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        | LIESMICH Datei fuer
        |
        | ELSA MicroLink ISDN/MC
        | Version 2.14
        |
        | Copyright (c) 1993-97 ELSA GmbH, Aachen (Germany)
        |
        | Sonnenweg 11
        | D-52070 Aachen
        |
        | Telefon    : +49-(0)241-606-0
        | FaxBox     : +49-(0)241-606-9830
        | Support-Fax: +49-(0)241-606-6499
        | BBS (Modem): +49-(0)241-606-9800
        | BBS (ISDN) : +49-(0)241-606-9820
        | CompuServe : GO ELSA
        | WWW        : http://www.elsa.de
        |
        | 27.03.97

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        Inhaltsuebersicht

        1.      Uebersicht
        2.      Inhalt
        3.      Installation
        4.      Bemerkungen

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1.      Uebersicht:

        Diese Datei enthaelt Bemerkungen und Aenderungen zu
        den Microlink ISDN-Treibern.

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2.      Inhalt:

        Dieses Verzeichnis enthaelt folgende Dateien:

        LIESMICH.TXT  Diese Datei
        README.TXT    Englische Version dieser Datei

        ISDNMON.EXE   ELSA ISDNmonitor fuer DOS

2.1     Treiber fuer CAPI 1.1 und 1TR6 (nationales ISDN):

        ISDNCAPI.EXE  CAPI-Version 1.1 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : 1TR6 (nationales ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent,
                           X.75, T.70NL, V.120

        ISDNCAPX.EXE  CAPI-Version 1.1 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : 1TR6 (nationales ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent,
                           X.75, T.70NL, V.120
                           ISO 8208 (X.25), T.90

               - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

2.2     Treiber fuer CAPI 1.1 und DSS1 (EURO-ISDN):

        DSS1CAPI.EXE  CAPI-Version 1.1 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : DSS1 (EURO-ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent,
                           X.75, T.70NL, V.120

        DSS1CAPX.EXE  CAPI-Version 1.1 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : DSS1 (EURO-ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent,
                           X.75, T.70NL, V.120
                           ISO 8208 (X.25), T.90

               - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

2.3     Treiber fuer CAPI 2.0 und 1TR6 (nationales ISDN):

        ISDNC20I.EXE  CAPI-Version 2.0 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : 1TR6 (nationales ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent, X.75, V.120

        ISDNC20X.EXE  CAPI-Version 2.0 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : 1TR6 (nationales ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent,
                           X.75, T.70NL, V.120
                           ISO 8208 (X.25), T.90
               - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

2.4     Treiber fuer CAPI 2.0 und DSS1 (EURO-ISDN):

        DSS1C20I.EXE  CAPI-Version 2.0 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : DSS1 (EURO-ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent, X.75, V.120

        DSS1C20X.EXE  CAPI-Version 2.0 Treiber fuer ELSA MicroLink ISDN/MC
        D-Kanalprotokoll : DSS1 (EURO-ISDN)
        B-Kanalprotokolle: HDLC-transparent, bittransparent,
                           X.75, T.70NL, V.120
                           ISO 8208 (X.25), T.90
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3.      Installation:

3.1.    Card- und Socket-Services

        Voraussetzung fuer den Betrieb der MicroLink ISDN/MC sind
        installierte Card- und Socket-Services.

        Die Karte wurde bisher mit Card- und Socket-Services von
        Award sowie von SystemSoft getestet, die Card- und Socket-
        Services von Award liegen der Karte bei.

        Alternativ kann die Karte auch mit einem Enabler betrieben
        werden (das ist ein Programm, welches direkt den PCMCIA-
        Controller des Notebooks programmiert, und den entsprechenden
        PCMCIA-Socket an bestimmter Stelle im I/O Bereich einblendet).


3.2.    Installation der Award PCMCIA Card- und Socket Services (CSS)

        Die Award Card- und Socket-Services Vers. 2.5 liegen dem Produkt bei,
        und zeichnen sich durch geringen zusaetzlichen Speicherbedarf aus.
        Die mitgelieferten Award Card- und Socketservices enthalten bereits
        besondere Eintraege fuer MicroLink ISDN/MC, die bei der Verwendung
        anderer Card- und Socket-Services von Award ggfs. noch von Hand
        nachzutragen sind.

        a.) Installieren Sie die Award Card- und Socket Services durch
            Aufruf des Programmes INSTALL von der Diskette.


        b.) Das Programm fragt nun nach dem verwendeten Notebook. Koennen
            Sie Ihren Notebook in der Auswahlliste nicht finden, so
            waehlen Sie bitte den Eintrag "Controller Autodetect".


        c.) Nun wird gefragt, ob eine standard- oder eine kundenspezifische
            Installation durchgefuehrt werden soll. Waehlen Sie hier bitte
            "Express Setup".


        d.) Nachfolgend wird abgefragt, ob die entsprechenden aenderungen
            automatisch in die CONFIG.SYS und die AUTOEXEC.BAT eingebaut
            werden sollen. Bitte lassen Sie diese aenderungen durchfuehren.


        e.) Die Installation ist nun beendet.
            Zur weiteren Optimierung kann die CONFIG.SYS Datei nun noch
            nachbearbeitet werden:
            Bitte Laden Sie hierzu die CONFIG.SYS Datei in einen Texteditor
            (z.B. edit CONFIG.SYS).
            Die Zeile DEVICEHIGH=PCDISK.EXE kann geloescht werden, wenn nicht
            gleichzeitig PCMCIA Disklaufwerke verwendet werden sollen.
            Bei Unvertraeglichkeiten und Interrupt-Doppelbelegungen von
            Interrupt 15 kann hinter DEIVCEHIGH=PCCS.EXE noch der Zusatz
            /sc:off angegeben werden (der PCMCIA Controller wird dann nicht
            im Interrupt-Betrieb, sondern im Polling benutzt).

            In der CONFIG.SYS Datei muessen danach mindestens folgende
            CSS-Dateien eingetragen sein:

            DEVICE=C:\CARDWARE\DPMS.EXE
            DEVICEHIGH=C:\CARDWARE\SSPCIC.EXE   (oder ein anderer
                                                 Socket-Service-Treiber)
            DEVICEHIGH=C:\CARDWARE\PCCS.EXE /sc:off
            DEVICE=C:\CARDWARE\PCRM.EXE /AUTODETECT
            DEVICEHIGH=C:\CARDWARE\PCENABLE.EXE


        f.) Nach dem Neustarten des Rechners wird dann eine eingesteckte
            MicroLink ISDN/MC Karte erkannt werden, dieses kann durch
            Aufruf des Programmes DOSCARD.EXE geprueft werden.
            Ausserdem wird das Erkennen der Karte auch durch 2 Signaltoene
            angezeigt.


        g.) Sollten Sie nicht die beiliegenden Award Card- und Socket
            Services benutzen, sondern z.B. eine bereits installierte
            Version, so muessen Sie noch einige Eintragungen hinzufuegen.

            Rufen Sie dazu bitte unter Windows das Programm PCCARD.EXE
            auf. Im Menue DEVICES/NEW koennen Sie dann eine neue Device
            ISDN anlegen, wobei I/O Adresse und IRQ konfliktfrei gewaehlt
            werden muessen. Es muessen dabei nur folgende Angaben gemacht
            werden: Name der Device (=ISDN), I/O Adresse (z.B: 2F8),
            I/O Laenge (= 8) und IRQ (z.B. = 3).

            Nun kann diese Device der Karte zugeordnet werden, hierzu bitte
            im Menue CARDS/EDIT/SOCKETx die Device ISDN der Karte zuordnen.

            Nach Abspeichern, Verlassen von Windows und Neustarten des
            Rechners sollte nun auch hier die MicroLink ISDN/MC erkannt
            werden.


        h.) Laden Sie dann den entsprechenden MicroLink ISDN/MC
            Kartentreiber. Beispiel:

            dss1capi

            Dieses gilt fuer den DSS1-Betrieb (Euro-ISDN). Die aktuelle
            I/O Adresse sowie der entsprechende Interrupt erfragt der
            Treiber von den installierten Card- uns Socket Services.


        i.) Sollte beim Laden keine Fehlermeldung angezeigt werden, so
            ist die Karte betriebsbereit.


3.3.    Installation mit SystemSoft PCMCIA Card- und Socket Services (CSS)

        Die ausfuehrliche Installationsanleitung befindet sich im Handbuch.
        Dies ist NUR eine Kurzanleitung!

        a.) Installieren Sie die SystemSoft Card- und Socket Services.
            In der CONFIG.SYS Datei muessen danach mindestens folgende
            CSS-Dateien eingetragen sein:

            DEVICEHIGH=C:\CARDSOFT\SSVADEM.EXE  (oder ein anderer
                                                 Socket-Service-Treiber)
            DEVICEHIGH=C:\CARDSOFT\CS.EXE
            DEVICEHIGH=C:\CARDSOFT\CSALLOC.EXE
            DEVICEHIGH=C:\CARDSOFT\CARDID.EXE


        b.) Wenn Sie EMM386 oder einen anderen Speicherverwalter benutzen,
            so muss sichergestellt werden, dass der Adressbereich von
            D000h..D0FFh nicht verwendet wird. Bei EMM386 kann das durch
            folgenden Aufruf in der CONFIG.SYS geschehen:

            DEVICE=EMM386.EXE X=D000-D0FF NOEMS


        c.) Kopieren Sie die mitgelieferte Datei ISDN_MC.CLB in das
            CARDSOFT Verzeichnis, und editieren Sie die dort vorhandene
            Datei CARDID.INI, so dass dort folgender Eintrag enthalten ist:

            CardLib=ISDN_MC.CLB


        d.) Nach dem Neustarten des Rechners muss die MicroLink ISDN/MC
            Karte erkannt werden, dieses kann durch Aufruf des Programmes
            CARDINFO.EXE geprueft werden. Das Programm gibt auch aus,
            auf welche COM-Port Adresse die MicroLink ISDN/MC gesetzt
            wurde. In der Regel wird das COM2 sein (Adresse 2F8h, IRQ 3).


        e.) Laden Sie dann den entsprechenden MicroLink ISDN/MC
            Kartentreiber. Beispiel:

            dss1capi

            Dieses gilt fuer den DSS1-Betrieb (Euro-ISDN). Die aktuelle
            I/O Adresse sowie der entsprechende Interrupt erfragt der
            Treiber von den installierten Card- uns Socket Services.


        f.) Sollte beim Laden keine Fehlermeldung angezeigt werden, so
            ist die Karte betriebsbereit.


3.4.    Betrieb ohne Card- und Socket Services

        Sollten Sie ueber einen Enabler verfuegen, der den I/O-Adressbereich
        sowie die IRQ-Leitung an dem PCMCIA Controller Ihres Notebooks
        einstellen kann, so ist auch ein Betrieb ohne Card- und Socket-
        Services moeglich. Da der ISDN-Treiber in diesem Fall die aktuellen
        Werte nicht erfragen kann, muessen diese beim Programmaufruf mit-
        gegeben werden. Beispiel:

        dss1capi /a2f8 /r3

        Dieses gilt fuer den DSS1-Betrieb (Euro-ISDN) mit der I/O Adresse
        0x2f8 sowie dem Interrupt (IRQ) 3.

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4.      Bemerkungen:

        Die neuesten Informationen sind in der Support-Mailbox ELSA ONLINE
        oder auf unserer ELSA Homepage (http://www.elsa.de) verfuegbar.

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        V.120 unter CAPI 1.1 und CFOS (Version juenger als 15.7.96):

        Geben Sie folgenden AT-Befehl:

            AT B12 S17=1 S76=1

        Nun wird bei allen Anwahlversuchen mit "ATDn" (n = Rufnummer)
        versucht, eine V.120 Verbindung aufzubauen.

        Wenn Sie nun wieder X.75 konfigurieren wollen, geben Sie:

            AT&F

        ein.

               - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

        V.120 unter CAPI 2.0 und CFOS (Version juenger als 15.7.96):

        Geben Sie folgenden AT-Befehl:

            AT B12 S17=1 S76=1

        Nun wird bei allen Anwahlversuchen mit "ATDn" (n = Rufnummer)
        versucht, eine V.120 Verbindung aufzubauen.

        Wenn Sie nun wieder X.75 konfigurieren wollen, geben Sie:

            AT&F

        ein.

               - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

        Wir wuenschen Ihnen viel Freude beim Arbeiten mit Ihrer
        ELSA ISDN-Karte.
