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        | LIESMICH-Datei fuer
        |
        | ELSAvision Windows Software, Ver. 1.50
        |
        | Startdiskette ELSAvision 1.50
        |
        | Copyright (c) 1993-97 ELSA GmbH, Aachen (Germany)
        |
        | Sonnenweg 11
        | D-52070 Aachen
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        | WWW        : http://www.elsa.de
        |
        | 16.01.97 jh

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        Inhaltsuebersicht

        1.      Uebersicht
        2.      Installation
        3.      Bemerkungen
        4.      Bekannte Probleme

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1.      Uebersicht

        Diese Startdiskette wird fuer die Installation der ELSAvision
        Windows Software und Zubehoer Software zusammen mit der
        ELSAvision CD benoetigt.

        Da die Produktion der CD eine laengere Vorlaufzeit benoetigt, bietet
        die Startdiskette einen einfachen Weg der Software-Aktualisierung.
        Sie enthaelt wichtige zusaetzliche Informationen und Updates, um die
        Installation der Software mit den aktuellen Komponenten zu
        gewaehrleisten.

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2.      Installation:

        Die folgende Abbildung zeigt das Montageblech der
        ELSAvision-Adapterkarte :
                       _____
                       \    |
                        |___|
                        |___|<- ISDN-Leitungsanschluss
                        |   |
                        | O |<- Video-In 2 (Chroma)
                        | O |<- Video-In 1 (Luma)
                        | O |<- Mikrofon   (Audio-In)
                        |__ |
                        |__||<- Headset
                        | O |<- Line-Out   (stereo)
                        |   |
                        |___|

  __ _______________________________________________________________________
    |_                                                                      |
     _| <- ISDN S0 - Western-Buchse 6polig                                  |
   _|_                                                                      |
  O___| <- Video-In 2 (Chroma)   - Chinch                                   |
  O___| <- Video-In 1 (Luma)     - Chinch                                   |
  O___| <- Mikrofon   (Audio-In) - Chinch schwarz                           |
    |_                                                                      |
     _| <- Headset - Western-Buchse 4polig                                  |
    |_                                                                      |
    O_| <- Line-Out   (stereo) - Klinkenbuchse 3,5mm                        |
    |   ______                      ________________________________________|
    |__|      |_______________||___|

        Die ausfuehrliche Installationsanleitung befindet sich im
        Handbuch. Dies ist nur eine Kurzanleitung!

        Der PCI-Bus Steckplatz, in dem die ELSAvision
        steckt, muss "BUSMASTER"-faehig sein (siehe Handbuch Ihres PC).
        Weiterhin muss dem Steckplatz ein Interrupt zugewiesen werden.

        Waehrend der Installation werden auch einige Dateien in das
        WINDOWS\SYSTEM-Verzeichnis kopiert. Bei der Installation in einem
        Netzwerk ist deshalb sicherzustellen, dass Schreibrechte fuer das
        entsprechende WINDOWS\SYSTEM-Verzeichnis bestehen.


2.1     Installation Windows 3.x

        ELSAvision benoetigt sowohl eine DCI-faehige Grafikkarte mit ihren
        Treibern als auch die Video fuer Windows 1.1d (oder hoeher). Dieses
        kann auch von der ELSAvision CD installiert werden.

        Die ELSAvision Windows Software und Zubehoer wird mit dem Programm
        CDSETUP.EXE von ELSAvision CD unter Zuhilfenahme dieser
        Diskette installiert.

        Legen Sie die CD und die Startdiskette ein.
        Starten Sie Windows, rufen Sie im "Programm-Manager" "Datei"/
        "Ausfuehren..." auf, tragen als Befehlszeile "D:CDsetup" ein
        und betaetigen "OK". Wenn Ihr CD-Laufwerk nicht den Buchstaben "D"
        hat, ersetzen Sie den Laufwerksbuchstaben entsprechend.

        Das Programm CDsetup bittet Sie nun, den Pfad zu der Startdiskette
        anzugeben. Standardmaessig ist "A:" vorgegeben. Falls Ihre Diskette
        im Laufwerk "A:" ist, brauchen Sie nur "OK" druecken. Anderenfalls
        muessen Sie in dem Eingabefeld den Laufwerksbuchstaben entsprechend
        aendern.

        In dem nun erscheinenden Fenster von CDsetup erhalten Sie eine Auswahl
        von Software-Komponenten, die auf Wunsch auf Ihrem System installiert
        werden koennen. Falls Sie nicht sicher sind, welche Komponenten Sie
        benoetigen, koennen Sie diese markieren und dann die Hilfe-Taste
        druecken.

        Mit der Taste "Erste Schritte" koennen Sie schrittweise durch die
        Installation der einzelnen Komponenten gefuehrt werden.


2.2     Installation Windows 95

        ELSAvision kann nur auf Grafikkarten mit DirectDraw benutzt werden.

        Eventuell werden Sie waehrend der Installation nach der Windows 95
        CD gefragt, die Sie griffbereit haben sollten.

        Falls Sie unter Windows 95 die Option "Automatische Benachrichtigung
        beim Wechsel" fuer Ihr CD-Laufwerk aktiviert haben, startet das
        Installationsprogramm CDSETUP automatisch, wenn Sie die CD einlegen.

        Sie koennen die Installation der Software fuer ELSAvision wie zuvor
        fuer Windows 3.x beschrieben durchfuehren.

        ACHTUNG:

        Die Installation der ELSAvision unter Windows 95 ist in dieser
        Version 1.50 prinzipiell dahingehend geaendert worden, dass die Karte
        nun nicht mehr als Media-Geraet, sondern als Netzwerkkarte inklusive
        CAPI 2.0 Treibern und ACOTEC CAPI Subsystem installiert wird.

        Insbesondere sollte zuerst der Installationspunkt "CAPI 2.0
        Installation/ Update" durchgefuehrt werden, da hiermit die
        ordungsgemaesse Installation der ELSAvision ueberprueft
        und sichergestellt wird.  Ausserdem werden hierbei noch ein
        Konfigurations-Programm fuer die ISDN-Parameter sowie von der Diskette
        die aktuellsten ISDN-Treiber installiert.

2.2.1   ELSAvision Erst-Installation

        Unter Windows 95 wird eine neu hinzugekommene Hardwarekomponente
        automatisch erkannt, und es wird nach entsprechenden Treibern
        gefragt. Legen Sie hierzu die ELSAvision CD ein und geben Sie das
        CD-Laufwerk als Pfad zu der CSSELVPB.INF-Datei an. Damit wird
        die ELSAvision von Windows 95 entsprechend erkannt. Es werden
        automatisch die CAPI 2.0-Treiber sowie das ACOTEC-CAPI-Subsystem von
        der CD installiert. Hierbei wird zunaechst ein Treiber fuer Euro-ISDN
        (DSS1) installiert.

        ACHTUNG:
        Wenn Sie an dieser Stelle keine Treiber installieren, koennen Sie
        nicht mit der ELSAvision arbeiten. Falls Sie spaeter die Treiber
        installieren wollen, sollten Sie wie unter Punkt 2.2.2 verfahren, um
        eine ordnungsgemaesse Installation zu gewaehrleisten.

        Die Installation der Treiber und sonstigen Software-Komponenten ist
        damit allerdings noch nicht abgeschlossen, sondern wird mit Hilfe des
        Programms CDSETUP auf der ELSAvision-CD durchgefuehrt.

        Insbesondere sollte zuerst der Installationspunkt "CAPI 2.0
        Installation/ Update" durchgefuehrt werden, da hiermit die
        ordungsgemaesse Installation der ELSAvision ueberprueft
        und sichergestellt wird.  Ausserdem werden hierbei noch ein
        Konfigurations-Programm fuer die ISDN-Parameter sowie von der Diskette
        die aktuellsten ISDN-Treiber installiert.

2.2.2   Update einer vorhandenen ELSAvision-Installation bis Version 1.42

        Vorraussetzung hierfuer ist unter Windows 95 die Erkennung der
        ELSAvision beim Systemstart als "neue Hardware-Komponente", fuer die
        das System die Installation von Treibern anbietet.

        Bei einer Update-Installation der ELSAvision muss also zunaechst die
        ELSAvision Installation wieder aus dem System geloescht werden. Dazu
        genuegt es, wenn Sie im CDSETUP den Menuepunkt "CAPI 2.0
        Installation/Update" ausfuehren.

        Falls die ELSAvision als Netzwerkkarte in der Netzwerksteuerung
        eingetragen ist, werden Sie zunaechst aufgefordert, die ELSAvision
        Netzwerkkarte aus der Netzwerksteuerung zu entfernen, wobei Ihnen ein
        Hilfeassistent zur Seite steht.

        Nach dieser manuellen Entfernung der Netzwerkkarte sollten Sie neu
        starten. Danach wird dann die alte Installation automatisch
        vollstaendig entfernt.

        Nach nochmaligem Neustart des Systems wird Windows 95 die ELSAvision
        als neue Hardware-Komponente identifizieren, und Sie knnen praktisch
        eine Erst-Installation durchfuehren, wie sie im voherigen Abschnitt
        beschrieben wurde.

        Insbesondere sollte zuerst der Installationspunkt "CAPI 2.0
        Installation/ Update" nochmals durchgefuehrt werden, da hiermit die
        ordungsgemaesse Installation der ELSAvision ueberprueft
        und sichergestellt wird.  Ausserdem werden hierbei noch ein
        Konfigurations-Programm fuer die ISDN-Parameter sowie von der Diskette
        die aktuellsten ISDN-Treiber installiert.


2.2.3   Update einer vorhandenen ELSAvision-Installation ab Version 1.50

        Wenn auf Ihrem System bereits die ELSAvision Software der Version 1.50
        oder hoeher installiert wurde, wird die automatische
        Hardware-Erkennung nicht mehr benoetigt. In diesem Fall koennen Sie
        die benoetigten Software-Komponenten direkt ueber das CDSETUP
        installieren bzw. aktualisieren.


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3.      Bemerkungen

        V.120 unter CAPI 1.1 und CFOS (Version juenger als 15.7.96):

        Geben Sie folgenden AT-Befehl:

            AT B12 S17=1 S76=1

        Nun wird bei allen Anwahlversuchen mit "ATDn" (n = Rufnummer)
        versucht, eine V.120 Verbindung aufzubauen.

        Wenn Sie nun wieder X.75 konfigurieren wollen, geben Sie:

            AT&F

        ein.

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        V.120 unter CAPI 2.0 und CFOS (Version juenger als 15.7.96):

        Geben Sie folgenden AT-Befehl:

            AT B12 S17=1 S76=1

        Nun wird bei allen Anwahlversuchen mit "ATDn" (n = Rufnummer)
        versucht, eine V.120 Verbindung aufzubauen.

        Wenn Sie nun wieder X.75 konfigurieren wollen, geben Sie:

            AT&F

        ein.

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3.1     Historie

        Dieser Abschnitt beschreibt die Aenderungen bezueglich der
        letzen Versionen dieser Diskette.

        - Testweise kann sich das Geraet selbst anrufen unter der Nummer
          '0' (Loopback unter Umgehung des ISDN-Anschlusses)

        - Lauffaehig unter Windows 95

        - Weniger Rechenzeit im Stand-By-Mode benoetigt

        - Der Fehler beim Starten des Addressbuches ist behoben

        - Veraenderter Protokollstart zur Vermeidung der Fehlermeldung
          "Keine H.320 Gegenstelle"

        - Eigenbild verbessert (bei Pentium-Systemen)

        - Unterstuetzung von NTSC-Kameras


          Aenderungen zu Ver. 1.01:

        - Geaenderte Benutzer-Oberflaeche

        - Die Hilfedateien sind noch nicht an die neue Oberflaeche angepasst
          Es sind noch keine neuen Abbildungen eingebaut

          Aenderungen zu Ver. 1.02:

        - Die Hilfedateien sind an die neue Benutzer-Oberflaeche angepasst
          worden

        - Es koennen nun laengere Telefonnummern eingegeben werden
          bis zu insgesamt 35 Ziffern


          Aenderungen zu Ver. 1.03:

        - Korrekte Anzeige der EAZ-Nummer des anrufenden Geraetes.

        - Bei Loopback-Verbindung durch Wahl der Nummer '0' koennen nun
          auch max. 2 Datenkanaele aufgebaut werden


          Aenderungen zu Ver. 1.04:

        - Verbesserte Qualitaet des Videobildes


          Aenderungen zu Ver. 1.05:

        - Das Abschalten der Videouebertragung mit dem "Bild an"-Button im
          ELSAvision Kontrollen Fenster ist moeglich.


          Aenderungen zu Ver. 1.06:

        - Verlaengerter Timeout fuer einen Verbindungsaufbau unter
          extrem langsamen Bedingungen

        - Verbesserte ISDN Treiber


          Aenderungen zu Ver. 1.07/1.09:

        - Fehler beim Laden des ISDN-Treibers fuer NI-1 behoben

        - Max. Ziffernanzahl der SPID fuer NI-1 auf 14 erhoeht

        - Bei bestehender Verbindung ist der Standby-Knopf deaktiviert


          Aenderungen zu Ver. 1.10:

        - Verbesserte PAL/NTSC-Detektion

        - DirectDraw-Schnittstelle fuer Windows 95

        - Die Konfiguration der ISDN-Parameter ist neu geordnet und
          erweitert worden

        - Zusaetzlich ist nun eine Video-Anrufbeantworter-Funktion eingebaut

        - Die beim Application-Sharing erforderliche Datenverbindung
          kann nun in den H.320-Datenstrom integriert werden. Ein FOSSIL-
          Treiber ist dann nicht mehr erforderlich.

        - Standbild-Uebertragung (Still-Picture-Transfer nach Anhang D der
          H.261) ist implementiert worden.

          Aenderungen zu Ver. 1.22:

        - Verbesserung der Stabilitaet des Anrufbeantworters beim
          Abspielen und Aufnehmen von Meldungen sowie bei der Uebernahme von
          Anrufen durch den Benutzer.

        - NTSC-Unterstuetzung fuer die Standbild-Uebertragung.

        - Verbesserung der Stabilitaet des Application-Sharing.

        - Akustisches Rufzeichen bei Video-Anwahl

          Aenderungen zu Ver. 1.25:

        - Ausgabe von Warnungen bei unguenstigen Verbindungs-Einstellungen

        - Schaltflaeche fuer maximale Vergroesserung des Videofensters

        - DTMF-Generator fuer interaktive Kontrollanwendungen ueber
          Tonwahl-Signale eingebaut


          Aenderungen zu Ver. 1.30:

        - Verbesserte ISDN Treiber

        - CAPI 2.0 Unterstuetzung fuer Windows95

        - CAPI 1.1 DLL-Treiber fuer Windows 3.1x


          Aenderungen zu Ver. 1.40:

        - Unterstuetzung von US-Protokollen fuer CAPI 2.0 und CAPI 1.1

        - T.123 Unterstuetzung fuer Datenkommunikations-Anwendungen
          eingebaut, automatische Bandbreitenanpassung

        - Passbild-Funktionalitaet wird jetzt auf allen Grafikkarten
          unterstuetzt

        - Start der Datenkommunikations-Software auf Knopfdruck

        - Eigenbild und Gegenstelle in zwei getrennten Fenstern moeglich
          (nur unter bestimmten Voraussetzungen, siehe Abschnitt 4.4)

        - Bei Darstellung des Eigenbildes im Fenster des Gegenstellenbildes
          kann das Eigenbild im Fenster verschoben werden.

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4.      Bekannte Probleme

        Dieser Abschnitt beschreibt bekannte, noch nicht behobene Probleme
        und gibt zum Teil Tips zur Umgehung.

4.1     DCI-Primary Support

        Diese Version der ELSAvision Software unterstuetzt noch nicht das
        DCI-Primary Interface. Es ist also fuer ELSAvision eine Grafikkarte
        mit DCI-Offscreen Unterstuetzung erforderlich.

4.2     Triton Chipsaetze

        Auf einigen der neueren Pentium-Mainboards (vor allem auf Intel
        Alladin und Zappa) kann es zu Systemabstuerzen nach wenigen
        Sekunden kommen. Grund ist ein Fehler im Chipsatz, der durch
        Umprogrammieren umgangen werden kann. Fuegen Sie in diesem Fall
        "TritonFix=1" in die Datei "win.ini", Sektion [DCISurface] ein.

        Wenn es zu weiteren Abstuerzen kommt, bei denen auch der Inhalt
        Ihrer Festplatte zerstoert wird, sollten Sie im BIOS Ihres Rechners
        den "IDE Prefetch" ausschalten. Ursache ist ein Fehler im
        Festplatten-Controller, der sich im Zusammenspiel mit dem
        Triton-Chipsatz aeussert.

4.3     Windows 95

        ELSAvision kann unter Windows 95 nur mit DirectDraw im DD-Off-
        screen laufen (ELSA WINNER Grafikkarten ab Treiber 1.04). Auf
        anderen Grafikkarten / aelteren Treiberversionen steht nur
        Primary-Surface zur Verfuegung. Der gleiche Effekt tritt in
        Erscheinung, wenn ein Update von Windows 3.1x auf Windows 95
        ohne Neuinstallation des ELSAvision-Treibers durchgefuehrt wird.
        DirectDraw Offscreen steht auf Grafikkarten mit 2MB Speicher im
        16 bpp Modus nur bis 800*600 Punkte zur Verfuegung. Dies wird sich
        mit zukuenftigen ELSA WINNER Treibern aendern.

4.4     Anzeige des zweiten Videofensters

        Die Anzeige des zweiten Videofensters ist moeglich auf folgenden
        Grafikkarten:

        Grafikkarten mit Grafikkontroller S3 968
        (z.B. ELSA WINNER 2000 PRO/X, 2000 AVI)
        - Im 65536 Farben Modus auf Karten mit 2MB Speicher bei Aufloesungen
          bis zu 1024 * 768 Punkten
        - Im 32 Mio. Farben Modus auf Karten mit 4MB Speicher bei Aufloesungen
          bis zu 1024 * 768 Punkten

        Grafikkarten mit S3 TRIO oder S3 VIRGE
        (z.B. ELSA WINNER 1000 TRIO, 2000 AVI 3D, VICTORY 3D)
        - Bei ELSA Grafikkarten ab Treiberversion 4.03.2114
        - Im 65536 Farben Modus auf Karten mit 2MB Speicher bei Aufloesungen
          bis zu 800 * 600 Punkten
        - Im 32 Mio. Farben Modus auf Karten mit 4MB Speicher bei Aufloesungen
          bis zu 1024 * 768 Punkten


4.5     Andere Probleme

        - Die Tonqualitaet wird stark von der eingestellten Mikrofon-
          empfindlichkeit beeinflusst.

        - Zur Zeit kann ELSAvision unter Windows 95 auf Grafikkarten mit 
          Grafikkontroller S3 868 oder 968 (z.B. ELSA WINNER 1000 PRO/X, 
          1000 AVI, 2000 PRO/X, 2000 AVI) nicht in einem 8 Bit Farbmodus 
          (256 Farben) arbeiten. In diesem Modus koennen Systemabstuerze 
          auftreten, falls ELSAvision gestartet wird.
