kontrollwechsel definiert haben, damit die Stimme entsprechend Ihren
Wnschen abgespielt wird.

Daraufhin whlen Sie das Notensystem entsprechend den Angaben in den
Notensystemeinstellungen (s.  Kap.  6.1.2).  Wenn Sie zwei oder
mehreren Stimmen das gleiche Notensystem zuordnen, wird nur die
zuletzt nach dem Satz eingetragene Stimme in dem Notensystem gedruckt,
die brigen werden nicht ausgegeben.  Sie geben darauf an, ob die
Notenhlse nach oben, nach unten oder in beide Richtungen ausgerichtet
werden sollen.  Diese Angabe wird aber nur beim Drucken bzw.  Ansehen
der Noten bercksichtigt, nicht beim Eingeben der Noten mit dem
Graphikeditor.

Die letzten Angaben dienen dazu, festzulegen, ob fr die Dynamik (s.
Kap.  9.3) die Werte, die in den SATZEINSTELLUNGEN (s.  Kap.  6.2)
definiert wurden, genutzt werden sollen oder die in diesem Notizbuch.

:-( Wenn Sie festlegen, die Stckeinstellungen zu benutzen, knnen Sie
hier trotzdem nderungen vornehmen.  Diese werden aber nicht
bercksichtigt.  :-(

Die Einstellungsmglichkeiten fr die Einstellungen werden hier nicht
mehr erwhnt, sondern knnen in dem Kapitel 9.3 nachgelesen werden.


6.4 Lschen von Stzen und Stimmen
----------------------------------

Um einen Satz oder eine Stimme zu lschen, whlen Sie im Men des zu
lschenden Eintrags LSCHEN aus.  Wenn Sie mehrere Eintrge ausgewhlt
haben, werden diese alle gelscht.

:-) Wenn Sie einen Satz lschen, der noch Stimmen besitzt, werden
automatisch alle Stimmen mitgelscht.  :-)


7 Das Eingeben der Noten
========================

Das wichtigste an einem Musikprogramm ist, da man die Noten bequem
eingeben kann.  Bei Nota Musica stehen Ihnen dafr zwei verschiedene
Editoren zur Verfgung: Ein GRAPHIKEDITOR (s.  Kap.  7.1), mit dessen
Hilfe Sie mit der Maus die Noten in Notensysteme setzen und ein
TEXTEDITOR (s.  Kap.  7.2), mit dem Sie die Noten ber die
Computertastatur eingeben.  Der Texteditor hat darber hinaus noch
Funktionen, um die Zwischenablage zu benutzen.  Zustzlich steht Ihnen
ein Editor zur Eingabe von Liedtext, Strophen und Akkordbuchstaben zur
Verfgung.

Durch Auswahl des Menpunktes FFNEN in dem Satz- bzw.  Stimmen-Men
haben Sie die Mglichkeit, Noten eines Satzes zu editieren.  Wenn Sie
einen Satz bzw.  eine Stimme markiert haben, knnen Sie auch einfach
durch Drcken der Taste F12 den GRAPHIKEDITOR, durch Drcken der Taste
F11 den TEXTEDITOR und durch Drcken der Tasten UMSCH + F11 den
LIEDTEXTEDITOR aufrufen.


7.1 Der Graphikeditor
---------------------

Der Graphikeditor dient zur Eingabe der Noten eines Satzes auf
graphischer Basis.  Sie rufen entweder den graphischen Editor ber das
Satz- bzw.  Stimmenmen oder durch einen Doppelklick auf einem Eintrag
auf.

Das Fenster des Graphikeditors zeigt Notenlinien (schwarze Linien) und
Hilfslinien (graue Linien), in die mit der Maus, einem Fadenkreuz,
Noten gesetzt werden knnen.

ber das Men dieses Fensters knnen Sie die Anzahl der Notensysteme
einstellen, die gleichzeitig angezeigt werden.  Durch Auswahl der
Punkte unter ANSICHT - VERTIKAL knnen Sie die Anzahl der Systeme ganz
nach Ihren Wnschen einstellen.  Durch Wahl des Punktes OPTIMAL werden
immer zwei Systeme gleichzeitig angezeigt, falls mindestens zwei
Stimmen existieren.  Unter jedem Notensystem finden Sie in blauer
Schrift den Namen der Stimme, damit eine Verwechslung ausgeschlossen
ist.  Existieren mehr Stimmen in dem Satz als auf dem Bildschirm
angezeigt werden, erscheint auf der rechten Seite ein Scrollbar, mit
dem Sie zu den anderen, noch nicht angezeigten Stimmen, scrollen
knnen.

Neben den Notensystemen sehen Sie grne vertikale Rasterlinien, die
den Bildschirm in gleichmig groe Teile einteilen.  Durch Wahl der
Punkte im Men ANSICHT - HORIZONTAL knnen Sie die Anzahl der
Rasterlinien bestimmen.

Durch Wahl der Punkte im Men ANSICHT - HORIZONTAL & VERTIKAL knnen
Sie die Anzahl der Rasterlinien bestimmen und die Anzahl der Systeme
gleichzeitig verndern.

Unter dem Menpunkt ANSICHT - FILTER finden Sie sechs verschiedene
Eintrge, die Sie mit dem Graphikeditor in das Notensystem setzen
knnen.  Da es manchmal vorkommt, da mehrere verschiedene Eintrge
bereinander dargestellt werden, knnen Sie hier die Eintragtypen
anwhlen, die im Notensystem dargestellt werden.  Wenn Sie z.B.  beim
Eintrag SCHLSSEL den Haken beseitigen, werden keine
Schlsselnderungen angezeigt, sondern nur noch der Schlssel am
Zeilenanfang.

Der letzte Menpunkt lautet ANSICHT - MAUSZEIGER NDERN.  Ist dieser
angewhlt, wird ein jeweils passender Mauszeiger fr den Graphikeditor
angezeigt.  Sollten Sie feststellen, da kein Mauszeiger ber dem
Editor angezeigt wird, whlen Sie bitte diesen Menupunkt ab.

Wie schon erwhnt, ist der Graphikeditor mit einem vertikalen Raster
versehen.  Anhand des Mens RASTER knnen Sie die Bedeutung des
Rasters einstellen.  Z.B.  lt sich bestimmen, da ein Rasterabstand
der Lnge einer Achtelnote entsprechen soll.  Das ausgewhlte Raster
wird neben dem Satznamen auf der Titelleiste angezeigt.

Als vorletzten Menpunkt finden Sie den Punkt TRIOLEN.  Durch Auswahl
dieses Punktes stellen Sie den Graphikeditor so ein, da Sie nun auch
Triolen eingeben knnen.  Ihnen wird nun auffallen, da sich das
Raster gendert hat.  Es existieren jetzt zwischen jeder grnen
Rasterlinie noch zwei dunkelgrne Linien, die jede Rastereinheit in
Triolenabstnde einteilt.

Zuletzt finden Sie den Punkt HILFSLINIEN.  Ist dieser Punkt angehakt,
so werden in grauer Farbe vier Hilfslinien ber und unter dem
Notensystem gedruckt.

Je nach dem Raster werden die Noten in unterschiedlichen Abstnden in
die Systeme geschrieben.  Mit dem am unteren Fensterrand befindlichen
Scrollbalken knnen Sie in Ihren Noten hin- und herblttern.  Durch
Anwahl der kleinen Pfeile des Scrollbalkens verschieben Sie die Noten
um eine Rastereinheit.  Durch Anklicken des Bereiches links neben dem
Anzeigebalken blttern Sie eine Seite nach links, und durch Anklicken
des rechten Bereiches blttern Sie um eine Seite nach rechts.

Am Anfang der Notenzeile, vor dem ersten Rasterstrich, stehen der
Schlssel und die Vorzeichen, die jeweils aktuell sind.  Wenn Sie die
Noten weiterscrollen und wenn ein Vorzeichenwechsel (Tonartweschsel)
oder Schlsselwechsel berblttert wird, werden der neue Schlssel
bzw.  die neuen Vorzeichen angezeigt.  Danach folgen je nach dem
Raster die Eintrge.

Es gibt sieben verschiedene Arten von Eintrgen:

Noten und Pausen:
        Noten und Pausen werden in der Notenzeile in schwarzer Farbe
        abgebildet.  Sie sind die hufigsten Eintrge im diesem
        Fenster.

Notenschlssel:
        Die Notenschlssel sind an jeder beliebigen Stelle im Text
        anzubringen.  Sie werden im Graphikeditor in dunkelblauer
        Farbe abgedruckt.

Vorzeichen:
        Die Vorzeichen legen fest, in welcher Tonart eine Stimme
        stehen soll.  Sie knnen ebenfalls im gesamten Text angebracht
        werden, aber vorzugsweise vor einem Taktstrich.  Die
        Vorzeichen werden in brauner Farbe abgebildet.

Taktart:
        Ein weiterer Eintrag ist die Taktart.  Sie legen damit fest,
        in welchen Takt das Stck eingeteilt ist.  Ein Taktwechsel
        sollte immer vor einem Taktstrich gesetzt werden.  Die Taktart
        wird in Pink gedruckt.

Taktstrich:
        Ein ebenfalls hufiger Eintrag ist ein Taktstrich.  Ihnen
        stehen ebenfalls unter dieser Kategorie Wiederholungszeichen
        zur Verfgung.  Diese Elemente knnen an jeder Stelle im
        Notentext erscheinen.  Die Taktstriche liegen in zwei Farben
        vor, in Schwarz und in Trkis.  Eine nhere Erluterung folgt
        spter in diesem Kapitel.

Tempowechsel:
        Mit einem Tempowechsel knnen Sie die Geschwindigkeit eines
        Stckes verndern.  Sie wird immer in einem dunklen Pink
        abgebildet und kann auch an jeder Stelle im Notentext
        angebracht werden.

Liedtext
        Mit einer Liedtextmarke definieren Sie, welcher Text gesetzt
        werden soll.  Sie wird immer in blau abgebildet und kann auch
        an jeder Stelle im Notentext angebracht werden.

Wenn Sie einen Eintrag in das Notensystem setzen wollen, achten Sie
bitte genau auf das gesetzte Raster.  Nehmen wir einmal an, das Raster
steht auf einer Achtelnote pro Rasterstrich.  Die erste Note sei eine
Viertelnote, und Sie wollen jetzt als nchste eine Achtelnote
plazieren.  Da eine Viertelnote zwei Achtelnoten enthlt, mssen Sie
ein Raster berspringen und so in das zweite Raster die Achtelnote
setzen.  Dieses Schema ist bei jedem Eintrag zu beachten, ganz gleich,
ob es eine Note oder ein Taktstrich usw.  ist.

Nun knnen wir an das Eingeben der Noten, Schlssel usw.  gehen.  Mit
dem Graphikeditor erscheint noch ein zweites Fenster, der Toolbar.
Anhand dieses Toolbars whlen Sie ganz bequem mit der Maus die
Eintrge aus, die Sie in die Notenlinien setzen wollen.

Die beiden obersten Knpfe sind von den brigen durch eine Linie
abgesetzt.  Diese haben eine besondere Bedeutung.  Wenn Sie auf den
Knopf mit dem Pfeil drcken, ffnet sich ein weiterer Zweig, der sechs
Buttons zeigt.  Mit diesen Buttons knnen Sie zwischen dem Noten-,
Schlssel-, Vorzeichen-, Taktart-, Taktstrich- ,Tempo- und
Liedtextmodus wechseln.  Durch Anwahl eines Modus schliet sich
automatisch dieser Zweig, und die Felder unter dem Strich verndern
sich entsprechend.

Der rechte Druckknopf hat eine sehr wichtige Funktion.  Wenn er
gedrckt ist, steht der Graphikeditor im Einfgemodus, wenn er nicht
gedrckt ist, werden die Eintrge verndert.  Sie knnen an jede
beliebige Stelle eine Note einfgen.  Wenn Sie aber einen Eintrag
verndern wollen, mssen Sie darauf achten, da Sie den richtigen
Modus ausgewhlt haben, d.h.  Sie knnen z.B.  keine Note in einen
Taktstrich umwandeln.  Auerdem mssen Sie darauf achten, da Sie in
das Raster mit der Maus klicken, in der die zu verndernde Note steht,
damit ein Effekt erzielt wird.  Setzen Sie Schlssel, Tonartwechsel,
Takt und Tempo, so ist immer nur je ein Eintrag im Raster erlaubt und
dieser wird beim erneuten Einfgen des gleichen Elements
berschrieben.  Bei Taktstrichen ist es hnlich, wobei aber ein
Taktstrich und eine Klammermarke im gleichen Raster vorkommen knnen.
Liedtext kann je Position einmal in ein Raster gesetzt werden.
Grundstzlich kann man sagen, da, wenn Sie mit der linken Maustaste
auf den Graphikeditor klicken, entweder eine Note eingefgt wird oder
eine verndert wird.  Klicken Sie hingegen mit der rechten Maustaste
auf ein Raster im Graphikeditor, werden alle Eintrge in diesem Raster
gelscht, die mit dem Modus des Toolbars bereinstimmen.

Nun besprechen wir die Modi der Reihe nach, wie sie mit dem ersten
Button ausgewhlt werden knnen.


7.1.1 Notenmodus
----------------

Mit diesem Modus knnen Sie sowohl Noten mit allen Dynamikanweisungen,
Ornamentiksymbolen usw.  als auch Pausen setzten.  Diese Eintrge
erscheinen immer in schwarzer Farbe im Notensystem.

Nun betrachten wir die Druckknpfe von oben nach unten.  Prinzipiell
ist zu sagen, da Sie durch Drcken der Pfeiltasten neben dem
Hauptknopf eine Reihe Auswahlmglichkeiten fr diese Sparte bekommen.
Wenn also der dazugehrige Zweig die Auswahlmglichkeiten zeigt,
gengt es, mit der Maus auf den gewnschten Knopf zu drcken.  Wenn
Sie keine neue Auswahl vornehmen wollen, drcken Sie einfach wieder
auf den Pfeilknopf, und der Zweig schliet sich.

Alle sechs Hauptknpfe knnen Sie mit der Maus eindrcken.  Wenn einer
gedrckt ist, bedeutet das, da genau dieses Attribut der Note beim
nchsten Setzen einer Note beachtet wird.  Wenn ein Knopf nicht
gedrckt ist, bedeutet dies, da die Standardeinstellungen benutzt
werden.  D.h.  wenn der Vorzeichenknopf nicht gedrckt ist, werden fr
die entsprechende Note die von der Tonart festgelegten Vorzeichen
benutzt.

Nun aber zu den einzelnen Druckknpfen.  Wir beginnen mit dem ersten
Druckknopf in der Reihe, mit dem Sie festlegen knnen, ob Sie eine
Note oder eine Pause setzen mchten.  Auerdem legen sie fest, wie
lang die Note bzw.  die Pause sein soll.  Sie geben hier allerdings
nur die Grundlnge an, aber noch nicht, ob Sie punktiert sein soll
oder eine Triole ist.  Dafr ist der nchste Button zustndig.  Wenn
Sie nun eine Note in das System setzen wollen, mssen Sie darauf
achten, da Sie mit dem Fadenkreuz (nicht mit der am Fadenkreuz
angezeigten Note) die richtige Notenhhe festlegen.  Ebenfalls mssen
Sie darauf achten, da Sie die Rasterabstnde einhalten.  Setzen Sie
eine Pause in das Notensystem, brauchen Sie sich nur um das richtige
vertikale Raster zu kmmern.  Die Notenlinie, in die die Pause gesetzt
wird, ermittelt Nota Musica selbstndig.

:-) Wenn Sie Achtel Noten oder krzere Noten setzen, sehen Sie im
Graphikeditor nur Noten mit Fhnchen.  Beim Drucken werden diese Noten
automatisch mit einem Balken versehen.  Mchten Sie die Noten aber
nicht mit einen Balken verbunden haben, mssen Sie zwischen die Noten
einen VIRTUELLEN TAKTSTRICH setzen.  :-)

Als nchstes knnen Sie festlegen, ob die Note von der Tonart
abweichende Vorzeichen besitzen soll.  Wenn Sie das rote Kreuz
auswhlen, und damit die Note verndern, wird das Vorzeichen dieser
Note auf das der Tonart zurckgesetzt.

Doppelkreuz
        das sogenannte liegende Kreuz, erhht die Note, vor der es
        steht, um zwei Halbtne = einen Ganzton.

Kreuz   Erhhungszeichen um einen Halbton vor einer Note.

Auflsungszeichen
        es bewirkt fr die Note, vor die es gestellt wird, die
        Aufhebung eines vorher in dem Notentext geschriebenen oder
        durch die Tonart gltigen Vorzeichens.

b       Erniedrigungszeichen um einen Halbton vor einer Note.

Doppel-b
        erniedrigt die Note, vor der das Zeichen steht, um zwei
        Halbtne = einen Ganzton.

Nach den Vorzeichen kommen wir wieder zur Lnge einer Note.  Mit dem
dritten Knopf knnen Sie festlegen, ob Ihre Note eine Triole,
punktiert oder doppeltpunktiert sein soll.  Wenn Sie das rote Kreuz
auswhlen und eine Note verndern, wird die Lnge auf die einfache
Note zurckgesetzt.

Triolen
        eine Folge von drei gleichen Noten, anstelle von zwei des
        gleichen Zeitwertes.

Punktieren
        bedeutet Verlngerung des Notenwertes um die Hlfte

Doppeltpunktieren
        bedeutet Verlngerung des Notenwertes zweimal um die Hlfte,
        d.h.  um 3/4 der ursprnglichen Lnge

Unter den Punktierungen sind Einstellungsmglichkeiten fr Bindungen
zu finden.  Wie bei den anderen Einstellungen lscht auch hier wieder
das rote Kreuz die Bindungen.

:-) Bindebogen - 1.  zeigt an, da eine Notenfolge auf einem
Bogenstrich zu spielen oder in einem Atemzug zu singen ist 2.
verbindet auch getrennt geschriebene Noten zu einem Notenwert
:-)

Bindungsanfang
        Markierung fr die erste Note, die gebunden werden soll

Bindungsende
        Markierung fr die letzte Note, die gebunden werden soll

Unter dem vorletzten Knopf sind die Dynamikeinstellungen zu finden.
Sie haben die folgenden Bedeutungen:

:-) Dynamik --- Abstufungen der Tonstrke, durch die wesentlich der
Ausdruck in der Musik erzielt wird.  :-)

mezzoforte
        mittelstark

forte   stark, laut

fortissimo
        sehr stark

fortissimo possibile
        so stark wie mglich

mezzopiano
        halbstark

piano   leise

pianissimo
        sehr leise

pianissimo possibile
        uerst leise

crescendo
        wachsend strker werden, und zwar als Vortragsbezeichnung
        sowohl fr ganze Teile eines Musikstcks wie fr einen
        Einzelton (Schwellton) gebruchlich

decrescendo
        abnehmend, schwcher werdend

:-) Weist man mehreren Noten hintereinander crescendo oder decrescendo
zu, wird automatisch beim Ausdrucken ein entsprechend lngeres Symbol
fr alle Noten gedruckt.  :-)

Der letzte Knopf ist fr die Ornamentik zusndig.  Dabei steht eine
sehr groe Auswahl zur Verfgung.  Sie knnen aber jeder Note immer
nur ein Ornametiksymbol geben.

:-) Ornamentik - Verzierung :-)

Triller
        Verzierung durch schnellen Wechsel der groen oder der kleinen
        Obersekunde mit dem Hauptton

Mordent
        ein nachschlagender Pralltriller

Pralltriller
        Verzierung, die einmal oder mehrmals die Obersekunde der
        Hauptnote anschlgt

Doppelschlag
        Vorschlag bestehend aus Obersekunde, Hauptnote und
        Untersekunde

Doppelschlag
        Vorschlag bestehend aus Untersekunde, Hauptnote und
        Obersekunde

Pizzicato
        gezupft; Spielvorschrift fr Streicher, da die Saiten mit dem
        Finger gezupft (gerissen) werden sollen

Sforzando
        die pltzlich verstrkte Hervorhebung eines einzelnen Tones
        oder Klanges

Portato
        getragen, also von Ton zu Ton leicht abgesetzt, nicht gebunden
        oder gestoen

Fermate
        verlngert den Wert einer Note oder einer Pause unbestimmt

DEP     bei der Orgel fr das Pedal nicht mehr bestimmt

Pedal   bei der Orgel fr die Fe bestimmte Klaviatur

Arpeggio
        gebrochener Akkord, der nach Harfenart zu spielen ist

Long Mordent
        ein nachschlagender Pralltriller

Tenuto/Staccato

Flagolett
        durch Teilschwingungen von angestrichenen Saiten
        hervorgebrachte fltenartige hohe Tne, Obertne

Aufstrich
        Streichen des Bogens von der Spitze zum Frosch

Abstrich
        Streichen des Bogens vom Frosch zur Spitze


7.1.2 Schlsselmodus
--------------------

Die Notenschlssel knnen an jeder beliebigen Stelle im Text
angebracht werden.  Sie werden im Graphikeditor in dunkelblauer Farbe
abgedruckt.

In diesem Zweig stehen Ihnen alle sieben gngigen Schlssel der Musik
zur Verfgung.  Die hufigsten sind der Violinschlssel (ganz links)
und der Baschlssel (ganz rechts).  Wenn Sie einen Schlssel
nachtrglich ndern, werden die nachfolgenden Noten sofort anhand des
neuen Schlssels richtig in die Notenlinien gesetzt.


7.1.3 Vorzeichenmodus
---------------------

Die Vorzeichen legen fest, in welcher Tonart eine Stimme stehen soll.
Sie knnen ebenfalls im gesamten Text angebracht werden, aber
vorzugsweise vor einem Taktstrich.  Die Vorzeichen werden in Braun
abgebildet.

Mit dem ersten Pfeil dieses Modus knnen Sie die Anzahl der Vorzeichen
festlegen.  Setzen Sie diesen Eintrag in den Notentext, erhalten die
neu gesetzten Noten automatisch diese Vorzeichen.

Mit dem nchsten Zweig des Toolbars legen Sie den Modus fest.  Um eine
Tonart genau festzulegen, bentigt man sowohl die Anzahl der
Vorzeichen als auch den Modus.  Die gebruchlichsten Modi sind Dur und
Moll.  Auer diesen gibt es noch Kirchentonarten, die ebenfalls in der
Modiliste aufgefhrt sind.  Diese Modi sind jedoch heute nicht mehr so
gebruchlich.


7.1.4 Taktartmodus
------------------

Ein weiterer Eintrag ist die Taktart, mit der Sie den Takt des Stcks
festlegen.  Ein Taktwechsel sollte immer vor einem Taktstrich
angebracht werden.  Die Taktart wird in Pink gedruckt.

Nun wollen wir den Takt des Stckes festlegen.  Wenn der Takt ein
ALLA BREVE-Takt oder ein 4/4-Takt mit der Angabe als C ist, drcken
Sie einfach auf die entsprechenden Druckknpfe.  Ist es aber ein davon
abweichender Takt, so geben Sie in den darunterliegenden
Eingabefeldern den Taktzhler und den Taktnenner an.  Sobald Sie eines
dieser beiden Felder ndern, nimmt Nota Musica an, da Sie diese Art
setzen wollen und demarkiert somit den ALLA BREVE-Takt bzw.  das groe
C.


7.1.5 Taktstrichmodus
---------------------

Ein hufiger Eintrag ist auch ein Taktstrich.  Ihnen stehen ebenfalls
unter dieser Kategorie Wiederholungszeichen zur Verfgung.  Diese
Elemente knnen an jeder Stelle im Notentext erscheinen.

Die Taktstriche liegen in zwei Farben vor, in Schwarz und in Trkis.
Die schwarzen Taktstriche sind feste Taktstriche.  Diese knnen nur
von Ihnen verndert werden.  Die Symbole fr die Wiederholungsklammern
mssen vor der ersten Note in der Klammer eingefgt werden, damit sie
korrekt ausgefhrt werden kann.

Wiederholungsanfang
        kennzeichnet die Position, ab der wiederholt werden soll

Wiederholungsende
        kennzeichnet die Position, bis zu der wiederholt werden soll

Wiederholungsende und Anfang
        kennzeichnet die Position, bis zu der wiederholt und ab der
        eine neue Wiederholung gestartet werden soll

Wiederholungsklammer 1
        diese Klammer wird vor der Wiederholung abgespielt und nach
        der Wiederholung bersprungen

Wiederholungsklammer 2
        diese Klammer wird nach der Wiederholung anstelle von Klammer
        1 abgespielt

In trkiser Farbe werden Taktstriche abgedruckt, die sowohl von Ihnen
als auch von Nota Musica gesetzt werden knnen.  Wenn Sie im Men
auswhlen, da Nota Musica die Taktstriche ausrechnen soll, lscht es
die trkisen Taktstriche und berechnet deren neue Position anhand des
angegebenen Taktes.  Die schwarzen Taktstriche und Wiederholungen
knnen bei diesem Arbeitsgang nicht verndert werden.  Wenn der
Taktzhler eine gerade Zahl ist, wird in die Mitte des Taktes noch ein
Trennstrich gesetzt, der bewirken soll, da mgliche Achtel, die ber
die Mitte hinausgehen, nicht mit einem Balken zusammengefat sondern
zweigeteilt werden.  Diese Begrenzung wird durch eine trkis
punktierte Linie angezeigt.  Bei Bedarf ist es mglich, selber an
beliebiger Stelle eine Trennlinie einzufgen.  Sobald Sie die
Taktstriche aber neu ausrechnen lassen, werden diese gelscht.

:-) Wenn Sie Wiederholungen mit einer Klammer 1 und einer Klammer 2
erstellen wollen, setzen Sie vor die erste Note der Klammer 1, eine
Marke fr Klammer 1, hinter die letzte Note in dieser Klammer ein
Wiederholungsende und vor die darauffolgende Note, die Anfangsnote der
Klammer 2, eine Klammer 2.  :-)


7.1.6 Tempomodus
----------------

Mit einem Tempowechsel knnen Sie die Geschwindigkeit eines Stckes
verndern.  Sie wird immer in einem dunkeln Pink abgebildet und kann
auch an jeder Stelle im Notentext angebracht werden.

Um das Tempo einer Stimme zu bestimmen, mssen Sie erst festlegen, auf
welchen Notenwert sich die Tempoangabe bezieht.  Dazu whlen Sie in
diesem Zweig den Notenwert aus und tragen dann darunter in das
Eingabefeld die Zahl der in einer Minute zu spielenden Noten dieses
Wertes ein.  Im Graphikeditor erscheinen dann diese Angaben ber dem
Notensystem mit einer kleinen Note und hinter einem Gleichheitszeichen
das angegebene Tempo.


7.1.7 Liedtext-Modus
--------------------

Mit Liedtextmarken knnen Sie manuell Texte zu Noten setzen oder dem
automatischen Liedtexter Hilfestellungen geben.  Liedtextmarken werden
in blauer Schrift angezeigt und knnen an jeder Stelle im Notentext
angebracht werden.

Um Text zu ihrer Stimme hinzuzufgen, geben Sie mit Hilfe des
Auswahlzweiges fr die Liedtextart an, ob der Text auf eine Note (z.B.
fr Liedtext) oder auf eine bestimmte Schlagzeit im Takt (z.B.  fr
Gitarrenakkorde) gesetzt werden soll.  Die Auswahl Auto wird nur vom
automatischen Liedtexter verwendet und sollte nicht gewhlt werden.
Danach sollten Sie im Auswahlzweig fr die Liedtextposition angeben,
ob der Text ber oder unter den Notenzeilen erscheinen soll, und die
Ausrichtung des Textes im Auswahlzweig fr die Liedtextausrichtung
festlegen.  In den letzten beiden Eingabefeldern knnen Sie bestimmen,
welche der Silben, die Sie vorher im Liedtexteditor eingegeben haben,
gedruckt werden sollen.  Dazu suchen Sie in dem oberen Feld die erste
Silbe und in dem unteren Feld die letzte Silbe, die gedruckt werden
soll, aus.

Im Liedtext-Editor (s.  Kap.  7.3) legen Sie fest, welche Silben bzw.
Akkorde Sie setzen wollen.  Haben Sie dort nichts eingetragen, knnen
Sie auch hier keine Textmarken setzen.  Zur Vereinfachung steht Ihnen
auch ein Tool LIEDTEXTE AUSRECHNEN zur Verfgung (s.  Kap.  8.5) mit
dem Sie automatisch Ihren Liedtext oder Ihre Akkorde unter bzw.  ber
Ihre Noten setzen knnen.


7.1.8 Ein Beispiel zur Eingabe
------------------------------

Nehmen wir an, Sie wollen eine punktierte Achtelnote mit einem Triller
auf die h-Linie setzen, so drcken Sie die oberste Taste des Toolbars,
damit er auf dem Einfgemodus steht.  Achten Sie darauf, da Sie den
Notenmodus ausgewhlt haben.  Nun klicken Sie auf den Pfeil unter der
Abtrennung, um die Notenlnge einer Achtelnote einzustellen.  Drcken
sie jetzt auf die Achtelnote.  Wollen Sie aber eine punktierte
Achtelnote haben, so drcken Sie auf den dritten Pfeil nach der
Abtrennung und whlen die Taste mit dem Punkt aus.  Nachdem Sie diese
gewhlt haben, drcken Sie die Taste mit dem Punkt herunter, damit er
auch beim Setzen erscheint.  Nun bentigen Sie nur noch die
Ornamentik.  Bettigen Sie den untersten Pfeil, und whlen Sie den
Triller aus.  Als letztes mssen Sie dann die Ornamentiktaste
herunterdrcken.  Jetzt haben wir den Toolbar richtig eingestellt und
setzen die Note ins Raster auf die h-Linie.  Das gleiche Verfahren
fhren Sie bei allen anderen Eintrgen durch.


7.1.9 Tastenbelegung der Graphikeditors
---------------------------------------

Der folgende Abschnitt erlutert, welche Tastenbelegungen vom
Graphikeditor untersttzt werden.

F12     Wechselt berschreibmodus in Einfgemodus und umgekehrt.

F4      Notenmodus einschalten

F5      Schlsselmodus einschalten

F6      Vorzeichenmodus einschalten

F7      Taktartmodus einschalten

F8      Taktstrichmodus einschalten

F9      Tempomodus einschalten

F11     Liedtextmodus einschalten

+       Horizontal vergrern

-       Horizontal verkleinern

Die folgenden Tasten beziehen sich nur auf den Notenmodus:

n       Falls Pausen ausgewhlt waren, auf Noten umschalten und diese
        anwhlen bzw.  abwhlen (nur beim berschreibmodus mglich).

r       Falls Noten ausgewhlt waren, auf Pausen umschalten und diese
        anwhlen bzw.  abwhlen (nur beim berschreibmodus mglich).

1       Ganze Note bzw.  Ganze Pause auswhlen.

2       Halbe Note bzw.  Halbe Pause auswhlen.

4       Viertel Note bzw.  Viertel Pause auswhlen.

8       Achtel Note bzw.  Achtel Pause auswhlen.

6       Sechzehntel Note bzw.  Sechzehntel Pause auswhlen.

v       Vorzeichen an- bzw.  abwhlen.

#       # auswhlen.

=       Auflsezeichen auswhlen.

b       b auswhlen.

3       Triolen an- bzw.  abwhlen.

.       Punktierte Noten an- bzw.  abwhlen.

:       Doppeltpunktierte Noten an- bzw.  abwhlen.

(       Bindungsanfang an- bzw.  abwhlen.

)       Bindungsende an- bzw.  abwhlen.

d       Dynamik an- bzw.  abwhlen.

f       mf - f - ff - fff auswhlen.

<       Crescendo auswhlen.

>       Decrescendo auswhlen.

p       mp - p - pp - ppp auswhlen.

o       Ornamentik an- bzw.  abwhlen.

:-) Alle Zeichen auer den Zahlen knnen Sie sowohl im Graphikeditor
als auch im Toolbar anwenden.  Im Toolbar knnen die oben genannten
Zahlen nicht verwendet werden, da sie fr die Takt- und Tempoangaben
reserviert sind.  :-)


7.2 Der Texteditor
------------------

Der Texteditor dient zur Eingabe der Noten eines Satzes.  Sie sehen
ein Notizbuch, in dem fr jede einzelne Stimme eine Seite existiert.
Sie bearbeiten also jede Stimme getrennt fr sich.

Whlen Sie zuerst die Notizbuchseite aus, auf der sich die zu
editierende Stimme befindet.  In den ersten beiden Zeilen auf der
Seite finden Sie den Namen des Satzes und der Stimme, die Sie gerade
ausgewhlt haben.  Darunter ist eine Liste, in der die einzelnen
Eintrge untereinander aufgefhrt sind.  Unter der Liste existieren
Eingabefelder, um die Noten usw.  zu editieren.

Betrachten Sie nun die Liste etwas genauer.  Jeder Eintrag der Liste
fngt mit einer Nummer an.  Darauf folgt eine Angabe, wieviel Zeit von
dem vorigen Eintrag bis zu dem aktuellen Eintrag vergehen soll.

Wenn der vorige Eintrag eine Note oder eine Pause ist, enthlt der
darauffolgende Eintrag blicherweise als Zeitdifferenz die Lnge der
Note bzw.  der Pause.  Wenn es eine punktierte Note ist, mssen Sie
die Punktierung mit zum Abstand hinzurechnen.  Nach allen brigen
Eintrgen erhalten die Noten stets einen Abstand Null im Zhler.  Im
Nenner darf nie eine Null eingetragen werden.

Die Eingabefelder wechselt man mit den Tasten TAB und UMSCH + TAB oder
mit der Maus.

In der unteren Hlfte sehen Sie eine Reihe von Druckknpfen.  Mit den
Knpfen ANHNGEN, EINFGEN, VERNDERN und LSCHEN knnen Sie jeweils
die Eintrge in der Eintragsliste bearbeiten.  Daneben finden Sie
einen Druckknopf BLOCK / ZWISCHENABLAGE.  Drcken Sie auf diesen
Knopf, folgt ein Men, ber das Ihnen Blockfunktionen fr die
Zwischenablage zur Verfgung gestellt werden.  Blockfunktionen
erleichtern die Eingabe der Noten.  Man kann z.B.  Teile, die fter in
einer Stimme vorkommen, einfach kopieren.  Blockanfang und Blockende
werden in der Liste mit einer Zeile Pfeilen nach unten bzw.  oben
dargestellt.

:-) Wollen Sie einen Block markieren, whlen Sie die erste Note des
Blocks und drcken den Menpunkt ANFANG.  Darauf whlen Sie die letzte
Note, die im Block steht, und drcken den Punkt ENDE.  :-)

Drcken Sie auf den Menpunkt KOPIEREN, wird der Block in die
Zwischenablage kopiert.  Wird hingegen AUSSCHNEIDEN gedrckt, wird der
markierte Bock in der Notenliste gelscht, und er erscheint ebenfalls
in der Zwischenablage.  Der Knopf EINFGEN fgt den Inhalt der
Zwischenablage vor die markierte Note ein, und der Knopf ANHNGEN
hngt den Inhalt an das Ende der Notenliste.  Wenn Sie Noten in die
Zwischenablage legen, knnen Sie diese auch fr eine weitere Stimme
oder einen Satz benutzen.  Der Inhalt der Zwischenablage wird erst
gelscht, wenn Sie z.B.  eine Text mit einem anderen Programm in die
Zwischenablage schieben.  Nach Beendigung von Nota Musica stehen Ihnen
die Noten in der Zwischenablage weiterhin zur Verfgung, d.h.  wenn
Sie Nota Musica erneut laden, knnen Sie diese Noten weiter benutzen.


7.2.1 Notenmodus
----------------

Daraufhin folgt entweder der Name der Note in der blichen
Schreibweise (z.B.  a' = a1) oder ein anderer Eintrag.  Steht in der
Liste anstelle des Notennamens ein P, so handelt es sich um eine
Pause.  Daraufhin ist dann die Lnge der Note abgedruckt, gefolgt von
einem bzw.  zwei Punkten, wenn die Note punktiert ist.

:-) Triolen werden ebenfalls von Nota Musica untersttzt.  Zur Eingabe
von Halben-Triolen geben Sie 3, Viertel-Triolen 6, Achtel-Triolen 12,
Sechzehntel-Triolen 24 usw.  als Lnge der Note an.  :-)

:-) Sie knnen sich die Eingabe der Noten etwas erleichtern, wenn Sie
sie folgendermaen durchfhren:

1.  Whlen Sie den Notenmodus.

2.  Stellen Sie den Cursor auf das Feld zur Eingabe des Notennamens.

3.  Geben Sie ein oder zwei Punkte ein, falls die Note punktiert sein
    soll.  Der Cursor wechselt automatisch in das Feld zur Eingabe der
    Punktierungen.

4.  Geben Sie die Notenlnge ein.  Der Cursor wechselt automatisch in
    das Feld zur Eingabe der Notenlnge.

5.  Geben Sie zuletzt den Notennamen ein.  Der Cursor wechselt
    automatisch zurck in das Feld zur Eingabe des Notennamens.

6.  Klicken Sie mit der Maus auf ANHNGEN oder drcken Sie RETURN.

7.  Gehen Sie zurck zu Schritt 3, um die nchste Note einzugeben.

:-)

Die Angaben fr Bindungen, Dynamik und Ornamentik werden aus folgenden
Tabelle entnommen.  Sie haben zustzlich die Mglichkeit, die
Parameter durch Drcken der HILFE-Taste nachzuschauen.  Fr nhere
Erluterungen lesen Sie im Kapitel 7.1 nach.

Bindungen:

a       Bindungsanfang

e       Bindungsende

Dynamik:

mf      mezzoforte

f       forte

ff      fortissimo

fff     fortissimo possibile

mp      mezzopiano

p       piano

pp      pianissimo

ppp     pianissimo possibile

cres    crescendo

dec     decrescendo

Ornamente:

1       Triller TR

2       Mordent

3       Pralltriller

4       Langer Pralltriller

5       Doppelschlag

6       Doppelschlag

7       Pizzicato

8       Sforzando

9       Portato

10      Starkes Pizzicato

11      Fermate

12      DEP

13      Pedal

14      Triller (TR~)

15      Triller (TR~~)

16      Triller (TR~~~)

17      Triller (~)

18      Triller (~~)

19      Triller (~~~)

20      Triller (~~~~)

21      Pince - L

22      Pince - SW

23      Pince - NE

24      Pince - NW

25      Arpeggio 1

26      Arpeggio 2

27      Arpeggio 3

28      Arpeggio 4

29      Arpeggio 5

30      Arpeggio 6

31      Long Mordent

32      Tenuto/Staccato

33      Flagolett

34      Aufstrich

35      Abstrich

In der gleichen Reihenfolge, wie die Angaben in der Liste eingetragen
sind, sind sie auch unter der Liste in den Eingabefeldern einzutragen.
Es ist nur in der Liste EINTRAGTYP den Eintrag NOTE auszuwhlen.
Falls Sie Akkorde in Ihrem Notentext haben, geben Sie fr den Zhler
des Zeitraums zur vorhergehenden Note eine Null an.


7.2.2 Schlsselmodus
--------------------

Steht in der Liste der Begriff Schlssel, handelt es sich um den
Notenschlssel.  Den Namen des Schlssels knnen Sie direkt dahinter
lesen.  Sie whlen erst in dem Feld EINTRAGTYP den Eintrag SCHLSSEL
aus, worauf Sie in der folgenden Zeile mit der Maus den entsprechenden
Schlssel anklicken.


7.2.3 Tonartmodus
-----------------

Die Eintragungen in der Liste bestehen aus zwei Teilen.  Zuerst ist
die Anzahl der Vorzeichen vermerkt, gefolgt von dem Modus.  Wenn Sie
in der Eintragstyp-Liste den Eintrag VORZEICHEN anwhlen, erscheinen
in der nchsten Zeile zwei weitere Eingabefelder, in denen Sie die
Anzahl der Vorzeichen und den Modus auswhlen.


7.2.4 Taktartmodus
------------------

Ein weiterer Punkt in der Eintragstypliste ist der TAKT.  Mit diesem
werden z.B.  Taktwechsel realisiert.  Sie geben entweder den
Taktnenner und den Taktzhler an oder ein 'C', wenn beim Takt ein
groes C erscheinen soll oder ein 'A', wenn es ein ALLA BREVE-Takt
ist.  In der Eintragsliste wird hinter dem Wort TAKT die Taktart
aufgefhrt.


7.2.5 Taktstrichmodus
---------------------

Die Taktstriche sind ein greres Thema.  Sie liegen in zwei Farben
vor, in Schwarz und in Trkis.  Die schwarzen Taktstriche sind feste
Taktstriche.  Diese knnen nur von Ihnen verndert werden.  In
trkiser Farbe werden Taktstriche abgedruckt, die sowohl von Ihnen als
auch von Nota Musica gesetzt werden knnen.  Wenn Sie im Men
auswhlen, da Nota Musica die Taktstriche ausrechnen soll, lscht es
die trkisen Taktstriche und berechnet deren neue Position anhand des
angegebenen Taktes.  Die schwarzen Taktstriche und Wiederholungen
knnen bei diesem Arbeitsgang nicht verndert werden.  Wenn der
Taktzhler eine gerade Zahl ist, wird in die Mitte des Taktes noch ein
Trennstrich gesetzt, der bewirken soll, da mgliche Achtel, die ber
die Mitte hinausgehen, nicht mit einem Balken zusammengefat sondern
zweigeteilt werden.  Diese Begrenzung wird durch eine trkis
punktierte Linie angezeigt.  Bei Bedarf ist es mglich, selber an
beliebiger Stelle eine Trennlinie einzufgen.  Sobald Sie die
Taktstriche aber neu ausrechnen lassen, werden diese mit gelscht.  In
der folgenden Abbildung sind die Listeneintragungen  zu sehen, die
anstelle der Taktstriche erscheinen.  Da in der Liste nur einfarbige
Eintrge zugelassen werden, sind die sonst trkisen Taktstriche
gestrichelt bzw.  punktiert dargestellt.

:-) Wenn Sie Wiederholungen mit einer Klammer 1 und einer Klammer 2
erstellen wollen, setzen Sie vor die erste Note der Klammer 1 eine
Marke fr Klammer 1, hinter die letzte Note in dieser Klammer ein
Wiederholungsende und vor die darauffolgende Note, die Anfangsnote der
Klammer 2, eine Klammer 2.  :-)


7.2.6 Tempomodus
----------------

Mit einem Tempowechsel lt sich die Geschwindigkeit einer Stimme
ndern.  Dieser kann an jeder Stelle im Notentext angebracht werden.

Um das Tempo einer Stimme zu bestimmen, mssen Sie erst festlegen, auf
welchen Notenwert sich die Tempoangabe bezieht.  Dazu geben Sie die
Lnge der Note an und tragen in das nchste Eingabefeld die Zahl der
in einer Minute zu spielenden Noten dieses Wertes ein.  Der Eintrag
der Liste besteht aus dem Namen TEMPO, gefolgt von der Notenlnge und
der Anzahl der zu spielenden Noten.


7.2.7 Liedtext-Modus
--------------------

Mit Liedtextmarken knnen Sie manuell Texte zu Noten setzen oder dem
automatischen Liedtexter Hilfestellungen geben.  Sie knnen an jeder
Stelle im Notentext angebracht werden.

Um Text in ihre Stimme einzubauen, geben Sie erst an, ob der Text auf
eine Note (z.B.  fr Liedtext) oder auf eine bestimmte Schlagzeit im
Takt (z.B.  fr Gitarrenakkorde) gesetzt werden soll.  Die Auswahl
Auto wird nur vom automatischen Liedtexter verwendet und sollte nicht
gewhlt werden.  Im zweiten Eingabefeld knnen Sie auswhlen, ob der
Text ber oder unter den Notenzeilen erscheinen soll.  In den nchsten
beiden Eingabefeldern knnen Sie bestimmen, welche der Silben, die Sie
vorher im Liedtexteditor eingegeben haben, gedruckt werden sollen.
Fr Text, der unter den Notenzeilen gedruckt wird, knnen sie
zustzlich noch die Textausrichtung angeben.

Im Liedtext-Editor (s.  Kap.  7.3) legen Sie fest, welche Silben bzw.
Akkorde Sie setzen wollen.  Haben Sie dort nichts eingetragen, knnen
Sie auch hier keine Textmarken setzen.  Zur Vereinfachung steht Ihnen
auch ein Tool LIEDTEXTE AUSRECHNEN zur Verfgung (s.  Kap.  8.5) mit
dem Sie automatisch Ihren Liedtext oder Ihre Akkorde unter bzw.  ber
Ihre Noten setzen knnen.


7.3 Liedtexteditor
------------------

Der Liedtexteditor gliedert sich in zwei Teile.  Die erste
Notizbuchseite dient zur Eingabe von Liedtexten bzw.  von
Akkordbuchstaben, die direkt in die Noten gesetzt werden sollen.  Auf
der zweiten Seite knnen Sie zustzliche Strophen eingeben, die unter
die Notensysteme gedruckt werden.  Den Liedtexteditor rufen Sie ber
das SATZ bzw.  STIMMEM-Menu auf, indem Sie unter dem Punkt FFNEN
LIEDTEXTEDITOR auswhlen.  Haben Sie einen Satz oder eine Stimme
markiert, so knnen Sie den Editor auch mit den Tasten Umschalt + F11
aufrufen.


7.3.1 Notentext
---------------

In diesem Editor geben Sie die Silben und/oder Akkordbuchstaben an,
die zu den Noten einer Stimme gedruckt werden sollen.  Einzelne Silben
oder Akkordbuchstaben sollten durch Leerzeichen voneinander getrennt
werden.  In den Noteneditoren knnen sie dann auswhlen, welche Silben
an welcher Stelle des Notenblattes erscheinen sollen.  Sie knnen auch
den automatischen Liedtexter verwenden, um die Texte automatisch auf
die Noten bzw.  Schlagzeiten zu verteilen.  Bitte, lesen Sie Kapitel
8.5 fr Hinweise, wie sie dem automatischen Liedtexter Hilfestellungen
geben knnen.

:-) Geben Sie Akkorde ein und wollen Sie ein Kreuz oder b hinter Ihren
Akkorden haben, schreiben Sie bitte das Kreuz als \# und das b als \b.
Auch allen anderen Zeichen, die keine Buchstaben oder Ziffern sind,
sollten Sie einen Backslash \ voranstellen.  :-)


7.3.2 Strophentext
------------------

Mit diesem Editor knnen Sie zustzliche Strophen eingeben, die unter
Ihre Notensystemen gedruckt werden.  Hierzu schreiben Sie jeden Vers
der Strophe in eine Zeile und trennen die Strophen durch eine
Leerzeile.


8 Arbeiten mit den Noten
========================

Wenn Sie unter dem Menpunkt TOOLS des Satz- bzw.  Stimmen-Mens
nachschauen, finden Sie Funktionen, die zur Bearbeitung von
Musikstcken bentigt werden.  Sie beziehen sich entweder auf die
ausgewhlten Eintrge, wenn das Men von einem ausgewhlten Eintrag
verlangt wurde, oder auf den Eintrag, von dem das Men stammt.  Sie
knnen die Bezugseintrge auch daran erkennen, da Sie einen
gestrichelten Rahmen zeigen.


8.1 Transponieren um eine ganze Oktave
--------------------------------------

Oft kommt es vor, da eine Stimme fr ein Instrument zu hoch gesetzt
ist, so da man es nur schwer spielen kann.  Es ist dann praktisch,
wenn man einfach diese Stimme eine ganze Oktave tiefer setzen kann.
Genau dafr ist die Funktion OKTAVE zustndig.  Sie whlen nur aus, um
wieviel Oktaven Sie die Stimme nach oben oder nach unten transponieren
wollen und besttigen Ihre Eingabe mit der OK Taste.


8.2 Transponieren um ein Intervall
----------------------------------

Das Transponieren - Versetzen in eine andere Tonart (unter
Beibehaltung der Intervallabstnde) - ist fr den Musiker immer eine
sehr wichtige Aufgabe.  Durch wahl des Punktes TRANSPONIEREN brauchen
sie nur noch in der folgenden Dialogbox das Intervall anzugeben bzw.
um wieviel Halbtne die Stimme transponiert werden soll.  Mit einer
weiteren Angabe ist es mglich, zu bestimmen, ob die Tonart beim
Transponieren verndert werden soll oder nicht.  In der Regel ist es
notwendig, die Tonart entsprechend mit verndern zu lassen.


8.3 Ausrechnen der Takte
------------------------

Bei der Eingabe haben Sie die Mglichkeit, Taktstriche anzugeben.
Wenn Sie keine Taktstriche beim Eingeben der Noten festlegen, haben
Sie die Mglichkeit, Taktstriche nachtrglich von Nota Musica
ausrechnen zu lassen.  Wenn Sie dies wollen, whlen Sie den Punkt
TAKTE AUSRECHEN.

Es gibt zwei Arten von Taktstrichen.  Die schwarzen Taktstriche und
Wiederholungen knnen nur von Ihnen gesetzt und auch gendert werden.
Es gibt aber dann auch trkisfarbene Taktstriche, die Nota Musica
setzt.  Diese trkisfarbenen Taktstriche werden von Nota Musica auch
wieder gelscht, wenn sie nicht mehr an der richtigen Stelle stehen.

Es gibt zwei Arten von trkisfarbenen Taktstrichen.  Ein
durchgezogener Taktstrich ist gleichwertig mit seinem schwarzen
quivalent.  Er wird beim Drucken auch schwarz wie alle anderen
Taktstriche ausgegeben.  Als weitere ist eine punktierte Linie zu
nennen.  Diese wird ebenfalls automatisch mit in das Notenbild
eingebaut, wenn der Takt einen geraden Taktzhler hat (z.B.  4/4
Takt).  Er bewirkt, da Achtelnoten nicht mit einem Balken gedruckt
werden, wenn sie ber die Taktmitte hinberreichen.  Sie knnen diesen
Taktstrich aber auch selbst setzen, wenn Sie z.B.  zwei
aufeinanderfolgende Achtelnoten nicht mit einem Balken gebunden haben
mchten.


8.4 Taktstriche lschen
-----------------------

Haben Sie die Funktion TAKTSTRICHE AUSRECHNEN benutzt, knnen Sie dies
rckgngig manchen, indem Sie die Funktion TAKTSTRICHE LSCHEN im
TOOLS Untermenu des Stimmen- bzw.  Satzmenus aufrufen.  Mit dieser
Funktion werden alle Taktstriche in trkiser Farbe gelscht.


8.5 Liedtext verteilen und lschen
----------------------------------

Diese Funktion, die sie ber das TOOLS-Untermen aufrufen, dient zur
automatischen Zuordnung von Liedtext und/oder Akkordnamen zu einer
Stimme.  Es empfiehlt sich, diese Funktion immer nur fr eine Stimme
aufzurufen und nicht fr den ganzen Satz, da der Liedtext meistens nur
EINER Melodiestimme zugeordnet werden soll.

In der Liedtexter-Dialogbox knnen Sie auswhlen, wie der Text
verteilt werden soll:

- einzelne Silben werden Tnen zugeordnet (fr Liedtext),

- einzelne Silben werden Schlgen zugeordnet (fr Akkornamen).

Nachdem sie den automatischen Liedtexter gestartet haben, geschieht
folgendes:

1.  Vorhandener Auto-Liedtext in der ausgewhlten Stimme wird
    gelscht.

2.  Wnschen Sie, da Text auf Noten verteilt wird, ordnet der
    Liedtexter je einer (oder jeder zweiten, usw., je nach Auswahl)
    Note eine Silbe zu (beginnend bei der ersten Silbe und Note).
    Dieser Text wird generell rechts unter die Noten gesetzt.  Pausen
    wird kein Liedtext zugeordnet.

3.  Falls Sie ausgewhlt haben, da Text auf Schlge gesetzt wird,
    wird jedem (oder jedem zweiten, usw., je nach Auswahl) Schlag eine
    Silbe (z.Bsp.  Akkordname) zugeordnet (beginnend beim ersten
    Schlag mit der ersten Silbe).  Dieser Text wird normalerweise
    rechts ber die Noten gesetzt.

Noten und Schlgen, denen sie in einem Noteneditor fixierten Text
zugeordnet haben, wird vom Texter kein Text automatisch zugeordnet.

In bestimmten Fllen ist es ntig, da Sie dem automatischen
Liedtexter Hilfestellungen geben.  Dazu sollten sie folgendes
beachten:

- Der Liedtexter ordnet jeder Note/jedem Schlag genau eine Silbe zu.
  Eine Silbe ist definiert als eine Zeichenkette ohne Leerzeichen.
  Falls Sie mehrere Wrter zu einer Note setzen wollen, mssen Sie
  dies entweder manuell im Noteneditor eingeben, oder Sie mssen die
  Wrter in geschwungene Klammern setzen ({}).

- Falls einer Note bzw.  einem Schlag berhaupt kein Text zugeordnet
  werden soll, mssen Sie entweder im Noteneditor manuell ein
  Leerzeichen zuordnen, oder an der entsprechenden Stelle im
  Liedtexteditor geschwungene Klammern ohne Inhalt eingeben ({}).

- Sind sie mit den Standardwerten fr Textposition u..  des
  Autotexters nicht zufrieden, knnen sie im Noteneditor fixierte
  Liedtexte eingeben.  Diese werden vom Autotexter als Hinweise
  verwendet.  Beispiel: Sie setzen unter die erste Note einer Stimme
  zentriert einen Text des Typs 'Auf Note fixiert' und whlen als Text
  die dritte Silbe des Liedtextes.  Der Autotexter wird alle folgenden
  Liedtexte nun ebenfalls zentriert unter die Noten setzen und mit der
  vierten Silbe des Liedtextes fortfahren.  Sie knnen beliebig viele
  dieser Hinweise in ihre Noten einfgen.  Texte vom Typ 'Auf Note
  fixiert' werden als Hinweise zum Setzen von Text zu Noten verwendet,
  Text vom Typ 'Auf Schlag fixiert' zum Setzen von Text zu Schlgen.


8.6 Teilen einer Stimme
-----------------------

Wenn man eine MIDI-Datei importiert hat, kommt es fters vor, da z.B.
bei einer Klavierstimme die rechte und die linke Hand in einem
Notensystem stehen und dadurch diese Stimme schlecht zu lesen ist.

Um diese Stimme dann in zwei Systeme aufzuteilen, gibt es die Funktion
TOOLS - TEILEN im Satz- bzw.  Stimmenmenu.  Rufen Sie diese Funktion
auf, sehen Sie einen Dialog, in dem Sie die Notenhhe angeben, ab der
die Noten aus der Stimme entfernt werden sollen.  Zustzlich bestimmen
Sie, ob die hheren oder tieferen Noten in die Zwischenablage gelegt
werden sollen.  Die entfernten Noten knnen Sie spter mit dem
Texteditor in eine beliebige Stimme einfgen.


8.7 Pausen ausrechnen
---------------------

Diese Funktion dient dazu, mgliche Lcken, die im Notentext z.B.
durch Teilen einer Stimme aufreten, mit Pausen aufzufllen.  Zuerst
sehen Sie eine Dialogbox, in der Sie die zulssigen Pausen definieren.
Sie legen fest, welche Pausen zum Auffllen der Lcken verwendet
werden drfen.

:-) Es wird immer die lngste mgliche Pause in eine Lcke eingesetzt,
wobei auch manchmal mehrere Pausen eingefgt werden.  Wird keine
passende gefunden, weil z.B.  die zulssigen Pausen alle zu lang sind,
wird die Lcke freigelassen.  :-)

Damit Sie nicht immer in diesem Dialog von neuem nderungen anbringen
mssen, steht die gleiche Seite auch in den STANDARDEINSTELLUNGEN zur
Verfgung.


8.8 Exportieren in eine MIDI-Datei
----------------------------------

Der Export von Noten dient dazu, Musikstcke zwischen mehreren
Programmen auszutauschen.  Es ist mglich, diese Noten in eine
MIDI-Datei, Typ 0 - Die gesamten Noten werden in einer einzigen Spur
(Track) abgelegt - bzw.  Typ 2 - Jeder Satz wird in einer eigenen Spur
(Track) abgelegt.  MIDI Typ 2 wir zur Zeit nicht von OS/2 MMPM/2
untersttzt.  D.h.  eine Datei diesen Typs kann nicht unter OS/2
abgespielt werden.  - , zu exportieren.  Es werden die ausgewhlten
Stze und Stimmen exportiert.  Wenn Sie das gesamte Stck exportieren
wollen, lesen Sie bitte im Kap.  5.7 nach.  Nachdem Sie diesen
Menpunkt angeklickt haben, werden Sie um Eingabe eines Dateinamens
gebeten, den die exportierte Datei tragen soll.


9 Abspielen der Stcke
======================

Um Noten ber eine Soundkarte oder ber ein MIDI-Instrument
abzuspielen, rufen Sie ber den Menpunkt AUSGABE den Punkt
INTERNER MIDI-SPIELER oder den Punkt EXTERNER MIDI-SPIELER auf.  Rufen
Sie den internen MIDI-Spieler auf, so werden die Noten ber den Multi
Media Presentation Manager (MMPM) ausgegeben.  Haben Sie mehrere
MIDI-Einheiten (Soundkarten) installiert, knnen Sie noch zustzlich
die Ausgabeeinheit whlen.  Den externen MIDI-Spieler knnen Sie
selber bestimmen.  Haben Sie als MIDI-Spieler Nota Musica Sequencer
gewhlt, werden die Noten ber die RealTime MIDI-Schnittstelle (MPU
401) ausgegeben.

Diese Menpunkte lassen sich auf zwei Arten aufrufen.  Entweder Sie
rufen diese ber das STCKMEN auf, d.h.  es wird dann das gesamte
Musikstck abgespielt, oder Sie rufen die Menpunkte ber das
MEN EINER STIMME ODER EINES SATZES auf, so hren Sie nur die
ausgewhlten (markierten) Stze bzw.  Stimmen.


9.1 Der Interne MIDI-Spieler
----------------------------

Nach Auswahl des Menpunktes INTERNER MIDI-SPIELER und eventuell der
entsprechenden Ausgabeeinheit wird eine Dialogbox geffnet, in die Sie
Befehle zum Abspielen und Anhalten der Noten geben knnen.  In den
ersten beiden Zeilen sind der Komponist und der Titel des Musikstckes
vermerkt.  Darunter ist der Name des ersten Satzes zu sehen, neben dem
zwei Druckknpfe plaziert sind.  Wenn Sie mehrere Stze abspielen
lassen, knnen Sie hier zwischen diesen blttern, wie Sie es von einem
CD-Spieler gewhnt sind.  Als nchstes finden Sie eine Statuszeile,
die Ihnen Aufschlu ber die aktuelle Aktion und Position inerhalb des
Satzes und seiner Gesamtlnge gibt.  Direkt darunter finden Sie
Druckknpfe zum Starten des Stckes (ganz rechts), um Pause und Stop
einzustellen und eine Zeile tiefer, um das Stck an den Anfang oder
innerhalb des Stckes vor- und zurckzuspulen.  In der vorletzten
Reihe knnen Sie bestimmen, ob der Sound ber die Soundkarte
ausgegeben werden soll und wie laut dies geschehen soll.

In den Stck-, Satz- und Stimmen-Einstellungen knnen Sie einzelne
MIDI-Einstellungen vornehmen, um z.B.  das Klangbild einer Stimme an
Ihre Bedrfnisse anzupassen.

In dem STANDARDEINSTELLUNGS-Notizbuch finden Sie eine Seite mit dem
Namen INTERNER MIDI-SPIELER.  Auf dieser knnen Sie einstellen, ob und
wie lange eine Pause vor dem Abspielen eines Satzes und zwischen dem
Abspielen der einzelnen Stze gemacht werden soll.  Sie geben die
Zeitdauer in Sekunden an und knnen einen Zeitraum von 1s bis 240s
whlen.  Wenn Sie keine Pause zwischen zwei Stzen bevorzugen, whlen
Sie einfach das entsprechende Feld ab.


9.2 Externer MIDI-Spieler
-------------------------

Den Externen MIDI-Spieler knnen Sie durch den gleichnamigen Menpunkt
aufrufen.  Die Bedienungshinweise entnehmen Sie bitte der Anleitung
bzw.  Online-Hilfe des entsprechenden MIDI-Spielers.  Sie knnen den
Spieler wie in Kap.  3.4 beschrieben, individuell bestimmen.


9.3 Notizbuchseite-Einstellungen
--------------------------------

Diese Seite dient dazu, die Dynamikeinstellungen eines Stckes, eines
Satzes bzw.  einer Stimme festzusetzen.  Mit Hilfe eines
Schiebebalkens stellen Sie die Lautstrke der einzelnen Dynamikzeichen
(z.B.  fff) ein, wobei 0 ganz leise und 127 ganz laut bedeutet.

Mit den Schiebern von Crescendo und Decrescendo stellen Sie ein, wie
stark diese wirken sollen.  Die Zahlen beziehen sich auf die
Dynamikzeichen.  Bei jedem Erscheinen von Crescendo wird dann der
eingestellte Betrag zu der aktuellen Dynamik hinzuaddiert.

Whlen Sie den Druckknopf WIDERRUFEN an, werden die nderungen, die
Sie auf dieser Seite vorgenommen haben, rckgngig gemacht.  Whlen
Sie hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle Felder dieser Seite
auf die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch Bettigung des Knopfes
HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.


9.4 MIDI-Kanle
---------------

Die Kanaleinstellungen knnen fr jeden MIDI-Kanal vorgenommen werden.
Deshalb existiert am unteren Rand des Notizbuches fr jeden der 16
Kanle ein Fhnchen, mit dem Sie die entsprechende Seite anwhlen.

Auf der ersten Seite der Kanaleinstellungen finden Sie eine Liste, in
der alle GM - General Midi - -Instrumente aufgefhrt sind, die vom
MMPM - Multi Media Presentation Manager - und den gngigen Keyboards
untersttzt werden.  Durch Wahl der Taste START knnen Sie sich eine
Hrprobe zu jedem einzelnen Instrument geben lassen.  Durch Bettigen
der STOP Taste wird diese Probe abgebrochen.

Die zweite Notizbuchseite enthlt u.a.  Einstellungsmglichkeiten fr
die Tonhhensteuerung.  Wenn diese Einstellung beim Abspielen des
Musikstckes beachtet werden soll, whlen Sie bitte erst das Feld
AKTIV aus.  Dann knnen Sie an den Schiebern Einstellungen vornehmen.

Auf der zweiten Hlfte der Seite finden Sie eine Liste, in der
verschiedene Kontrollwechsel des MIDI--Standards definiert sind.  Nach
Auswahl des Kontrollwechsels markieren Sie bitte wieder das Feld
AKTIV, bevor Sie die gewnschten Einstellungen an den Schiebern
vornehmen.

Auf der letzten Seite der Einstellungen ist die Seite mit dem Namen
KONTROLLWECHSEL zu finden.  Auf dieser knnen Sie bei Bedarf
Kontrollwechsel nach Ihren Wnschen einstellen.  Als erstes geben Sie
den Namen des Kontrollwechsels an und dann die dazugehrigen
Steuerelemente (z.B.  Name: Grundlautstrke, Steuerel.  Grob: 7,
Steuerel.  Fein: 39).  Wenn Sie fr den feinen Steuerkanal eine 0
angeben, bedeutet das, da dieser Kontrollwechsel nur grobe
Einstellungen vornehmen kann, d.h.  es ist auch dann auf der zweiten
Seite der MIDI-Kanaleinstellungen der Schieber fr die
Feineinstellungen nicht benutzbar.

:-( Nicht alle Kontrollwechsel werden von MMPM und von allen Keyboards
untersttzt.  Im entsprechenden Handbuch findet man heraus, welche
untersttzt werden.  Es ist auch nicht gesagt, da alle
Kontrollwechsel auf verschiedenen Keyboards zu den gleichen Resultaten
fhren.  :-(

Am unteren Ende aller drei Einstellungsseiten finden Sie folgende
Druckknpfe: Whlen Sie den Druckknopf WIDERRUFEN an, werden die
nderungen, die Sie auf dieser Seite vorgenommen haben, rckgngig
gemacht.  Whlen Sie hingegen den Druckknopf STANDARD, werden alle
Felder dieser Seite auf die Standardwerte zurckgesetzt.  Durch
Bettigung des Knopfes HILFE erhalten Sie weitere Hilfen.


10 Ansehen und Drucken der Noten
================================

Um Noten Ansehen und Drucken zu knnen, whlen Sie den Menpunkt
AUSGABE an.  Dieser lt sich auf zwei Arten aufrufen.  Entweder Sie
rufen ihn ber das STCKMEN auf, d.h.  die ausgewhlten Funktionen
gelten fr das gesamte Musikstck, oder Sie rufen diesen Menpunkt
ber das MEN EINER STIMME ODER EINES SATZES auf, so gelten die
Funktionen fr die ausgewhlten (markierten) Stze bzw.  Stimmen.  Im
diesem Men finden Sie weitere Untermenpunkte, mit denen Sie
bestimmen knnen, das Musikstck abzuspielen, auf dem Bildschirm
anzuschauen, auszudrucken oder in eine Graphikdatei zu exportieren.

Die Menpunkte BILDSCHIRM..., DRUCKER... und GRAPHIKDATEI... sind
kombinierte Funktionen, die mehrere Funktionen aus dem Kapitel 11
gleichzeitig ausfhren.  Somit haben Sie gar nichts mehr mit der
Handhabung von MusiXTeX zu tun.

Alle drei Funktionen beginnen mit der gleichen Dialogbox.  Rufen Sie
diese Funktion ber das Stckmen auf, knnen Sie auswhlen, ob Sie
die Noten als Partitur oder als Einzelstimmenauszug drucken wollen.
Wenn Sie die Funktion allerdings ber das Stimmenmen oder das
Satzmen aufgerufen haben, werden die ausgewhlten Stimmen immer als
Partitur gedruckt.  In den Notensystemeinstellungen (s.  Kap.  6.1.2)
haben Sie die Gre der Systeme definiert.  Wollen Sie entgegen den
dortigen Angaben doch alle Systeme gleich gro drucken, whlen Sie
hier das entsprechende Feld aus.  Daraufhin drcken Sie auf den Knopf
ERZEUGEN.

:-) Wenn Sie beim Noteneingeben keine Taktstriche gesetzt haben,
sollten Sie, bevor Sie die Noten drucken, von Nota Musica die
Taktriche ausrechnen lassen, damit Sie ein zufriedenstellendes
Ergebnis bekommen.  :-)

:-) Sollte beim Ausdrucken z.B.  nicht gengend Platz fr Ihren
Liedtext sein, aendern Sie bitte den Zeilenabstand bzw.
Systemabstand.  Wird an manchen Stellen Ihr Liedtext bereinamder
gedruckt, haben Sie etweder die Mglichkeit den Notenabstand zu
ndern, oder die Seitenbreite entsprechend anzupassen.  Im Kap.  6.1.1
werde diese nderungsmglichkeiten beschrieben.  :-)


10.1 Ansehen der Noten auf dem Bildschirm
-----------------------------------------

Mit diesem Menpunkt schaut man Noten auf dem Bildschirm an, um
festzustellen, wie sie spter ausgedruckt werden.  Hier lassen sich
die Start- und Endseiten angeben.  Die Darstellung der Noten lt sich
durch Drehung oder Spiegelung verndern.

In dem Programm (DVIPM) zum Ansehen der Noten knnen Sie mit dem
Scrollbalken an den Seiten das Notenblatt verschieben und ber das
Men VIEW - ZOOM oder die Tasten + bzw.  - die Gre der Notenseite
verstellen.

Unter dem Men PAGE oder mit den Drucktasten in der Titelleiste lassen
sich die einzelnen Seiten blttern.

Sehen Sie die Noten auf dem Bildschirm, knnen Sie sie gleich
ausdrucken lassen.  In diesem Fall werden die Noten ber die OS/2
Drucker ausgegeben.  Wenn nun die Noten auf dem Bildschirm erscheinen,
gehen Sie im Men auf den Punkt FILE.  Dort stehen Ihnen die
Unterpunkte PRINT PAGE (diese Seite drucken), PRINT ALL PAGES (alle
Seiten drucken) und PRINTER OPTIONS... (Druckereinstellungen) zur
Verfgung.


10.2 Menpunkt Drucker
----------------------

Das Drucken geschieht genauso wie das Betrachten auf dem Bildschirm.
Zustzlich gibt man die Anzahl der Kopien pro Seite an.  Man kann zwei
verschiedene Drucker, die Sie in den Standardeinstellungen (s.  Kap.
3.3) eingerichtet haben, auswhlen.


10.3 Der Menpunkt Graphikdatei
-------------------------------

Das Exportieren geschieht ebenfalls wie das Ansehen.  Es kann jedoch
nur eine Seite in eine Graphikdatei (PCX-, BMP-OS/2- und
BMP-Windows-Datei) exportiert werden.  Die Auflsung der
Graphikdateien wird unter dem Menpunkt STANDARDEINSTELLUNGEN (s.
Kap.  3.3) bestimmt.

:-( Der Graphik-Export wird bei OS/2TeX nicht unterstzt.  Wenn Sie
OS/2TeX anstelle von emTeX installiert haben, rufen Sie diese Funktion
nicht auf.  :-(


11 Das Drucken der Noten mit MusiXTeX
=====================================

Den Menpunkt MUSIXTEX knnen Sie auf zwei Arten aufrufen.  Entwerder
Sie rufen ihn ber das Stckmen auf, d.h.  die dann ausgewhlten
Funktionen gelten fr das gesamte Musikstck, oder Sie rufen diesen
Menpunkt ber das Men einer Stimme oder eines Satzes auf, so gelten
die Funktionen fr die ausgewhlten (markierten) Stze bzw.  Stimmen.
In diesem Men finden Sie weitere Untermenpunkte, mit denen Sie
bestimmen knnen, das Musikstck auf dem Bildschirm anzuschauen,
auszudrucken oder in eine Graphikdatei zu exportieren.

Ohne Zutun setzt Nota Musica die Noten selbstndig.  Die Menaufrufe
mssen stets in der richtigen Reihenfolge vorgenommen werden, da Sie
sonst nicht die aktuellen Noten ansehen bzw.  drucken knnen:
ERZEUGEN - SETZEN - ANSEHEN, DRUCKEN BZW. GRAPHIK-EXPORT.  Diese drei
Menpunkte werden unter dem Punkt AUSGABE (s.  Kap.  9)
zusammengefat, damit Sie die Noten leichter anschauen und drucken
knnen.


11.1 Was ist MusiXTeX?
----------------------

MusiXTeX ist ein Makropaket, das an der Universitt Orsay
(Frankreich), in Victoria (Australien) und an der Universitt in
Bochum entwickelt wird und auf TeX/LaTeX aufbaut.  TeX/LaTeX ist ein
Schriftsatzprogramm.  Es wurde an der Stanford Universitt (USA)
entwickelt.  Wer sich fr dieses System interessiert, sollte einen
Blick ins Literaturverzeichnis werfen.


11.2 Das Erzeugen der MusiXTeX-Texte der Noten
----------------------------------------------

Wenn Sie diese Funktion ber das Stckmen aufgerufen haben, knnen
Sie auswhlen, ob Sie die Noten als Partitur oder als
Einzelstimmenauszug drucken wollen.  Rufen Sie die Funktion jedoch
ber das Stimmenmen oder das Satzmen auf, werden die ausgewhlten
Stimmen immer als Partitur gedruckt.  In den Notensystemeinstellungen
(s.  Kap.  6.1.2) haben Sie die Gre der Systeme definiert.  Wollen
Sie entgegen den dortigen Angaben doch alle Systeme gleichgro
drucken, whlen Sie hier das entsprechende Feld aus.  Weiter knnen
Sie angeben, ob Sie diese Noten an eine bereits existierende
LaTeX-Datei anhngen wollen und ggf.  darunter deren Namen.  Ansonsten
lassen Sie in dem Feld DATEINAME den Standardnamen stehen.  Nun
drcken Sie auf den Knopf ERZEUGEN.

:-) Wenn Sie beim Noteneingeben keine Taktstriche gesetzt haben,
sollten Sie, bevor Sie die Noten drucken, von Nota Musica die
Taktstriche ausrechnen lassen, damit Sie ein zufriedenstellendes
Ergebnis erhalten.  :-)

Beim Setzen der Noten wird jegliche Ornamentik (z.B.  Pizzicato,
Sforzando), die man einer Note zuweisen kann, bercksichtigt und mit
ausgegeben.

Die Dynamik wird ebenfalls ausgedruckt.  Crescendo und Desrescendo
werden durch < bzw.  > dargestellt.  Wenn aber z.B.  die Lnge des
Crescendos ber vier Viertel hinausgeht, wird es als CRES. abgekrzt.

Akkorde, Wiederholungen und Bindebgen beachtet Nota Musica beim
Abspielen und auch beim Setzen der Noten.

:-) Sollte beim Ausdrucken nicht gengend Platz fr Ihren Liedtext
sein, aendern Sie bitte den Zeilenabstand bzw.  Systemabstand.  Wird
an manchen Stellen Ihr Liedtext bereinamder gedruckt, haben Sie
etweder die Mglichkeit den Notenabstand zu ndern, oder die
Seitenbreite entsprechend anzupassen.  Im Kap.  6.1.1 werden diese
nderungsmglichkeiten beschrieben.  :-)


11.3 Das Editieren der MusiXTeX-Texte
-------------------------------------

Unter diesem Punkt knnen Sie die Ausgabe nach seinen individuellen
Vorstellungen ndern und auch z.B.  Texte und Tabellen hinzufgen.
Jegliche nderung wird Ihnen aber nur empfohlen, wenn Sie mit LaTeX
oder MusiXTeX vertraut sind.


11.4 Das Setzen der Noten
-------------------------

Nach der Auswahl des Menpunktes sind die Noten mit dem LaTeX-System
zu setzen, um sie nachher anschauen oder drucken zu knnen.  Wie beim
Erzeugen whlt man bei Bedarf eine andere LaTeX-Ausgabedatei.  Sie
sollten darauf achten, da Sie dort den gleichen Dateinamen angeben,
den Sie auch beim Erzeugen angegeben haben.

Das Setzen der Noten mit MusixTeX geschieht in drei Durchlufen.  Im
ersten Durchlauf werden die Noten von LaTeX begutachtet und eine
mx1-Formatdatei erzeugt.  Beim zweiten Durchlauf wird die mx1-Datei
mit MusiXflx analysiert und eine neue mx2-Formatdatei erzeugt.  Der
endgltige Notensatz wird dann im dritten Durchlauf mit LaTeX erzeugt.

Mit dem Untermenu von dem Menupunkt SETZEN knnen Sie alle drei
einzelnen Durchlufe auswhlen.


11.5 Das Ansehen der Noten
--------------------------

Mit diesem Menpunkt schauen Sie sich die fertig gesetzten Noten auf
dem Bildschirm an.  Hier knnen die Start- und Endseiten angegeben
werden.  Die Darstellung der Noten lt sich durch Drehung oder
Spiegelung verndern.

In dem Programm (DVIPM) zum Ansehen der Noten knnen Sie mit dem
Scrollbalken an den Seiten das Notenblatt verschieben und ber das
Men VIEW - ZOOM oder die Tasten + bzw.  - die Gre der Notenseite
verstellen.

Unter dem Men PAGE oder mit den Drucktasten in der Titelleiste lassen
sich die einzelnen Seiten blttern.


11.6 Das Drucken der Noten
--------------------------

Das Drucken geschieht genauso wie das Betrachten auf dem Bildschirm.
Zustzlich gibt man die Anzahl der Kopien pro Seite an.  Man kann zwei
verschiedene Drucker, die Sie in den Standardeinstellungen (s.  Kap.
3.3) eingerichtet haben, auswhlen.


11.7 Das Drucken mit OS/2 Druckern
----------------------------------

Um die Noten mit OS/2 Druckern zu drucken, rufen Sie bitte den
Menpunkt ANSEHEN auf.  Wenn nun die Noten auf dem Bildschirm
erscheinen, gehen Sie im Men auf den Punkt FILE, und dort stehen
Ihnen die Unterpunkte PRINT PAGE (diese Seite drucken),
PRINT ALL PAGES (alle Seiten drucken) und PRINTER OPTIONS...
(Druckereinstellungen) zur Verfgung.


11.8 Der Graphik-Export der Noten
---------------------------------

Das Exportieren geschieht ebenfalls wie das Ansehen.  Es kann jedoch
nur eine Seite in eine Graphikdatei (PCX-, BMP-OS/2- und
BMP-Windows-Datei) exportiert werden.  Die Auflsung der
Graphikdateien wird unter dem Menpunkt STANDARDEINSTELLUNGEN (s.
Kap.  3.3) bestimmt.

:-( Der Graphik-Export wird bei OS/2TeX nicht unterstzt.  Wenn Sie
OS/2TeX anstelle von emTeX installiert haben, rufen Sie diese Funktion
nicht auf.  :-(


12 Hotkeys von Nota Musica
==========================

Der folgende Abschnitt erlutert, welche Tastenbelegungen von Nota
Musica untersttzt werden.

Strg + N
        legt eine neue Nota Musica Datei an.

Strg + O
        Laden einer Nota Musica Datei.

Strg + S
        sichert die aktuelle Datei.

Strg + I
        Importieren einer MIDI-Datei.

F3      beendet Nota Musica.

Umschalt + F11
        ruft den Liedtexteditor fr den im Container markierten Satz
        auf.

F11     ruft den Texteditor fr die im Container markierte Stimme auf.

F12     ruft den Graphikeditor fr die im Container markierte Stimme
        auf.

F5      spielt das gesamte Musikstck ber den Multi Media
        Presentation Manager ab.  Benutzt dabei die Standard
        MIDI-Einheit.

Umsch + F5
        spielt das gesamte Musikstck mit dem externen MIDI-Spieler
        ab.

F6      ruft die Funktion zum Erzeugen der MusiXTeX-Texte fr das
        gesamte Musikstck auf.

Umsch + F8
        setzt die Noten und zeigt diese auf dem Bildschirm an.

Umsch + F9
        setzt die Noten und druckt diese auf einem der zwei
        definierten Drucker aus.

Umsch + F4
        setzt die Noten und exportiert diese in eine Graphikdatei.

F2      ruft einen Editor zum Editieren von MusiXTeX Texten auf.

F7      ruft die Funktion fr den ersten Satz Durchlauf der Noten auf,
        ffnet aber kein Dialogfenster.

Umsch + F7
        ruft die Funktion fr den zweiten Satz Durchlauf der Noten
        auf, ffnet aber kein Dialogfenster.

Strg + F7
        ruft die Funktion fr den dritten Satz Durchlauf der Noten
        auf, ffnet aber kein Dialogfenster.

F8      Ansehen der gesetzten Noten auf dem Bildschirm.

F9      Drucken der gesetzten Noten auf einem der zwei definierten
        Drucker.

F4      Exportieren der gesetzten Noten in eine Graphikdatei.


13 Mgliche Fehlermeldungen
===========================

Fehlermeldungen von Nota Musica:

Laden der Hilfe miglckt
        Kontrollieren Sie, ob in den STANDARDEINSTELLUNGEN das
        NOTA MUSICA VERZEICHNIS richtig eingetragen ist und da in
        diesem Verzeichnis die Datei nota.hlp existiert.

Programm kann nicht ausgefhrt werden
        Kontrollieren Sie, ob in den STANDARDEINSTELLUNGEN das
        MUSIXTEX VERZEICHNIS und LIBPATH richtig eingetragen sind und
        da auf den Unterseiten der LAYOUT/TEX Seite das entsprechende
        Programm richtig eingetragen ist.  Ansonsten berprfen Sie
        die TeX-Basispaket-Installation.

Fehler beim Laden der Graphikdateien
        Kontrollieren Sie, ob in den STANDARDEINSTELLUNGEN das
        NOTA MUSICA VERZEICHNIS richtig eingetragen ist und da in
        diesem Verzeichnis 19 Dateien mit dem Namen *.grp existieren.
        Wenn nicht, installieren Sie Nota Musica neu.

Toolbar und Ausgabe-Dialogbox erscheinen nicht
        Installieren Sie den MULTI MEDIA PRESENTATION MANAGER, oder
        kontrollieren Sie, ob dieser ordnungsmig installiert ist.

Fehlermeldungen des Satz-Programms (TEX386.EXE):

Fehlermeldung mit Eingabeaufforderung
        Geben Sie ein S ein und konntrollieren Sie anschlieend die
        Ausgabe.  Es kann z.B.  sein, da eine Note nicht mehr in das
        Notensystem pat oder da Tacktstriche vergessen wurden.


14 Die geplanten Erweiterungen
==============================

- Ausbau der Bearbeitungsmglichkeiten des Graphikeditors.

- Weitere Im- und Export-Mglichkeiten (z.B.  WAV-Dateien).

- Eingabe von Noten mit IBM VoiceType


15 Hotline zu Nota Musica
=========================

Falls Sie Fragen haben, weitere Informationen bentigen, Wnsche an
zuknftige Versionen haben oder Teile dieses Handbuchs nicht optimal
finden, wenden Sie sich bitte schriftlich an:

    Johannes Martin Software-Entwicklung
    z.Hd. Herrn Ludger Martin
    Pfarrer-Dorn-Strasse 26
    55127 Mainz
    Deutschland

oder per e-mail an:

    L.Martin@TeamOS2.de

Aktuelle Informationen finden Sie auch immer im Internet unter:

    http://www.teamos2.de/software/notamusica
