miroVIDEO DC30 
LIESMICH fuer Version 1.04		                                       08.11.1996


Diese Datei enthaelt wichtige Informationen fuer die Benutzung der miro
VIDEO DC30. Falls Sie auf Probleme im Zusammenhang mit der miroVIDEO DC30 
stossen, lesen Sie bitte im Handbuch und in dieser Datei nach.

Sehr wichtig, da aktuelle Aenderung:
Entgegen der im Handbuch der miroVIDEO DC30 dokumentierten Abbildungen und
Beschreibungen ist die Fast Decompress Funktion fuer die Wiedergabe von AVI-
Dateien, welche mit der miroVIDEO DC30 aufgenommen wurden, derzeit nicht in der
Ausliefersoftware der miroVIDEO DC30 implementiert, d.h. im DC30CTRL ist die 
Option "Fenster (Beschleunigt)" nicht verfuegbar. Diese Funktion wird jedoch in 
der naechsten Treiberversion vorhanden sein, so dass die im Handbuch und auch in 
den Online Hilfen gemachten Darstellungen und Behauptungen wieder der Realitaet 
entsprechen. 

Inhaltsverzeichnis:

1.0    	Installation miroVIDEO DC30
1.0.1  	Bevor Sie mit der Installation beginnen
1.0.2  	Konfigurationstest miroVIDEO DC30
1.1    	miroVIDEO DC30 und Windows 95 Service Release 2
1.2     	Direct Video und miroVIDEO DC30
1.3     	Installation miroVIDEO DC30 mit S3 Grafikkarten der Typen 868, 968
1.4     	Overlayunterstuetzung
1.4.1   	Overlayunterstuetzung fuer miroMEDIA View und miroMEDIA 3D
1.4.2   	Overlayunterstuetzung allgemein
1.5     	Aufloesungsumschaltung bei aktivem Video Overlay waehrend der Aufnahme
1.6     	Video Overlay beim Playback
1.6.1   	Video Overlay beim Playback mit miro Grafikkarten
1.6.2  	Video Overlay beim Playback generell
1.7     	Interrupt-Sharing
1.8     	System.ini Eintraege nach der Installation
1.9     	Einstellen der Audioeigenschaften der miroVIDEO DC30
1.10   	Aufnehmen und wiedergeben von Filmsequenzen
1.11    	Ruckeln beim Abspielen
1.12    	Festplatten
1.12.1  	Enhanced-IDE Festplatten
1.13    	miroVIDEO Expert
1.14    	VidCap32
1.14.1 	VidCap32 fuer Windows 95
1.14.2  	VidCap32 und NTSC Standard
1.14.3  	VidCap32 und Medienwiedergabe
1.14.4  	Bekannte Fehler im VidCap32  
1.15    	miroVIDEO DC30 und Pentium Pro

2.0     	miroVIDEO DC30 & Adobe Premiere
2.1     	Starten von Adobe Premiere
2.2     	Aufnahme
2.3     	Beschleunigung
2.4     	Voreinstellungen
2.5     	Bekannte Fehler


3.0 	miroVIDEO DC30 & 3D/FX
3.1     	Einstellungen
3.2     	Tips


4.0     	miroVIDEO DC30 und Video Mouse

5.0     	miroAVI Cache

6.0     	Aenderungen zu vorheriegen Treiberversionen

7.0     	miro Dienste










1.0   Installation miroVIDEO DC30

1.0.1 Bevor Sie mit der Installation beginnen
Bevor Sie mit der Installation der miroVIDEO DC30 beginnen, stellen Sie sicher
dass eine bereits im System installierte Video Digitalisierungskarte, wie z.B.
eine miroVIDEO DC1, miroVIDEO DC10, miroVIDEO DC20 , oder Produkte der Mitbe-
werber usw. aus dem System entfernt werden sollten. 

!!! Achtung: Es kann zu Treiberkonflikten kommen !!!

Entweder haben Sie mehr als ein Capture-Board in Ihrem Rechner, oder Sie haben
ein Capture-Board aus Ihrem Rechner, aber nicht aus der Systemsteuerung ent-
fernt. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, koennen Sie durch das Programm 
MIRASOR.EXE, welches sich auf der miroVIDEO DC30 Installations CD im
Verzeichnis TOOLS befindet (Internet,BBS direkt im Treiberverzeichnis), das
System automatisch von DC1, DC10, DC20 oder DC30 Eintraegen befreien. Lesen
Sie dazu auch das Kapitel "Hardware installieren" im Benutzerhandbuch.

Wenn Sie ein Capture-Board von miro aus dem Rechner entfernt haben und
Probleme mit dem Capture-Treiber bekommen, starten Sie
[CD Lw]:\tools\miraser.exe an, damit die miroVIDEO DC30 sauber im System
eingerichtet werden kann.
Das Programm durchsucht die Systemregistrierung nach Eintraegen der miroVIDEO
DC1, miroVIDEO DC10, miroVIDEO DC20 und miroVIDEO DC30 und entfernt ggfs.
einige Eintraege.

Damit Ihre miroVIDEO DC30 sauber eingerichtet werden kann, muss der Rechner
jetzt neu gestartet werden!


1.0.2 Konfigurationstest miroVIDEO DC30
Nach erfolgreicher Installation der miroVIDEO DC30 wird automatisch der 
Konfigurationstest gestartet. Sollte es dabei zu einer Fehlermeldung kommen, 
so fahren Sie bitte Windows 95 herunter und starten Ihr System neu. Anschlies-
send starten Sie bitte aus der Programmgruppe "miroVIDEO DC30" das Programm
"Konfiguration miroVIDEO DC30" und klicken die Schaltflaeche "Test". Dadurch 
wird der Konfigurationstest erneut ausgefuehrt.


1.1 miroVIDEO DC30 und Windows 95 Service Release 2
Empfehlung:
Bevor Sie die miroVIDEO DC30 Hardware in Ihr System einbauen, starten Sie
bitte zuerst das Setup Programm aus dem Setup-Verzeichnis auf der mitge-
lieferten miroVIDEO DC30 CD-ROM. 

Bekannte Fehler:
Das Abspielen von MJPG komprimierten AVI Dateien aus dem Explorer heraus, 
kann nur im Fenster erfolgen. Eine Ausgabe auf TV ist damit nicht moeglich.
Verwenden Sie zur Ausgabe auf TV die Medienwiedergabe.


1.2 Direct Video und miroVIDEO DC30
Sollten Sie auf Ihrem Rechner "Direct Video" installiert haben und moechten
einen AVI-Film mit der Medienwiedergabe auf TV abspielen, so muessen Sie vorher
das Programm DC30CTRL starten, andernfalls erhalten Sie nur ein Preview und
keine Ausgabe auf Video, bzw TV.


1.3 Installation der miroVIDEO DC30 mit S3 Grafikkarten der Typen 868, 968
Sollten Sie in Ihrem Rechner eine Grafikkarte mit S3 Chips der Typen 868, oder
968 instaliert haben, so vergewissen Sie sich unter Windows 95, dass diese 
Grafikkarten auch tatsaechlich einen Speicherbereich von 64MB belegen. Dies 
kann uber den Geraetemanager von Windows 95 festgestellt werden. Bei Rechnern 
mit aelterem AWARD BIOS werden dem Geraetemanager nur 32MB zurueck gemeldet. 
Sobald Sie eine Erweiterungskarte in Ihrem System installieren wollen , wie z.B.
miroVIDEO DC30, deren Speicherbereich direkt oberhalb des Speicherbereiches der
Grafikkarte liegt, so kann es zu Systemabstuerzen kommmen.

Abhilfen: 
	- Update des AWARD BIOS
	- Aendern Sie den Speicherbereich der Grafikkarte im Geraetemanager



1.4   Overlayunterstuetzung

1.4.1 Overlayunterstuetzung fuer miroMEDIA View und miroMEDIA 3D
Die beiden o.g. miro-Grafikkarten unterstuetzen mit den aktuellen Windows 95
Treibern auch die sog. Video Overlay Surface-Funktion. Damit ist ein Video
Overlay nur bei der Aufnahme moeglich!

1.4.2 Overlayunterstuetzung allgemein
Generell koennen moderne PCI-Grafikkarten z.B. mit S3-Grafikprozessoren vom Typ 
Trio64 V+ oder Virge ein PCI-Overlay unterstuetzen. Bei manchen Herstellern 
wird diese Funktion jedoch von den mitgelieferten Win95-Treibern nicht unter-
stuetzt. Ob Ihre PCI-Grafikkarte diese entsprechende Funktion unterstuetzt, 
koennen Sie mit durch Aufruf des Programmes "VIDEO DC30 Konfiguration" ueber-
pruefen, indem Sie die "Test" Schaltflaeche anklicken. 
Sollten Sie waehrend der Aufnahme mit aktiviertem Video Overlay feststellen, 
dass es Bildstoerungen im Overlayfenster gibt, so aendern Sie in VidCap32 im 
Menue Options| Video Display die Overlay-Skalierung auf die naechstkleinere 
Stufe. Im Zweifelsfalle stellen Sie die Overlay-Skalierung auf die Option
"Geringe Aufloesung". Dieses sollte evtl. auftretende Bildstoerungen beseitigen.


1.5 Aufloesungsumschaltung bei aktiven Video Overlay waehrend der Aufnahme
Vermeiden Sie die Aufloesungsumschaltung von Windows 95 waehrend das Video-
Overlay aktiv ist. Das Video Overlay kann bei der Aufnahme mit VidCap32, oder 
Premiere aktiviert sein.


1.6   Video Overlay beim Playback

1.6.1 Video Overlay beim Playback mit miro-Grafikkarten
Mit der miroVIDEO 20TD live, der miroMEDIA TV und der miroMEDIA 3D kann auch 
bei der Wiedergabe von AVI-Dateien mit der Medienwiedergabe ein Overlay auf dem 
Computermonitor dargestellt werden. Verbinden Sie z.B. den Composite-Eingang 
der miroVIDEO 20TD live, bzw. den Composite-Eingang (S-VHS -> Composite-Adapter)
der miroMEDIA TV mit dem Composite-Ausgang der miroVIDEO DC30 und starten 
anschliessend das Programm miroTELEVISION. 
Die miroMEDIA 3D kann z.B. ueber den S-VHS-Eingang mit dem S-VHS Ausgang der 
miroVIDEO DC30 verbunden werden. Starten Sie danach das miroTELEVISION-Programm.

1.6.2 Video Overlay beim Playback generell
Sollten Sie eine Grafikkarte im Rechner eingebaut haben, die ebenfalls in der
Lage ist, ein Video Overlay darzustellen, so verbinden Sie deren Videoeingang
(Composite, oder S-VHS) mit dem Composite-Ausgang der miroVIDEO DC30 und starten
anschliessend die Video Overlay Applikation des Herstellers der Grafikkarte.


1.7 Interrupt-Sharing
Die miroVIDEO DC30 unterstuetzt PCI Interrupt-Sharing. Dieses ist notwendig,
wenn das verwendete Motherboard allen PCI-Slots  nur einen einzigen Interrupt 
zuweist. In diesem Falle muessen sich alle PCI-Geraete einen physikalischen 
Interrupt teilen. Fuer diesen Fall muss jeder Treiber genau kontrollieren, ob
der aufgetretene Interrupt von seinem Geraet stammt. Wenn dieses nicht der Fall
ist, dann darf der Treiber diesen Interrupt nicht behandeln und muss ihn an das
naechste PCI-Geraet weiterreichen. Wenn nur eines der beteiligten Geraete (bzw.
dessen Treiber) diese nicht korrekt bewerkstelligt, wird das System nicht 
richtig funktionieren. Fuer die Videoaufnahme und -wiedergabe werden meistens
eine SCSI-Festplatte mit SCSI-Controller verwendet. Unter Windows95 wurde die
miroVIDEO DC30 zusammen mit Adaptec-SCSI Controllern und der Adaptec-Treiber-
software EZ-SCSI 4.0 getestet und diese Kombination funktioniert ohne Probleme.


1.8 System.ini Eintraege nach der Installation
Nach erfolgreicher Installation der miroVIDEO DC30 sollten Sie in der System.ini
im Abschnitt "drivers" die folgenden Eintraege vorhanden sein:

VIDC.MJPG=DC30CDC.DRV
wave_m=DC30AUD.DRV
mixer_m=DC30AUD.DRV


1.9 Einstellen der Audioeigenschaften der miroVIDEO DC30
In der Systemsteuerung koennen durch doppelklicken des Multimedia-Symbols die 
Audioeigenschaften der miroVIDEO DC30 eingestellt werden. Sollten Sie bereits
eine Soundkarte in Ihrem System eingebaut, bzw integriert haben, so koennen Sie 
unter "Eigenschaften von Multimedia| Audio" sowohl fuer Aufnahme, als auch fuer
Wiedergabe zwischen Ihrer vorhandenen Audiokarte und der miroVIDEO DC30 waehlen.
Nach der Installation wird die miroVIDEO DC30 als aktive Soundkarte eingetragen.
Sofern Sie vorher keine Soundkarte in Ihrem System hatten, koennen Sie nach der 
Installation die miroVIDEO DC30 als Soundkarte zum Aufnehmen und Abspielen von 
*.wav Dateien benutzen.

Wichtiger Hinweis: 
Sollten Sie waehrend der Filmaufnahme die Fehlermeldung "Nicht genuegend 
Audiobuffer", oder "kann Audiogeraet nicht oeffnen" bekommen, so oeffnen Sie in 
der Systemsteuerung die Multimedia Ikone und klicken den Reiter "Erweitert" an. 
Dann oeffnen Sie die Liste mit den Medien fuer die Geraetesteuerung und klicken 
die Eigenschaften des "Wave-Audiogeraet" an. 
Durch druecken der Schaltflaeche "Einstellungen" oeffnet sich ein weiteres Fenster
in welchem Sie die Anzahl der Sekunden eingeben, die fuer Audioaufnahmen reserviert 
werden sollen. Erhoehen Sie diesen Wert auf das Maximum von 9 Sekunden.

1.10 Aufnehmen und wiedergeben von Filmsequenzen
Fuer die Aufnahme und Wiedergabe von Filmsequenzen mit der miroVIDEO DC30 
empfehlen wir, unbedingt die miroVIDEO DC30, sowohl als aktives Videoaufnahme-
geraet, als auch als aktive Soundkarte zu betreiben, nur so kann gewaehrleistet
werden, dass Audio und Video lippensynchron aufgenommen und wiedergegeben 
werden. Falls Sie eine andere bereits eingebaute Soundkarte weiter nutzen, so 
sollten Sie auf jeden Fall vor dem Aufnehmen, bzw. Abspielen von AVI Dateien
mit der miroVIDEO DC30, die miroVIDEO DC30 auch als aktive Soundkarte einge-
stellt haben.

 
1.11 Ruckeln beim Abspielen
Verwenden Sie zum Abspielen immer die Windows95 Medienwiedergabe und
den dort unter GERAETE vorhandenen miroAVI Cache.Um eine gute Ton-Bild-
Synchronitaet zu gewaehrleisten, wird das Abspielen der Videoclips, durch
unseren Treiber, neu organisiert. Dazu wird jedes Bild mit einer Zeitmarke
versehen. Da die Daten bei der Aufnahme gepuffert werden, ist es moeglich
mehr Bilder zu digitalisieren, als die Festplatte momentan schreiben kann.
Beim Abspielen kommt es dann aber zu Problemen. Bisher wurden die Frames beim
Abspielen einfach weggelassen, wenn die Festplatte die Datenrate nicht ein-
halten konnte.
Ergebnis: Differenz von Bild und Ton nach laengerer Laufzeit. Durch die Zeit-
marke im Video muss jetzt jedes Bild zu einen genau bestimmten Zeitpunkt abge-
spielt werden. Wird die Datenrate von der Festplatte nicht erreicht, kommt es
beim Abspielen zu den oben genannten Rucklern. Bei Wiedergabe ohne Bildverlust
gibt es dafuer keine Laufzeitdifferenz bei Ton und Bild.
Loesungen:
- bei genuegendem Hauptspeicher 32 MB, oder mehr, koennen Sie den virtuellen 
  Speicher von Windows 95 abschalten.
- tragen Sie in Ihrer System.ini im Abschnitt [vcache] die folgenden Zeilen ein:
  MinFileCache=4096
  MaxFileCache=4096
  Die beiden Werte sollten identisch sein und sollten weiterhin etwa ein viertel
  des gesamten Speichers entsprechen, d.h  bei einem System mit 16MB sollten etwa
  4MB (4096Byte) eingetragen werden.
- ansonsten sollten Sie die Datenrate bei der Aufnahme senken.

Wenn Sie einen Film mit Premiere neu berechnen, so kann es vorkommen, dass der 
neuberechnete Film ruckelt wenn Audio nicht auf 44,1 kHz 16Bit Stereo einge-
stellt ist.
In diesem Fall benutzen Sie zum Abspielen unbedingt den miroAVI Cache (MJPG),
der ueber die Windows95 Medienwiedergabe GERAETE aufgerufen werden kann.

Hinweise:
1.Beim Abspielen von Filmsequenzen mit hoher Aufloesung, zwei Halbbildern und
hohen Datenraten ueber den Mediaplayer oder in Premiere, kann es beim Start
der Wiedergabe vorkommen, dass die ersten Bilder zitternd dargestellt werden.
Die Bilder werden zuerst in den Pufferspeicher (Cache) geladen,bevor diese
ueber den Mediaplayer abgespielt werden koennen. Wir empfehlen daher vor der
eigentlichen Filmsequenz, die auf den Videorecorder ueberspielt werden soll,
einen kurzen Vorspann von wenigen Sekunden einzufuegen, oder den miroAVI Cache
zu benutzen.

2.AVI Dateien, die mit VidCap32 oder einem anderen Programm aufgezeichnet 
wurden, haben meist einen sehr schlechten Interlaeve Faktor bzgl. der Audio- 
und Videodaten, d.h. es kommem zuerst viele Videobloecke und dann erst die 
Audiobloecke. Dies kann manchmal ebenfalls zu Rucklern beim Abspielen fuehren.
Man kann dies jedoch z.B. mit Adobe Premiere beseitigen, indem man den auf-
genommen AVI Film in Premiere noch einmal umrechnen laesst. Dabei sollten die 
Datenraten, Aufloesungen erhalten bleiben, jedoch sollte man bei den Ausgabe-
optionen darauf achten, dass bei der Einstellung "Audiobloecke" der Eintrag 
"1 Frame" eingestellt ist. In den  miroVIDEO DC30 Voreinstellungen fuer Adobe
Premiere 4.2 ist diese Einstellung bereits vorhanden.
 
1.12 Festplatten	
Windows 95 unterstuetzt den 32-bit Zugriff auf Festplatten. Ueberpruefen Sie 
bitte in der Systemsteuerung|System|Geraete-Manager, ob Ihr Festplattenlauf-
werk, bzw. Ihr SCSI-Controller von Windows95 ordnungsgemaess erkannt wurde,
da ansonsten der Datendurchsatz Ihrer Festplatte fuer eine zufriedenstellende
Qualitaet bei der Aufnahme und Wiedergabe nicht ausreichen wird.

Installieren Sie moeglichst eine zweite Festplatte, auf der Sie ihre gesamten
Videosequenzen aufnehmen und abspeichern. Zwischendateien koennen auf Ihrer
Systemplatte, oder einer anderen Partition  gespeichert werden. Windows 95
greift waehrend der Aufnahme und Wiedergabe von Videosequenzen auf System-
dateien zurueck. Wenn sich diese auf derselben Festplatte wie die Video-
sequenzen befinden muss hierfuer der Plattenkopf repositioniert werden,
was zu Auslassen von einem oder mehreren Bildern fuehrt (ruckeln). Dieses kann 
bei einer an ihrer Leistungsfaehigkeit betriebenen Festplatte auch nicht vom 
DC30-Cache behoben werden.


1.12.1 Enhanced-IDE Festplatten
Im Zusammenspiel mit einigen E-IDE Festplatten kann es bei hoeheren Datenraten 
dazu kommen, dass beim Abspielen einer AVI-Datei die Wiedergabe "ruckt".
Dieses ist darauf zurueckzufuehren, dass die Festplatte waehrend des Lesens
der Datei eine Rekalibrierung durchfuehrt die zu diesen Aussetzern fuehrt.
Dieses ist keine Fehlfunktion der miroVIDEO DC30, sondern liegt technisch
bedingt an der Funktionsweise der Festplatte im Zusammenspiel mit den rest-
lichen Systemkomponenten.  (siehe auch miroVIDEO Expert)
Falls Sie zu Ihrer E-IDE Festplatte eine Diskette mit speziellen Busmaster- 
Treibern erhalten haben, so installieren Sie bitte auch diese Treiber in Ihrem 
System, da sich dadurch die Plattenleistung merklich erhoeht.

1.13 miroVIDEO Expert
Der miroVIDEO Expert ist ein Programm, welches die Lese- und Schreibgeschwindig-
keit Ihrer angewaehlten Festplatte ermittelt und daraus eine moegliche Daten-
rate ermittelt. Beim Standard Test wird zuerst eine 20MB grosse Datei auf die
Festplatte geschrieben und anschliessend gelesen. Die Dateigroesse kann vor
dem Test manuell veraendert werden. Der miroVIDEO Expert gibt somit nur einen
groben Richtwert ueber die tatsaechliche Leistung Ihrer Festplatte wieder!!! 

Der Wert ist abhaengig von verwendeten System, ob die Daten auf den aeusseren
Bereichen der Festplatte geschrieben und gelesen werden, oder auf den inneren 
Bereich. Auf den aeusseren Bereichen ist die tatsaechliche Datenrate der ver-
wendeten Festplatte wesentlich groesser als innen. 
Der errechnete Wert der "Erreichbaren Video Datenrate" kann auf den meisten 
Systemen direkt verwendet werden, ohne Probleme zu verursachen, jedoch kann
es durchaus Systeme geben, bei denen dieser Wert aus irgend welchen Gruenden
nicht eingehalten werden kann. Dies kann z.B. bei E-IDE Platten auftreten, die
in den aeusseren Sektoren eine sehr hohe Datenrate erreichen, jedoch auf den
inneren Sektoren einen starken Leistungsabfall aufweisen. 



1.14   VidCap32

1.14.1 VidCap32 fuer Windows 95
Fuer den Einsatz der miroVIDEO DC30 unter Windows 95 empfehlen wir zum Auf-
nehmen von AVI-Dateien VidCap32 von Microsoft, was bei der Installation der
miroVIDEO DC30 mit in die Gruppe kopiert wird. Da der VidCap32 die 32Bit
Capture-Class voll unterstuetzt, kann man damit wesentliche hoehere Datenraten
bei der Aufnahme erzielen. Achten Sie darauf, dass im VidCap32 Menue unter
"Edit| Preferences| video and audio synchronisation" die Option "No master"
aktiviert ist.


1.14.2 VidCap32 und NTSC Standard
Vor der Aufnahme von Filmen im NTSC-Standard sollten Sie im Menue unter 
Capture | Video die "Frame rate" auf genau 29,97 Bilder/s einstellen und nicht 
auf 30 Bilder/s. Nur so ist es auch im NTSC Standard ueber eine laengere Zeit
moeglich lippensynchron aufzunehmen.
	

1.14.3 VidCap32 und Medienwiedergabe
Es wird nicht empfohlen, den VidCap32 oder ein anderes Videoaufnahmeprogramm
zu starten, waehrend Sie mit der Medienwiedergabe AVI-Dateien, die mit der DC30
aufgenommen wurden, abspielen. Es ist mit der miroVIDEO DC30 nicht moeglich,
gleichzeitig AVI Dateien aufnehmen und abzuspielen.


1.14.4 Bekannte Fehler im VidCap32
VidCap32 setzt standardmaessig die Capture-Datei auf C:\CAPTURE.AVI. Sollten
Sie jedoch auf ein anderes Laufwerk aufnehmen wollen, so setzen Sie entsprech-
end ein anderes Laufwerk. Es kann vorkommen, dass VidCap32 dabei mit einer 
Schutzverletzung abbricht. Starten Sie gleich darauf den VidCap32 nochmal,
ignorieren Sie die Fehlermeldung, dass das Geraet bereits benutzt wird und 
setzten Sie nun das gewuenschte Laufwerk. Schliessen Sie nun den VidCap32 
und starten Sie Windows 95 erneut.

Starten Sie VidCap32 und oeffnen Sie den Menuepunkt "Capture" und anschliessend
"Video". Es oeffnet sich ein Fenster mit Namen "Capture Video Sequence". Klicken 
Sie nun auf die Schaltflaeche "Video" um das Videoformat, bzw. die gewaehlte 
Datenrate zu ueberpruefen. Vermeiden Sie unbedingt das Klicken der "OK" Schalt-
flaeche im "Video Capture Sequence" Fenster, solange das Videoformat Dialog-
fenster noch geoeffnet ist. Dies fuehrt zu einer allgemeinen Schutzverletzung im 
Modul User.exe

VidCap32 kann unter Windows 95 mit einer miroMEDIA TV, oder miroMEDIA 3D auch 
Video Overlay unterstuetzen, d.h. man kann zwischen dem Preview- und dem 
Overlay-Modus schalten und muss somit nicht mehr ein TV-Geraet an den Ausgang 
der miroVIDEO DC30 angeschlossen haben. Vermeiden Sie jedoch im Overlay-Modus 
das Verkleinern des VidCap32 als Icon, da dies eine Schutzverletzung zur Folge
haben koennte. Falls Sie VidCap32 verkleinern moechten, sodass dieser nur in
der Statuszeile angezeigt wird, so schalten sie diesen bitte vorher in den
Preview Modus. 

Ueberpruefen Sie bitte vor jeder Videoaufnahme auch die von Ihnen gewaehlten 
Audioeinstellungen, da diese von mit aelteren Versionen von VidCap32 nicht 
abgespeichert werden.

Sollten Sie im VidCap32 die Aufnahme starten und es wird Ihnen die Fehlermel-
dung "Nicht genuegend Arbeitsspeicher fuer Audiobuffer vorhanden." ausgegeben,
so schliessen Sie zuerst alle offenen Anwendungen und Programme, die im Hinter-
grund laufen und starten die Aufnahme erneut. Sollte dieses auch nicht helfen, 
so veraendern Sie die Audioeinstellungen auf eine niedrigere Datenrate. 
Wenn auch diese Veraenderung keinen Erfolg gebracht hat, dann starten Sie bitte
das System neu.

Eine deutsche Hilfedatei fuer das Programm VidCap32 existiert leider nicht, 
daher erscheint beim Anklicken der Option "Help" nur die englische Hilfe.


1.15 miroVIDEO DC30 und Pentium Pro
Derzeit gibt es mit dem Natoma Chipsatz bei Pentium Pro Rechnern in Kombination
mit der miroVIDEO DC30 Probleme bei der Wiedergabe von AVI-Dateien. Momentan 
wird an einer Loesung fuer dieses Problem gearbeitet. In der naechsten 
Treiberversion wird dieser Fehler sehr wahrscheinlich behoben sein.


2.0 miroVIDEO DC30 & Adobe Premiere

2.1 Starten von Adobe Premiere
Sollte es beim Start von Adobe Premiere zu einem haengenden System, oder zu 
unerklaerlichen Fehlermeldungen kommen, so empfehlen wir grundsaetzlich vor
dem Start der  Videoeditier-Software Premiere, Premiere LE, Media Studio etc.
das Programm DC30CTRL zu starten. Dies kann man durch kopieren dieses
Programmes in die Autostart-Gruppe bewerkstelligen.


2.2 Aufnahme
Sollten Sie mit Adobe Premiere 4.0 LE einen Film aufnehmen, so duerfen Sie 
keinesfalls im Menue "Filmaufnahme" unter dem Punkt "Vorschau" die Vorschau-
rate auf "aus" stellen, da dieses eine "Division by zero" Fehlermeldung
hervorruft.


2.3 Beschleunigung
Die Vollversionen von Premiere ab 4.0a, die neue 32Bit Version 4.2 sowie
Premiere 4.2 LE unterstuetzen bereits die Beschleunigungs-Funktionen der
miroVIDEO DC30:
Die Darstellung der Thumbnails (kleine Bilder) im Schnittfenster wird bis zu 
10 mal schneller, die Darstellung von Video-Material im Vorschau-Fenster beim 
Scrubben bzw. bei der Ueberblendungs-Vorschau beschleunigt.

Aeltere Premiere-Versionen (1.x) und die 4.0 LE-Version unterstuetzen die 
Beschleunigungs-Funktionen nicht.

Wenn Sie bereits eine Vollversion von Premiere 4.0 besitzen, stellen Sie 
sicher, dass Sie die neueste Version 4.2 verwenden, um die Beschleunigungs-
Funktionen nutzen zu koennen. 


2.4 Voreinstellungen
Fuer die aktuelle Premiere Version 4.2 sind bereits DC30 Voreinstellungen im 
Installationsprogramm anwaehlbar. Wir empfehlen Ihnen, diese Voreinstellungen 
entsprechend Ihrer installierten Premiere 4.2 Version auf jeden Fall zu 
installieren. Die PAL Voreinstellungn sind ebenfalls fuer SECAM gueltig.


2.5 Bekannte Fehler
Sofern Sie einen AVI-Film in Premiere neu berechnen lassen, achten Sie darauf, 
dass Sie in horizontaler Aufloesung immer eine gerade Anzahl von Pixeln angeben,
sonst treten Fehlfarben bei der Ausgabe auf TV, oder in Videooverlay auf. Dieser
Fehler ist im Preview nicht zu sehen. 

Sollten Sie in Premiere waehrend der Aufnahme bei aktivem Video Overlay den 
Mixer betaetigen, so schaltet sich das Video Overlay ab und wird zum Standbild.
Versuchen Sie in Premiere im Menue "Filmaufnahme" die Anzeige zunaechst in den 
"Preview Modus" und danach wieder in den "Overlay Modus" zu schalten um ein 
Video Overlay angezeigt zu bekommen. 

Sofern Sie im Premiere "Trimming" Fenster arbeiten, steht Ihnen kein Audio
zur Verfuegung.

Starten Sie VidCap32 und stellen Sie die Video Source auf  CCIR601 Norm ein. Anschliessend
nehmen Sie ein Video auf und beenden VidCap32 . Falls Sie nun Premiere 4.2 LE starten und ueber 
das Menue "Filmaufnahme" eine weitere Filmsequenz aufnehmen wollen, so kann es vorkommen, 
dass Sie eine stehendes Bild im Aufnahmefenster bekommen.. Dieser Fehler tritt zur Zeit nur mit der
Premiere LE Version auf, nicht mit der Vollversion.

Lsung:  Schalten Sie auf  quadratische Pixel umschalten und das Video Overlay wird wieder dargestellt.

Zuerst VidCap32 starten. Videoformat auf 352x288  Pixel und CCIR601Norm einstellen.  Anschliessend  eine Videosequenz  aufnehmen und  VidCap32 verlassen. Danach  die Premiere 4.2 Vollversion starten und  ueber das Menue "Filmaufnahme" eine Filmsquenz starten. Die Bildgroee des Aufnahmefensters hat jetzt eine Aufloesung von 704 x 576 Pixeln, obwohl  die Videoformat  Einstellung immer noch auf 352x288 eingestellt ist..



3.0 miroVIDEO DC30 & 3D F/X

3.1 Einstellungen
Um die besten Resultate bei der Einbindung von 3D F/X-Animationen in Premiere-
Projekte zu erziehlen, verwenden Sie folgende Einstellungen:

Waehlen Sie den Menuepunkt "Scene->Generate Animation".
Klicken Sie unter "Compression" auf "Change" und waehlen Sie  miroVIDEO DC30-
Codec aus. Stellen Sie "Quality" auf 100%. Die Animation wird so zeitsparend
per Hardware komprimiert, benoetigt nur wenig Speicherplatz und muss in
Premiere nicht erneut komprimiert werden. Klicken Sie auf "Animation Settings"
, dann auf das Register "Colors". Stellen Sie dort "Palette" auf "16 million
(24 bit)". Passen Sie die Register "Quality" und "Size" (siehe unten) an Ihre
Anforderungen an.

3.2 Tips
Fuer 3D F/X gilt der Grundsatz: Die erzeugten Animationen sollten vom Format
("Size" in den "Animation Settings") her zum uebrigen Projekt (Video-Material)
passen, um spaeter laestige und langwierige Umrechnungen zu vermeiden.

Arbeiten Sie an einem Projekt, das beiden Halbbilder enthaelt und legen Wert
auf "butterweiche" Bewegungen, so stellen Sie "Bilder pro Sekunde" auf 50
(PAL), bzw. 60 (NTSC) ein. Wenn Sie diese Clips in Premiere importieren und
auf eine Spur legen, waehlen Sie den Menuepunkt "Clip->Halbbild-Optionen"
und aktivieren Sie dort die Option "aufeinanderfolgende Frames auf Halbbilder
verteilen".



4.0 miroVIDEO DC30 und Video Mouse
Die miroVIDEO DC30 wird nicht von der WinEdit Software fuer die Video Mouse 
unterstuetzt. Es ist auch derzeit nicht geplant, diese zu implementieren.


5.0 miroAVI Cache

Allgemein:
miroAVI Cache ist ein MCI-Treiber zur Verwendung mit dem Programm Medienwieder-
gabe. miroAVI Cache ermoeglicht die Wiedergabe von AVI-Filmen im MJPG-Format,
wie Sie zum Beispiel von der miroVIDEO DC10, der miroVIDEO DC20 und der 
miroVIDEO DC30 erzeugt werden.
Um eine moelichst ruckelfreie Wiedergabe auch bei hohen Datenraten zu gewaehr-
leisten, werden die Video- und Audiodaten des Filmes im Hauptspeicher zwischen-
gepuffert. Bei Aussetzern der Festplatte (z.B. durch Swapping) wird der Film 
dann kurzzeitig aus dem Hauptspeicher abgespielt. Die Groesse des Cache kann 
bei Bedarf ueber das Programm miroVIDEO DC30 Kontrolle eingestellt werden.

Installation:
miroAVI Cache wird waehrend der Installation der miroVIDEO DC30 automatisch in 
das Windows-System-Verzeichnis kopiert. Um miroAVI Cache zu verwenden, waehlen 
Sie bitte in der Medienwiedergabe aus dem Menue GERAETE den Punkt
miroAVI Cache (MJPG), statt wie gewohnt Video fuer Windows.
Es erscheint ein Dateiauswahlfenster, ueber das Sie den gewuenschten AVI-Film 
laden koennen. Achten Sie bitte darauf, dass Sie im Programm miroVIDEO DC30 
Kontrolle die Ausgabeoption auf Composite-Video oder S-Video eingestellt haben.
miroAVI Cache unterstuetzt derzeit noch nicht die Ausgabe des Filmes in ein 
Fenster.

Einstellungen:
Ueber das Programm miroVIDEO DC30 Kontrolle kann die Groesse des Cache fuer 
Video- und Audiodaten veraendert werden. Starten Sie hierzu das Programm 
miroVIDEO DC30 Kontrolle. Sollte das Feld mit den Einstellungen fuer miroAVI 
Cache noch nicht sichtbar sein, klicken Sie auf AVI Cache. Nun koennen Sie im 
Feld Video Puffer die gewuenschte Groesse des Cache in Bildern zwischen 6 und 
128 einstellen. Eine Aenderung der Bufferanzahl wird erst beim naechsten Laden
eines AVIs wirksam. Muss der Treiber die Bufferanzahl selbst erhoehen, wird
der Wert zurueckgesetzt, sobald ein neues AVI geladen oder die Medienwiedergabe
beendet wird, jedoch nur dann, wenn zwischendurch nicht der Benutzer die 
Bufferanzahl veraendert hat.

Die Einstellung ist sofort wirksam. Durch Klicken auf Voreinstellung kann der 
Wert auf den Standard-Wert (16 Buffer) zurueckgesetzt werden, der fuer die 
meisten Anwendungen ausreichend ist. Beachten Sie bitte, dass ein grosser Cache 
einen hohen Speicherbedarf verursacht und insbesondere auf Systemen mit wenig 
Hauptspeicher die gesamte Systemleistung deutlich herabsetzen kann. In einem 
Hinweisfeld wird Ihnen der ungefaehre Speicherbedarf des Cache bei einer 
Datenrate von 3MB pro Sekunde angezeigt.


6.0 Aenderungen zu vorherigen Treiberversionen

Version 1.01

-Unterstuetzung der franz. Sprache (Dialoge und alle Hilfen)
-Unterstuetzung SECAM,PAL-N und PAL-M Ausgabe
-Unterstuetzung MIROAVI.DRV als alpha Version.
-GPF beseitigt, wenn keine miroVIDEO DC30 installiert ist und DC30CTRL 
 gestartet wird
-Das Programm VIDEO CRAFT arbeitet jetzt mit der miroVIDEO DC30 zusammen
-Beim Berechnen von Clips kann jetzt eine hoehere Datenrate als 3MB/s genutzt 
 werden
-Allgemeine Aenderungen welche das Abspielen von AVIs sicherer zu machen
-miroEXPERT: Begrenzung der max. Kompressionsfaktors auf 3:1


Version 1.04

-miroAVI Cache implementiert
-miroVIDEO DC10 Anpassungen
-Premiere: Rueckwaerts Abspielen jetzt moeglich
-Premiere: sporadische Abstuerze im Preview behoben
-Premiere: Clip Player kann jetzt ueber Tastatur gesteuert werden 
-Premiere: Aufnehmen von Audiodateien, ohne Video funktioniert jetzt
-Behoben: 20ms Soundversatz bei Aufnahmen mit nur einem Halbbild
-Verbesserung der automatischen Pixelratio Anpassung, um die meisten nicht  
 4:3 oder 16:9 Formate ausgeben zu koennen
-Behoben:Flackernde Videoausgabe, bei Verwendung nicht PCI konformer 
 Grafikkarten
-Behoben: ruckeln beim Abspielen von AVI Dateien, welche Audiodaten enthalten, 
 die kleiner als 22kHz, 16Bit stereo sind        
-Behoben: Mixereinstellungen werden abgespeichert
-neuer VidCap32 wird ausgeliefert, welcher auch die Audioeinstellungen 
 abspeichert
-neue PAL/SECAM Presets fuer Adobe Premiere. 


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