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   ImpOS/2  Version 1.00   
 

 Installation:
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   o   ImpOS/2 wird mit A:\INSTALL installiert. Dabei werden alle
       bentigten Datein bertragen und ImpOS/2 als WPS-Objekt
       erstellt, das gegebenenfalls in einen geeigneten Ordner
       gestellt werden kann. In diesem Fall wird bei einer
       erneuten Installation dieses WPS-Objekt wieder erstellt.

   o   Bei der Installation werden Dateien mit ImpOS/2 bekannter
       Dateierweiterung mit IMPOS.EXE assoziert, d.h. beim ffnen
       dieser Dateien aus dem Laufwerk-Ordner wird ImpOS/2 gestartet,
       bzw. diese Datei im bereits gestarteten ImpOS/2 geffnet.

   o   Zur manuellen Installation (bei der Shareware-Version ist keine
       Installations-Prozedur enthalten) knnen die ImpOS/2 Dateien in
       ein beliebiges Verzeichnis kopiert werden. Dabei ist darauf zu
       achten, da alle ImpOS/2 Dateien in einem Verzeichnis abgelegt
       werden. ImpOS/2 bentigt keine Pfad-, LIBPATH- oder Environment-
       Eintrge und keine Parameter beim Aufruf.
       Das WPS-Objekt und gegebenfalls gewnschte Assoziationen knnen
       dann durch Kopieren der Programm-Schablone erstellt werden.

 Scanner-Untersttzung (optional):
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   o   In der vorliegenden Version werden Scanner von Hewlett-Packard
       (ScanJet, ScanJet Plus, ScanJet IIp/IIc) untersttzt.
       Die Farbmglichkeiten des ScanJet IIc werden derzeit noch nicht
       genutzt.

   o   Der mit dem Scanner gelieferte DOS-Device-Driver mu in der
       CONFIG.SYS angegeben werden. Ein Eintrag in den DOS-
       Einstellungen einer DOS-Sitzung reicht nicht aus.
       Der Eintrag sieht beispielsweise wie folgt aus:

        - DEVICE=C:\HP\SJII.SYS      (fr ScanJet IIp/IIc)
        - DEVICE=C:\HP\SJDRIVER.SYS  (fr ScanJet / ScanJet Plus)

       Zur Nutzung des DOS-Device-Treibers mu die DOS-Untersttzung
       in der CONFIG.SYS aktiviert sein, also

       PROTECTONLY=NO

       Falls Sie ber einen OS/2-Device-Treiber fr die HP-Scanner
       verfgen, kann dieser in der CONFIG.SYS angegeben werden.
       ImpOS/2 nutzt den OS/2-Treiber bevorzugt.

   o   Falls die HP-Scanner-Untersttzung installiert wurde und
       kein Scanner zur Verfgung steht, meldet sich ImpOS/2 beim
       Starten mit einem entsprechenden Hinweis. Zur Beschleunigung
       des Ladens und zur Vermeidung dieser Meldung kann die Datei
       IMPSHPSJ.DLL gelscht und gegebenenfalls spter neu installiert
       werden.

   o   Beim Scannen mit Microchannel-Maschinen sollte darauf geachtet
       werden, da kein Konflikt der Port-Adressen mit dem eingebauten
       Parallel-Port besteht (z.B. Scanner Port-Adresse nicht auf 27Bh
       setzen). Ansonsten knnen z.B. DOS-Anwendungen nicht mehr auf
       die parallele Schnittstelle zugreifen, wenn ImpOS/2 gestartet ist.

 Bekannte ImpOS/2-Probleme:
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   o   Bei der bernahme von Echtfarben-Bildenr knnen bei einigen
       VGA- und SVGA-Bildschirmtreibern OS/2-Probleme auftreten
       (fehlende Farben). Die getesteten XGA-Treiber weisen dieses
       Problem nicht auf.
       Installieren Sie gegebenenfalls neuere Updates der
       OS/2-Bildschirmtreiber.

   o   Beim Einlesen von sehr groen TARGA-Dateien
       (grer 4 MB unkomprimiert) kann es zu Problemen kommen.

   o   Die Funktionen 'Schrfen' und 'Weichzeichnen' liefern falsche
       Ergebnisse bei Graustufen-Bildern (8 Bit/Pixel), wenn zuvor
       Helligkeit oder Kontrast gendert wurden.

   o   Bei der Bearbeitung groer Dateien (z.B. beim Scannen einer
       ganzen Seite mit 256 Graustufen) wird enorm viel Speicher
       bentigt. Es ist darauf zu achten, da der SWAPPER.DAT
       gengend Plattenplatz zur Verfgung steht.

 Woran wir gerade arbeiten:
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   o   Weitere Bearbeitungsfunktionen.
   o   Farb-Scannen und -Drucken.
   o   Unterttzungsmodul fr Mustek-Hand-Scanner.
   o   Unterttzungsmodul fr Logitech-Scanner.
   o   Video-Blaster Still-Video-Support zur bernahme von Bildern.
   o   Makro-Programmierung (BASIC plus Image-Funktionen).
   o   Lesen und Schreiben von JPEG-Format.
   o   Untersttzung des OS/2-Paletten-Managers (Paletten-Realisierung).
   o   Untersttzung von Fax Gruppe 3 & 4 beim Schreiben von
       TIFF-Dateien.
   o   Umfangreiche Konfigurationsmglichkeiten
       (Aktionenleiste, Symbolleiste, Abfragesteuerung).
   o   Integration mit Lotus Notes.

 Geplante Erweiterungen:
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   o   Agfa-Scanner.
   o   Kodak Photo-CD.
   o   Bild-Datenbank.
   o   Benutzerdefinierte Dialoge (Makro-Erweiterung).
