Designer - HILFE
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Hintergrund
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Es sind einige Euromat-User an mich herangetreten, die eine etwas
andere Euromat-Layout-Logik bevorzugt htten. Diese waren sehr
unterschiedlich, so da man es nicht allen gerecht machen kann.
Mit dem Layout-Designer kann sich nun jeder seinen eigenen Euromat
zusammenstricken. Er kann die Elemente (Tasten..) selbst plazieren
(Position) und in ihrer Gre (Dimension) bestimmen. Dabei
kann gar auf Elemente, die man meint nicht zu bentigen, ganz
verzichtet werden.


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Die Schaltlogik
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Wer Spa daran hat, kann sich auch mehrere Layouts basteln.
Der Euromat verwaltet - auer dem nicht vernderbaren Standard-
Layout - 5 editierbare Layouts.
Im Designer befindet sich eine Ordner-Taste, durch dessen Anwahl
zwischen den 5 Layouts hin- und hergeschaltet werden kann.

- Benutzen des Euromat mit einem selbsteditierten Layout:
  In dem man das Programm "MyEuromat" startet.

  Es wird immer das Layout geladen, welches beim Verlassen des
  Designers aktiv war!

  brigens merkt sich der Euromat diese Nr. in der Datei
  "MyEuroNr.dat". Wer will, kann diese Zahl auch manuell mit
  einem Editor ndern.

- Den Designer aufrufen kann man auf 2 verschiedenen Wegen:

  a) Durch Starten des Programms Designer.exe.
  b) Durch Anklicken der Taste "Designer" im Info-Fenster des
     Euromat.


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Die Bedienung
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Scroll-Fenster
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Im oberen Scroll-Fenster sind smtliche verfgbaren Elemente
aufgelistet. Das derzeit selektierte (angewhlte) Element ist das,
was gerade bearbeitet wird bzw. werden kann. Die mit einem Haken
versehenen Elemente sind sichtbar. Man bestimmt also mittels der
Haken, welche Elemente man berhaupt einsetzen will.
Das Euromat-Fenster selbst ist das einzige Element, da nicht
ausgeschaltet (ach was) und auch nicht positioniert werden kann;
es ffnet sich immer in der Bildschirmmitte.

Position und Dimension
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Die jeweils 4 Pfeil-Tasten erlauben die horizontale und vertikale
Ausrichtung jeweils fr deren Position im Layout, als fr deren
Gre.

Die rechten 4 Pfeil-Tasten
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kommen nur bei einigen wenigen Elementen zum Einsatz, die zustz-
liche Parametereingaben erlauben.

Schrittweite
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Die Schrittweite (in Pixel) bezieht sich auf die jeweils 4 Pfeil-
Tasten fr Position und Dimension.
Fr die Position sind die Schrittweiten 10, 100 und 1000 mglich.
Fr die Dimension halbieren sich die Werte auf 5, 50 und 500.

Klick-Modus
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Die Selektionen im Scroll-Fenster und die Elemente im Layout
befinden sich sozusagen in einer Wechselwirkung. D.h. um ein
Element zu bearbeiten kann man es im Scroll-Fenster anwhlen oder
man klickt es im Layout-Fenster an, worauf hin es automatisch
im Scroll-Fenster angewhlt wird. Fr dieses Verfahren dient die
Einstellung "Anwahl".

Die Einstellung "Drag+D" steht fr "Drag & Drop". Mit dieser
Einstellung kann man in alter Windowsmanier Elemente mit der Maus
bei gedrckter linken Maustaste verschieben.
Die Mglichkeit der Plazierung ist wohl als sehr grob zu bezeichnen
und mu im Anschlu mit den Pfeil-Tasten nachjustiert werden.
Als angenehmer Nebeneffekt werden beim "berfliegen" der Elemente
mit der Maus die aktuell gltigen Einstellungen angezeigt, was
eine schnelle Kontrolle ermglicht (sind alle bndig etc.).

Im "Rechner-Modus" kann man das Layout als Rechner benutzen.
Das ist aus (mindestens) 3 Grnden interessant.

a) Man kann sein Werk gleich ausprobieren.
b) Die Tasten fr "Erweiterte Ansicht" und "Protokoll-Ansicht"
   sind nur in dieser Einstellung zu bewegen, das Fenster ent-
   sprechend zu vergrern oder zu verkleinern.
c) Ist im Layout keine Taste fr die Starteinstellungen vorgesehen,
   mu man diese ggf. vorab vornehmen. Diese Voreinstellungen
   kann man nur im Rechner-Modus vornehmen. Beim spteren Speichern
   werden die Einstellungen mitgespeichert, brigens in den Dateien
   "MyEuromat1-5.dat".

Die blaugrne Pfeil-nach-links-Taste
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Wie eben beschrieben werden die Elemente beim berfahren mit der
Maus im Drag&Drop-Modus automatisch angewhlt. Das kann aber auch
zu ungewollten Selektionen fhren. Hat man gerade ein Element
per Drag&Drop verschoben und will nun die Feinjustage vornehmen,
ist es vielleicht nicht mehr selektiert. Mit dieser Taste kann man
das letzte mit Drag&Drop verschobene Element wieder anwhlen.

Die restlichen Tasten
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dienen zum Laden und Speichern der Layouts, fr die Startwerte-
einstellung (s. vorheriges Kapitel), fr die Spracheinstellung,
fr den Aufruf dieser Hilfe und zum Beenden des Designers.


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Elemente mit speziellen Funktionen oder Eigenheiten
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Elemente, die zusammengehren (z.B. Rechner- und Devisen-Modus),
werden zeitgleich sichtbar und unsichtbar gemacht. Dazu gehren
auch die Rahmen (frames), in denen sie sich befinden.

Elemente mit Relativ-Einstellung:
Die Protokollausgabe ist im Standard-Euromat in seiner Gre von
der Einstellung "Erweiterte Ansicht" abhngig. Gleiches gilt fr
die darunterliegenden Tasten auf deren Position bezogen.
Mit der Einstellung "Relativ" kann man diese Abhngigkeit beibe-
halten. In der Einstellung "Fix" ist die Gre bzw. die Position
fest.

Die Parameter "Klappen" bei Erweiterte Ansicht und Protokoll-
Fenster:
Bestimmen die Linien, an denen das Fenster bei Anwahl dieser Funk-
tionen verkleinert wird und werden durch einen Strich im Layout gekenn-
zeichnet.
ndern Sie diesen Wert mit Hilfe der Pfeil-Tasten, whlen Sie den
Rechner-Modus an und klicken auf die entsprechende Taste im Layout.
Das Ergebnis wird dann unmittelbar sichtbar.

Der Parameter "Font" bei Label-Input und -Output erlaubt eine
beschrnkte nderung von Gre und Strke der Schrift.

Die Gre des Protokoll-Fensters wird nicht wie sonst blich in
Pixel, sondern in der Anzahl der Zeilen definiert. Die Breite
ist nicht nderbar. Daher sind auch die Pfeil-Tasten fr
"Dimension" gesperrt.

Die Rahmen dienen einer opt. Gestaltung und sind brigens die
einzigen Elemente, die im Standard-Euromat nicht zum Einsatz
kommen. Mit Hilfe des Parameters "Dick" knnen sogar Flchen
erzeugt werden, wovon im Beispiel-Layout 1 Gebrauch gemacht
wurde.
