   ͸
    Felix Version 2.5                                  Freeware Version  
   ;

                        (c) Copyright 1993, 1994, 1995

                                 Andreas Baumann

                             Alle Rechte vorbehalten.

                                    Anschrift :

                                    A.Baumann

                      Auguste-Viktoria-Alle 76 - 13403 Berlin

                              Telefon 030 417-777-101
                         Email: zelator@zelator.berlinet.de
                         FTP..: ftp.berlinet.de/pub/felix


   Bei der hier vorliegenden  Version handelt es sich um eine  BETA-Version
   von FELIX. Das heit, da diese Version noch Fehler enthalten kann. Wenn
   Du  noch einen  Fehler finden  solltest oder noch  Anregungen oder  Ver-
   besserungsvorschlge hast, so sende mir diese bitte zu.

   Wichtiger Hinweis:

       Ŀ
         Felix ist Freeware, und kann frei kopiert werden, solange  
             dieser Text und das Programm unverndert bleiben.      
       



   ͸
    nderungen/Neu                                    Felix Version 2.5  
   ;

   Nach  einem  Festplattendefekt und  dem  damit  verbundenen  Verlust der
   Sourcen zu Felix Version 2.4,  wollte ich eigentlich die Arbeit an Felix
   einstellen. In den letzten  Wochen habe ich aber zahlreiche  Zuschriften
   bekommen (mehr als 100 aus dem In- und Ausland) mit der Bitte noch nde-
   rungen am Programm vorzunehmen und noch einige Fehler zu beheben.Mit der
   Version 2.5  bin ich jetzt dieser  Aufforderung nachgekommen. Ich mchte
   mich an dieser Stelle fr die zahlreichen Zuschriften bedanken!

   Ich mu zugeben,da ich nicht mit solch einer groen Resonanz auf dieses
   doch  sehr einfache  Terminalprogramm gerechnet hatte. Deshalb mute ich
   auch den  Versand der schriftlichen  Anleitungen & Disketten einstellen.
   Das Programm (und evtl. Updates) knnen in der FELIX-Supportbox:

   030 251-43-08  (ZyXEL EPlus) TBX.BerliNet.DE
   030 252-99-081 (ISDN       ) TBX.BerliNet.DE

   kostenlos abgeholt werden. Wer Zugriff aufs InterNet hat, kann sich die
   neuste Version auch per FTP (ftp.berlinet.de) downloaden.

   Ich mchte mich besonders bei Anton Peter (amadeus@zelator.berlinet.de)
   bedanken, der da vorliegende Handbuch nochmals berarbeitet hat.

   nderungen in FELIX Version 2.5:

   ++ Anzeige Telekomgebhren (oder Uhrzeit) in der Statuszeile
   ++ Telefonkostenabrechnung pro Mailbox
   ++ Neue Script-Kommandos (DIAL und MBOX)
   ++ Handbuch als ASCII-Datei
   ++ Neuer Demo-Script fuer Scall
   ++ Neuer Demo-Script
   ++ Mailboxverzeichnis wurde berarbeitet
   ++ nderungen der Anwahl- und Pausenzeiten
   -- Bug im Zmoden Script-Zmodem
   -- Bug im Dateiauswahlverzeichniss

   Ŀ
    Einleitung 
   

   Felix ist ein einfaches Terminalprogramm, welches alle elementaren Funk-
   tionen fr die DF zur Verfgung stellt.Felix ist Freeware und darf frei
   kopiert werden, solange das Programm nicht verndert wird.

   Sicherlich gibt es z. Zt. einige gute  Terminalprogramme in der  Public-
   Domain-Scene,  mit  zahlreichen mehr oder  weniger sinnvollen  Optionen.
   Doch die wenigsten  Programme werden ihrem Namen gerecht.  Die Terminal-
   emulation  entspricht  meistens  nur dem  Umfang des  DOS-Gertetreibers
   ANSI.SYS, der heute in den wenigsten Fllen ausreichend ist.

   Aus diesem Grunde habe ich fr mich und meine Freunde das Programm FELIX
   geschrieben, welches  neben einer  erweiterten  PC-ANSI- auch eine  DEC-
   VT102-Emulation zur Verfgung stellt. FELIX arbeitet optimal mit unserem
   Public-Access-Unix-System ZELATOR zusammen,d.h. die in FELIX vorhandenen
   Terminal-Emulationen gengen allen  Anforderungen zur guten  Bildschirm-
   steuerung (wie z.B. elm, nn, vi, tin usw.).

   Bei der  Programmoberfche von  FELIX habe ich mich an vorhandenen  DF-
   Programmen orientiert, da sich die Programmsteuerung ber die ALT-Tasten
   durchaus bewhrt hat. Die  Bedienung von  Felix sollte deshalb  auch dem
   DF-Einsteiger keine  Probleme bereiten, zumal das  Programm komplett in
   deutscher Sprache ist.

   Auf eine Belegung der Funktionstasten, auch in der Kombination mit Crtl,
   Shift und Alt, habe ich verzichtet. Der Tastencode der Funkionstasten F1
   bis F12 wird ber das Modem gesendet.

   Fr  den Up- bzw. Download von Programmen stehen X/Y/Z sowie das Kermit-
   Protokoll zur Verfgung. Die Protokolloptionen lassen sich verndern und
   so optimal auf die vorhandenen Gegebenheiten einstellen. Zustzlich lt
   sich ein externes bertragungsprotokoll einbinden.

   FELIX untersttzt die Schnittstellen COM1 bis COM4,  sowie Gertetreiber
   welche mit den Interupts  INT14 oder INT6B arbeiten.  Fr Baudraten ber
   19200 Baud sollte ein 16550AFN Portbaustein vorhanden sein.

   FELIX arbeitet mit einer dynamischen Overlaytechnik und bentigt fr den
   Programmstart 300 KB freien Hauptspeicher. Die integrierte SWAP-Funktion
   erlaubt das Einbinden eines Texteditors und einer  Dateiverwaltung (z.B.
   Norton).  Fr die  Programme  oder  eine DOS-Shell steht dann wieder der
   volle Hauptspeicher bereit,da Felix beim Aufruf auf die Festplatte oder,
   falls vorhanden, ins EMS/XMS ausgelagert wird.

   FELIX  arbeitet  sowohl  unter  WINDOWS 3.1  als  auch  in einer NOVELL-
   Umgebung.Die Bildschirmausgabe erfolgt wahlweise ber das BIOS oder ber
   MSDOS.

   Bentige Hardware:

      - IBM-PC oder Kompatibler.
      - Beliebige Videokarte.
      - 512k Arbeitsspeicher.
      - Hayes-kompatibles Modem.

   Empfohlene Hardware:

      - VGA Videokarte.
      - 640k Arbeitsspeicher.
      - 1 MB EMS oder XMS.
      - Maus.
      - Festplatte.

   Bentige Software:

      - DOS 3.3 oder neuer.



   Ŀ
    Der erste Anruf 
   

   Mit dem  Befehl "Felix" startest Du  das  Programm.  Da Du das erste Mal
   FELIX  gestartet  hast  und  noch keine persnliche Einstellung des Pro-
   gramms  vorhanden ist,  wirst Du aufgefordert, ein paar Fragen zu beant-
   worten :


    FELIX MODEM-AUSWAHL

   Um das Modemsetup auch dem noch etwas ungebten Benutzer zu erleichtern,
   habe ich 8 Modemtypen fr Felix vorkonfiguriert. Sollte Dein Modem nicht
   in der Auswahl stehen, so whle den Eintrag:

      UNIVERSAL-HAYES


    AN WELCHEM COM-PORT IST DEIN MODEM ?

   Hier wird die serielle Schnittstelle angegeben, an der Du Dein Modem an-
   geschlossen  hast. Zur  Auswahl stehen jedoch nur die vorhandenen RS232-
   Ports, die von Felix  automatisch erkannt  werden. Sollte das Modem nach
   der Installation von FELIX nicht auf AT-Befehle antworten,so ist es sehr
   wahrscheinlich, da  die  falsche Schnittstelle ausgewhlt wurde. Sollte
   das  der  Fall sein, so kannst  Du diese Einstellung jederzeit von FELIX
   aus ndern.


    WELCHE MAXIMALE BAUDRATE UNTERSTTZT DEIN MODEM ?

   Hier wird die maximale Baudrate zwischen Computer und Modem eingestellt.
   Es gibt zwei  Arten von  bertragungsraten: Die  DTE-Rate zwischen  Com-
   puter und  Modem und die  Link-Rate auf der Telefonleitung zwischen zwei
   Modemen. Die DTE-Rate kann hher sein als die Link-Rate, was bei Verbin-
   dungen mit Datenkompression von Nutzen ist. In der Regel sollte die DTE-
   Geschwindikeit doppelt so gross sein wie die  Link-Rate. Solltest Du ein
   Modem verwenden, das mit 9600 bps und MNP5 oder V.42bis Kompressionsver-
   fahren arbeitet, solltest  Du 19200 Baud einstellen. Bei einen Modem mit
   14400 bps, wre 38400 die richtige Einstellung.

   WICHTIG:  Das  Modem mu unbedingt auf eine "fixed DTE rate" eingestellt
   sein. Der Modembefehl dazu heit bei vielen Modemen "AT&B1"


    DATENBITS, PARITT, STOPBITS

   Die Einstellung 8N1 ist die heutzutage allgemein bliche Einstellung. An
   der Grundeinstellung solltest Du zunchst nichts ndern.


    8. BIT LSCHEN

   Solltest  Du mit einem  Computertyp kommunizieren wollen, der keinen er-
   weiterten  IBM-Zeichensatz verwendet, so kannst Du durch  Eingabe von  J
   (Ja) das hchstwertige Bit eines jeden empfangenen Zeichens lschen. Der
   ASCII-Zeichensatz, der ja nur mit 7 Bit codiert wird, wrde dann weiter-
   hin normal  bertragen werden, whrend alle  Zeichencodes ber 127, also
   alle 8 Bit codierten Zeichen, in ASCII-Zeichen umgewandelt wrden.                 


    XON/XOFF, RTS/CTS, DTR/DSR-PROTOKOLL

   ber diese Optionen gibst Du an, mit welcher Flukontrolle Du Dein Modem
   steuern mchtest. Bitte beachte dabei, da die Einstellung Deines Modems
   mit der von FELIX bereinstimmen mu.
   Die Voreinstellung ist:

      XON/XOFF Software-Handshake:  JA
      RTS/CTS  Hardware-Handshake:  JA
      DTR/DSR  Hardware-Handshake:  NEIN

   Eine  Flukontrolle ber  DTR/DSR ist nicht ratsam, da viele  Modeme die
   DTR-Leitung als Signalleitung zum Beenden einer Verbindung verwenden.

   Nach dem erfogreichen Setup meldet sich der Startbildschirm von FELIX.



   Ŀ
    Der "normale" Aufruf von Felix 
   

   FELIX  wird durch  Eingabe seines  Namens gestartet. Beim  Start  knnen
   wahlweise zwei Parameter bergeben werden:


    FELIX (Mailbox-Nummer)

   Wird beim Aufruf von  FELIX eine Nummer angegeben, die einem Eintrag aus
   der Mailboxliste entspricht, z.B.:

       felix 10

   so wird das Programm FELIX gestartet und der 10. Eintrag aus dem Anwahl-
   verzeichnis automatisch  angewhlt. Sollte fr diesen  Eintrag / Mailbox
   eine Script-Datei vorhanden sein, wird diese geladen und ausgefhrt.


    FELIX (Scriptdatei)

   Wird beim Aufruf von  FELIX der Dateiname einer Script-Datei mit angege-
   ben, z.B.:

       felix script.flx

   so wird diese  Datei nach dem  Start von FELIX automatisch abgearbeitet.
   Damit man  FELIX  auch in  Batch-Dateien  einbinden kann, kannst  Du bei
   Angabe einer Script-Datei einen zustzlichen Parameter angeben:

       felix script.flx logoff

   damit wird FELIX nach Beendigung der Script-Datei automatisch verlassen.
   Somit lassen sich mit FELIX viele Aufgaben in der DF automatisieren.

   FELIX erwartet in seinem  Verzeichnis einige  Steuerdateien. Damit FELIX
   diese  Dateien finden kann, solltest  Du folgenden Eintrag in der  Datei
   config.sys (Beispiel) vornehmen:

      FELIX=C:\FELIX



   Ŀ
    Der Startschirm 
   

   Nach den  Aufruf meldet sich  FELIX mit dem  Arbeitsbildschirm. In einem
   blauen  Statusfenster meldet FELIX, da es versucht, das  Modem in einen
   Grundzustand zu versetzen.

   Felix meldet die korrekte Ausfhrung der gesendeten AT-Befehle. Solltest
   Du keine  Meldungen erhalten, so berprfe bitte (bei einem externen Ge-
   rt)  den korrekten  Anschlu des  Modems (RS232-Kabel und  Stromversor-
   gung). Sollte alles richtig  installiert sein, so ist es mglich, da Du
   FELIX die falsche serielle Schnittstelle angegeben hast. Keine Panik,die
   Einstellung kann nachtrglich ber das Setup-Men gendert werden.

   Achtung:  Das Modem-Init wird nicht gesendet, wenn FELIX beim Aufruf ein
   DCD-Signal erkennt. Das kann immer dann der Fall sein, wenn bereits eine
   Verbindung zu einem anderen  Modem besteht oder  Dein  PC per  Kabel mit
   einem anderen PC (z.B. einem SCO-Unix-Server) verbunden ist. Dein  Modem
   sollte so eingestellt sein, da das DCD-Signal (Data Carrier Detect) nur
   dann aktiv ist, wenn auch  tatschlich eine  Verbindung zu einem anderen
   Modem besteht.



   Ŀ
    Die Bedienung von FELIX 
   

   Direkt nach dem  Start und whrend  der meisten  Zeit der  Bedienung be-
   findest  Du  Dich im  FELIX-Terminalmodus. In diesem  Modus  werden alle
   "normalen" ASCII-Zeichen, die  Du eingibst, zum  Schnittstellen-Port ge-
   sendet und alle eingehenden  Zeichen auf dem Bildschirm dargestellt. Ein
   groer Teil der FELIX-Befehle werden im Terminalmodus gestartet.Sie wer-
   den durch gleichzeitiges  Drcken der ALT und einer Buchstabentaste auf-
   gerufen. Mit ALT-Z gelangst Du z.B. in den Hilfebildschirm, d.h. whrend
   Du die ALT-Taste heruntergedrckt hltst und ein "Z" eingibst.

      Alt-A   Editor aufrufen.
      Alt-B   BREAK senden.
      Alt-C   Bildschirm lschen.
      Alt-D   Anwahlverzeichnis.
      Alt-E   Lokales Echo.
      Alt-F   DOS-Funktionen.
      Alt-G   Script ausfhren.
      Alt-H   Verbindungsabbruch.
      Alt-I   Bildschirm speichern.
      Alt-J   DOS Ausgang.
      Alt-K   Tastendefinition.
      Alt-L   Protokolldatei ein/aus.
      Alt-M   Verschiedene Funktionen.
      Alt-N   Konfiguration laden.
      Alt-O   FELIX konfigurieren.
      Alt-P   RS232 Parameter.
      Alt-Q   Quick-Men.
      Alt-R   Dateien empfangen  (Download).
      Alt-S   Dateien senden     (Upload).
      Alt-T   Terminalemulation einstellen.
      Alt-U   Uhrzeit/Gebhren.
      Alt-V   Protokolldatei einsehen.
      Alt-W   Neues Modem-Setup laden.
      Alt-X   Programm beenden.
      Alt-Y   Programm-Logo anzeigen.
      Alt-Z   Hilfe anzeigen.

   Alle  FELIX-Funktionen knnen auch ber das  FELIX-Quick-Men aufgerufen
   werden. Durch Eingabe von ALT-Q wird das Quick-Men aufgerufen.



   Ŀ
    Die Statuszeile 
   

   FELIX hat eine optionale Statuszeile, die als Fuzeile dargestellt wird.
   In der Statuszeile  werden  die  aktuellen Kommunikationsparameter ange-
   zeigt. Die Statuszeile lt sich ber  das Setup auch  abschalten. Ange-
   gezeigt wird:

      Schnittstelle
      Baudrate
      Wortlnge, Paritt und Stopbits
      FIFO
      Terminalemulation
      Echo
      Linefeed
      Protokolldatei
      Online/Offline
      Uhrzeit/Onlinezeit

   Sollte Dein Computer ber einen 16550A  Schnittstellenbaustein verfgen,
   und  Du hast die  FIFO-Option im Konfigurationsmen eingeschaltet, zeigt
   FELIX das mit einem Smiley  (ASCII 001) in der Statuszeile an.

   Ist die  Statuszeile abgeschaltet, vergrert  sich der sichtbare  Bild-
   schirm im  Terminalmodus um eine  Zeile, d.h. in der  Einstellung  80x24
   stehen dann 25 Bildschirmzeilen zur Verfgung.



   Ŀ
    Die Hilfeseite  
   

   Wie in der Status-Zeile ganz links angegeben, gelangt man durch die Tas-
   tenkombination  ALT-Z zu einem Hilfeschirm, in dem die wichtigsten Funk-
   tionen angegeben sind. Zustzlich erhlt man eine kleine  bersicht ber
   die Systemeinstellungen.



   Ŀ
    Das Anwahl-Verzeichnis 
   

   Zur Verwaltung der einzelnen Telefonnummern Deiner bevorzugten Mailboxen
   und deren  Grundeinstellungen verfgt FELIX ber ein Telefonverzeichnis,
   das ber die Tastenkombination ALT-D aufgerufen wird.

   Das Anwahlverzeichnis von FELIX ist in zwei Bereiche unterteilt:

   Im oberen  Bereich werden die eingegebenen  Mailboxen mit  Telefonnummer
   angezeigt. Die Telefonnummer, fr die eine bestimmte Aktion durchgefhrt
   werden soll, kann mit dem  Balken  gekennzeichnet  werden, der durch die
   Cursortasten bewegt werden kann.

   In FELIX hast Du die  Mglichkeit, mehrere Mailboxen aus Deiner Telefon-
   liste zu kennzeichnen. Dies ist besonders ntzlich, wenn die von Dir ge-
   nutzten Mailboxen hufig besetzt sind. Bei der Anwahl geht FELIX stndig
   die gekennzeichneten Telefonnummern durch, bis ein Verbindungsaufbau zu-
   stande  gekommen ist. Die  maximale  Anzahl der  Anwahlversuche  kann im
   FELIX-Setup eingestellt werden.

   In der unteren  Zeile des  Telefonverzeichnisses sind die mglichen  Be-
   fehle aufgefhrt, mit denen Du Deine Mailbox-Nummern verwalten und bear-
   beiten kannst:


    Cursortasten

   Mit den Pfeiltasten (hoch)-(runter) kannst  Du den Leuchtbalken (Cursor)
   auf  den gewnschten  Eintrag stellen und  entweder das  System mit  der
   Spacetaste zur Anwahl markieren oder die Anwahl durch Drcken der Enter-
   taste sofort starten.

   Mit den  Pfeiltasten (links)-(rechts)  kannst  Du die zweite bzw. dritte
   Seite des Anwahlverzeichnisses aufrufen, auf denen weitere Informationen
   zu den einzelnen Mailboxen angezeigt werden.


    Markieren, die Space-Taste

   Mit der  Space-Taste knnen einzelne  Eintrge im Anwahlverzeichnis mar-
   kiert werden. Erneutes  Bettigen der  Space-Taste  hebt die  Markierung
   wieder auf.


    Editieren, die F2-Taste

   Fr Vernderungen an bestehenden  Eintrgen stelle den Cursor auf die zu
   bearbeitende  Zeile und drcke die  F2-Taste. Es erscheint ein  Eingabe-
   fenster, welches  Dich nach  BBS-Name, Telefonnummer, Paritt, Datenbit,
   Stopbit und  Datenbertragungsrate fr diesen  Eintrag fragt. Du  kannst
   auch einen  Scriptnamen eingeben, der eine automatische  Einwahl (Logon)
   in die ausgewhlte Mailbox ermglicht.

   Wenn Du im Eingabefenster Zeichenketten eingeben/ndern mchtest, stehen
   Dir hierzu umfassende Editier-Mglichkeiten zur Verfgung.

   Die Backspace-Taste (die mit dem Pfeil nach links) kann zum  Lschen von
   zuvor eingegebenen  Zeichen  benutzt  werden. Die  Pfeiltasten  (links)-
   (rechts) erlauben das  Editieren der Eingaben. Standardmig werden vor-
   handene  Zeichen von neu eingegebenen  berschrieben. Durch  Drcken der
   INS- bzw. EINF-Taste wird FELIX in den Einfgemodus versetzt; vorhandene
   Zeichen  werden  whrend  der Eingabe weitergeschoben. Ein weiteres  Be-
   ttigen der INS-Taste setzt FELIX zurck in den berschreibe-Modus.

   Das letzte Feld hat den Titel "Modeminit".Hier kannst Du Befehle an Dein
   Modem  eintragen, die  nur fr diese  Nummer gelten. Z.B. kannst  Du die
   Datenkompression ein- oder ausschalten, bevor diese Nummer gewhlt wird.
   Dies ist fr Verbindungen mit lteren Modemen teilweise ntig.Der Modem-
   befehl wird vor der Wahl gesendet. Du kannst das Script- und  Modeminit-
   Feld bei Nichtgebrauch ohne weiteres leer lassen.

   Nach der letzten Eingabe wird das Fenster geschlossen und die Daten wer-
   den gespeichert. Durch Drcken von Ctrl-W kann die Eingabe vorzeitig be-
   endet und gespeichert werden. Durch Drcken von Esc wird die Eingabe ab-
   gebrochen und die nderungen werden nicht gespeichert.


    Neuer Eintrag, die F3-Taste

   Durch  Drcken der  F3-Taste wird ein neuer  Eintrag in die Liste aufge-
   nommen. Das  Eingabefenster erscheint und die  Daten fr das neue System
   knnen eingegeben werden.


    Lschen, die F4-Taste

   Um einen Eintrag zu lschen,stelle die Leuchtmarke (mit den Pfeiltasten)
   auf die entsprechende  Zeile und drcke die  F4-Taste. Bevor das  System
   gelscht wird, erscheint eine Sicherheitsabfrage.


    Sortieren, die F5-Taste

   Das  Anwahl-Verzeichnis kann durch Eingabe der F5-Taste sortiert werden.
   Die Reihenfolge wird durch Vorwahl + Mailboxname gebildet.


    Drucken, die F6-Taste

   Erstellt eine MB-Liste der gespeicherten Telefon-Nummern (mbliste.txt)


    Scannen, die F7-Taste

   Die markierten  Eintrge werden gescannt, d.h. vom  Programm  angerufen.
   Nach einem  Connect wird die  Verbindung sofort wieder  unterbrochen und
   der nchste Eintrag angewhlt.

   Die  Funktion kann zum Pflegen der von FELIX erstellten MB-Liste benutzt
   werden.


    Suchen, die F8-Taste

   Funktion zum schnellen Auffinden von Eintrgen.


    Schnelle Mailbox-Anwahl

   Es ist auch mglich, durch  direkte  Eingabe einer  Mailbox-Nummer diese
   anzuwhlen. Die  Eingabe von 3 z.B. whlt die  Mailbox  Nummer 3 aus dem
   Anwahlverzeichnis an.



   Ŀ
    Statusfenster fr die Anwahl 
   

   Das  Statusfenster enthlt  Informationen ber den Zeitpunkt, zu dem die
   Wahlwiederholung begonnen wurde, den Zeitpunkt, zu dem der laufende Ver-
   such gestartet wurde, den  Status des letzten  Versuches, den Status des
   laufenden  Versuches und eine herunterzhlende Uhr fr den laufenden An-
   wahl-Versuch.

͵ Anwahl ͻ
                                                             
 Start der Anwahl: 23:34:44      Anwahlzeit ndern mit     T 
 Versuch # 1       23:34:44      Von der Liste lschen mit D 
                                                             
 Diese Wahl   : ZELATOR-Port-2 ... 48                        
                030 462-61-37                                
 Letzte Wahl  :                                              
                                                             
    Mit Leerzeichen zur nchsten Nummer, Abbruch mit Esc.    
ͼ

Whrend der  Wahlwiederholung hast Du die  Mglichkeit, die maximale An-
   wahlzeit zu verndern oder den Eintrag zu berspringen. Benutze dazu das
   Kommando T (den Buchstaben T drcken).

   Wenn Du mehrere Mailboxen zur Anwahl markiert hast, kannst Du das gerade
   angewhlte  System whrend der  Wahlwiederholung von der  Liste lschen,
   indem Du einfach die Taste D eingibst.
   
Beim Erreichen eines Anschlusses teilt FELIX das normalerweise mit einem
   akustischen Signal mit. Ist dem Eintrag aber eine Scriptdatei zugeordnet
   oder die Option MUSIK abgeschaltet, wird dieser Alarm weggelassen.



   Ŀ
    Der Datentransfer / Up- und Download von Dateien 
   
                     
   Viele  Mailboxen bieten eine groe  Anzahl von aktuellen  Shareware- und
   Public-Domain-Programmen,die Du Dir als eingetragener Benutzer der Mail-
   box auf Deinen Rechner laden kannst.

   Wie die  Auswahl eines  Down- oder  Uploads in einer Mailbox vorgenommen
   wird, ist von  Mailbox zu  Mailbox verschieden und kann hier nur ansatz-
   weise erlutert werden. Die meisten  Mailbox-Systeme verwalten ihre lad-
   baren  Programme in einer  Filesektion, in der diese unter verschiedenen
   Stichpunkten sortiert sind. Hier hast  Du die Mglichkeit, die Programm-
   beschreibungen anzuschauen, Files zu markieren,Dateien zu versenden oder
   zu empfangen.

   Wenn  Du  Deine  Programmwahl vorgenommen hast  und den  Punkt  DOWNLOAD
   whlst, wird  Dich die  Mailbox mit einer  Auswahl an bertragungsproto-
   kollen konfrontieren, mit deren  Hilfe die  Box das Programm bermitteln
   kann (whle hier am besten das Zmodem-Protokoll aus). Um dasselbe Proto-
   koll unter FELIX auf Empfang zu stellen, bettige nun ALT-R:

͵ Download ͻ
                             
 Welches Protokoll ? 
                     
       Kermit        
       Xmodem        
       Ymodem        
       Ymodem-G      
       Zmodem        
       Extern        
       Ende          
                     
ͼ

   Bei einer  Zmodem-bertragung ist dieser  Punkt nicht notwendig, wenn im
   FELIX-Setup die Option:

      Automatischer Zmodem Download

   eingeschaltet worden ist, da FELIX die Versendung einer Datei mit Zmodem
   automatisch erkennt.

   Whrend der bertragung wird ein Statusfenster mit folgenden Angaben an-
   gezeigt:

   ͵ Zmodem 32-Bit Download - Esc zum Abbruch ͻ
                                                                       
     Datei..........: FELIX.LOG                                        
     Pfad...........: c:\dfue\felix\down\                              
     Dateigre.....:       4674                 Zeichen/s: 3303       
     Bytes empfangen:       3072                 Block....: 3          
     Status/Fehler..:                            Fehler...:            
     Restzeit.......: 00:00:00                   Startzeit: 00:13:04   
                                                                       
   ͹
     ۱  44 % fertig  
 ͼ

Um  eine  Dateibertragung  zu  unterbrechen, kannst  Du  jederzeit  Esc
   drcken.


    UPLOAD

   Mchtest Du einen UPLOAD in eine Box vornehmen,so ist die Vorgehensweise
   vergleichbar mit einem DOWNLOAD. Nachdem Du der Mailbox den Namen der zu
   versendenden  Datei und des zu benutzenden  Protokolls mitgeteilt  hast,
   bettigst  Du die Tastenkombination ALT-S. Whle das passende Protokoll,
   es erscheint dann die Dateiauswahl fr den FELIX-Upload:

͵ Datei-Auswahl ͻ
                                                              
 Verzeichnis:C:\DFUE\UP\                              
 Maske......:*.*                                      
                                                      
 Ŀ 
   bmast60.lzh     marbel.lzh      ..\            
   cdbench.lzh     ncav47b1.lzh                   
   convr403.zip    pwneu.exe                      
   dcc30b.lzh      read.me                        
   df.lzh          source.exe                     
   datrec94.lzh    st101.lzh                      
   felix.lzh       tbav612.zip                    
   felix18.lzh     tiffy549.lzh                   
   fpclib.lzh      ugz.lzh                        
   infoplus.lzh    vgacp602.zip                   
   kort.lzh        winfibu.lzh                    
  
ͼ

   Wenn  Du im FELIX-Setup ein spezielles Verzeichnis fuer den Upload ange-
   geben hast, werden die Dateien aus diesem  Verzeichnis angezeigt.

Das  Verzeichnis kann durch  Eingabe von V gewechselt werden. Die Datei-
   maske kann durch  Drcken der  Taste  M  gendert werden. Die gewnschte
   Datei wird mit den  Pfeiltasten ausgewhlt und mit  RETURN wird dann der
   Upload gestartet.Bei groen  Verzeichnissen geht es oft schneller, wenn
   Du anstelle der  Cursortasten (hoch)-(runter) die  Cursortasten (links)-
   (rechts) benutzt, da das  Dateiauswahlfensterauch nach links und rechts
   scrollen kann.



   Ŀ
    Die Konfiguration von FELIX 
   

   Mit der  Tastenkombination  ALT-O gelangst Du in das  Konfigurationsmen
   von FELIX. Hier hast Du eine Vielzahl von Einstellungsmglichkeiten, mit
   denen Du FELIX nach Deinen Gegebenheiten anpassen kannst.

   FELIX ist kinderleicht zu konfigurieren. Alle  Optionen sind bereits fr
   die  bestmgliche  Performance  voreingestellt. Du solltest sie nur ver-
   ndern, wenn Du ihre  Funktion verstehst und eine andere Einstellung als
   die Standardeinstellung bentigst.

   Wenn Du bei der Konfiguration einen Fehler machst und der Computer wegen
   falscher  Einstellungen  abstrzen sollte, kannst  Du einfach die  Datei
   "felix.dbf" lschen. FELIX legt sie beim erneuten  Starten mit der Stan-
   dardeinstellung neu an.
                        
                 FELIX konfigurieren ͸
                                           
                 Welche Parameter ndern ? 
                                           
                 Terminaleinstellung       
                 Modem und Wahlparameter   
                 Dateinamen und Pfade      
                 bertragunsparameter      
                 Komunikationsparameter    
                 COM-Port Setup            
                 Bildschirm und Farben     
                 VT102-Farben              
                 Diverse Optionen          
                 Laden eines Setups        
                 Sichern der Werte         
                 Ende                      
                ;

   Die  Men-Optionen lassen sich durch Eingabe des Anfangsbuchstabens oder
   durch  Bewegen des  Leuchtbalkens  mit den  Cursor-Tasten  auswhlen und
   werden durch  Bettigen der  ENTER-Taste  aufgerufen. Mit der  ESC-Taste
   oder der Men-Option "Ende" wird das Setupmen verlassen.



   Ŀ
    Terminaleinstellung   
   
                
    Statuszeile

   FELIX bietet die  Mglichkeit, die Statuszeile abzuschalten. Mchtest Du
   keine Statuszeile eingeblendet haben gebe einfach ein "N" ein. FELIX ar-
   beitet in der  Standardeinstellung im  25-Zeilen-Modus, so da neben  24
   Bildschirmzeilen gengend  Platz fr die  Statuszeile vorhanden ist. Ich
   persnlich ziehe jedoch den normalen  Textschirm mit  25  Zeilen vor und
   verzichte auf die Statuszeile.


    Uhrzeit in der Statuszeile

   Mit dieser  Einstellung kannst  Du zwischen der  Anzeige von Online- und
   Uhrzeit in der  Statuszeile auswhlen. Die Onlinezeit wird jedoch nur im
   Telekom-Takt aktualisiert, d.h. alle 12 Sekunden, beginnend mit dem DCD-
   Signal.


    Cursorform

   Ich habe  FELIX auf einem  Notebook mit  S/W-Display geschrieben. Leider
   habe ich einige  Probleme beim Erkennen des Cursors, wenn dieser als Un-
   terstrich dargestellt wird. ber diesen  Menpunkt kannst Du deshalb die
   Darstellung des Cursor verndern:

             1  = Unterstrich
             2  = Halbblock unten
             3  = Vollblock


    Lokales Echo

   Hiermit bestimmst  Du, ob die von  Dir eingegebenen Zeichen auch auf dem
   Bildschirm dargestellt werden sollen. Normalerweise werden von  Dir ein-
   gegebene  Zeichen  im  bertragungsmodus  von  der  Gegenstelle  und  im
   Kommandomodus von  Deinem eigenen  Modem  zurckgesendet, so  da  diese
   Option auf "N" stehen sollte, damit  Du nicht jedes  Zeichen doppelt auf
   den Bildschirm bekommst.


    Linefeed nach CRs

   Hiermit kannst  Du  FELIX anweisen, nach jedem Wagenrcklauf automatisch
   einen  Zeilenvorschub  durchzufhren. Die meisten  Mailboxen senden nach
   einer  Zeile beide  Steuerzeichen, CR (Wagenrcklauf) und LF (Zeilenvor-
   schub). Sollte es evtl. passieren, da bei einer Verbindung immer wieder
   dieselbe  Bildschirmzeile beschrieben wird, so solltest  Du diese Option
   auf "J" stellen. Frs erste  solltest  Du aber die  Grundeinstellung "N"
   beibehalten.


    Empfangenes <BS> wirkt lschend

   Wenn Du auf Deinem Bildschirm, z.B. in einem Mailboxeditor (evtl.vi) ein
   Zeichen lschen willst, so kannst  Du dies unter anderem ber die  Back-
   spacetaste (die mit dem Pfeil nach links) tun.Durch diese Funktion gibst
   Du FELIX an, wie es sich verhalten soll, wenn genau dieses Backspace von
   der  Gegenstelle  empfangen  wird. Zur  Auswahl  steht das  ganz normale
   Lschen  des letzten Zeichens, "J", oder das  bergehen des  Backspaces.
   Normalerweise sollte diese Funktion auf "J" stehen.


    Backspace-Taste sendet <DEL>

   Hierber bestimmst  Du, ob als  Backspacezeichen der  ASCII-Code fr das
   Backspace oder der  Code fr das Delete versendet werden soll. Normaler-
   weise wird der richtige Backspace-Code verwendet.


    Nervendes Piepen

   Mit dieser Option kann das Piepen (ASCII 7) abgeschaltet werden.


    Musik

   Hierber bestimmst  Du, ob  FELIX einen erfolgreichen  Verbindungsaufbau
   oder  Up- bzw. Download ber den internen  Lautsprecher melden soll oder
   nicht. Ist diese Option abgeschaltet, macht sich FELIX durch Blinken der
   Tastaturlampen (LEDs) bemerkbar.


    Gre des RS232-Puffers

   Hier kann die  Gre des RS232-Puffers von FELIX eingestellt werden. Der
   Wert sollte zwischen 2048 und 10240 Bytes liegen.Eine nderung wird erst
   nach einem Neustart von FELIX aktiv.


    Dateitransfer Diskpuffer

   Bei dem  Empfang von binren Dateien speichert FELIX erst eine bestimmte
   Menge  Daten im Speicher zwischen, bis es diese auf einmal auf die Fest-
   platte schreibt.  Die  Gre dieses  Puffers kann hier  gendert werden.
   Mgliche Eingaben sind Werte zwischen 1024 und 15480 Bytes. Mit der Ein-
   stellung von 99999  Bytes wird eine dynamische  Zuweisung eingeschaltet,
   d.h. FELIX reserviert die  Hlfte des verfgbaren Hauptspeichers fr den
   Disk-Cache. Dieser Speicher wird natrlich nach dem Dateitransfer wieder
   freigegeben.


    UART 16550 (mit FIFO)

   Die meisten  Computer sind  mit herkmmlichen  Schnittstellen-Bausteinen
   vom Typ 16450 ausgestattet.Mit diesen Bausteinen ist es allerdings nicht
   mglich, mit hohen DTE-Raten (ber 19.200) zu arbeiten, insbesondere un-
   ter  Multitasking-Umgebungen wie  MS-Windows. Zu diesem  Zweck wurde der
   NS 16550 (AFN) entwickelt, der von  FELIX  voll untersttzt wird und das
   problemlose Arbeiten mit sehr hohen Geschwindigkeiten ermglicht. Sollte
   Dein Computer, bzw. die RS232-Schnittstelle, schon ber einen 16550 Bau-
   stein  verfgen, sollte diese  Option mit "J" aktiviert werden. Ob  Dein
   Computer einen 16550 eingebaut hat, kannst  Du ber die Kurzinformation/
   Hilfe mit dem  FELIX-Kommando  ALT-Z ermitteln. Falls beim  Arbeiten mit
   hohen  DTE - Raten  regelmig  bertragungsfehler  auftreten, z.B. beim
   Zmodem-Protokoll, ist  dies ein  Zeichen dafr,  da  Du  Deine serielle
   Schnittstelle auf einen 16550A umrsten solltest.


    FIFO-Puffer

   ber diese  Option kannst  Du die  Gre des FIFO-Puffers des 16550 ein-
   stellen, d.h. wann der  Schnittstellen-Baustein einen Interrupt auslsen
   soll. Die  Voreinstellung ist 4 Bytes und sollte in der  Regel nicht ge-
   ndert werden.


    Terminal-Maus
   
   ber diese Option kannst Du die Maussteuerung im Terminalmodus ein- bzw.
   ausschalten.

   Bewege den  Mauscursor auf einen einzelnen  Buchstaben oder ein  Wort im
   Terminal und drcke einmal kurz auf die linke Taste,so wird der gewhlte
   Buchstabe/Wort an Dein Modem geschickt.

         Linke  Maustaste --> ohne RETURN
         Rechte Maustaste --> mit  RETURN

   Das  Anklicken der unteren linken  Bildschirmecke sendet ein ESC und das
   Anklicken der rechten ein RETURN.


    Fenster-Explode

   Hier kann der Wert fr die Verzgerung beim ffnen von Fenstern bestimmt
   werden. Die  Voreinstellung ist 10. Ein  Wert von  0  schaltet die  Ver-
   zgerung ab.


    Modem-Status

   ber diese  Option kannst  Du bestimmen, ob bei der  Anwahl oder bei der
   Modeminitalisierung der Status des Modems angezeigt werden soll. Wenn Du
   eine  Modem-Steckkarte besitzt, solltest Du diese Option einschalten. Es
   werden folgende LED's simuliert:

         MR   --> Modem-Ready         (Dummy)
         TR   --> Data terminal ready (DTR)
         HS   --> High-Speed
         CD   --> Data carrier detect



   Ŀ
    Modem und Wahlparameter 
   

   Unter diesem  Punkt sind eine  Reihe  Optionen  zusammengefat, die zur
   Kommunikation mit dem Modem notwendig sind.Wenn Du in einem FELIX-Setup-
   Men Zeichenketten eingeben/ndern mchtest,stehen Dir hierzu umfassende
   Editiermglichkeiten  zur  Verfgung. Die  Backspace-Taste  (die mit dem
   Pfeil nach links)  kann zum  Lschen von zuvor eingegebenen  Zeichen be-
   nutzt werden. Die Pfeiltasten (links und rechts) erlauben das  Editieren
   der  Eingaben. Standardmig werden vorhandene  Zeichen von neu eingege-
   benen berschrieben. Durch  Drcken der INS- bzw. EINF-Taste wird  FELIX
   in den  Einfge-Modus versetzt;  vorhandene  Zeichen werden  whrend der
   Eingabe weitergeschoben.Ein weiteres Bettigen der INS-Taste setzt FELIX
   zurck in den berschreibe-Modus.


    Initialisierungsstring

   Hier kannst  Du die AT-Befehle angeben, die beim Starten von FELIX auto-
   matisch ausgefhrt  werden  sollen, wobei  der erste  Befehl  ATZ^M sein
   sollte. Dieser  Befehl weist das Modem an, einen Reset durchzufhren und
   die Grundeinstellung zu laden.Die Zeichenfolge ^M steht in FELIX fr ein
   RETURN, mit dem ein AT-Befehl an das Modem gesendet wird. Voreingestellt
   ist:

         ATZ^M~~~ATS0=0V1E1Q0

         AT    == (Attention) spricht das Modem an.
         Z     == Modem-Reset, Laden der Grundkonfiguration des Modems.
         ^M    == schickt dem Modem das eine Befehlszeile abschlieende
                  RETURN Zeichen.
         ~~~   == Pause fr 1,5 Sekunden
         AT    == Erneutes Ansprechen des Modems.
         S0=0  == schaltet die automatische Rufannahme aus.
         V1    == Das Modem antwortet mit Worten. WICHTIG: FELIX braucht
                  unbedingt diese Einstellung zum einwandfreien Betrieb.
         E1    == Eingaben werden angezeigt.
         Q0    == Ausgabe von Modemmeldungen.
       

    Anwahlprfix

   Hier wird der  Befehl eingetragen, der von  FELIX  bei der  Anwahl einer
   Mailbox vor der Telefonnummer stehen soll. Bei Hayes kompatiblen Modemen
   ist dies ATD fr den Befehl "Dialing", gefolgt von einem P fr Pulswahl-
   verfahren oder einem T fr das Tonwahlverfahren. Bei Telefonnebenstellen
   kann hier auch das  Zeichen zum Holen des Amtstons mit angegeben werden,
   z.B.:

         ATDT9,     (Tonwahl, Ziffer 9 fuer die Amsleitung, Komma fuer eine
                    kurze Pause)
                    

    Verbindung erfolgreich

   Welche Rckmeldung des Modems einen korrekten Verbindungsaufbau signali-
   siert, wird hier vermerkt. Die Voreinstellung fr alle Hayes-kompatiblen
   Modeme ist: CONNECT


    Verbindung erfolglos

   Hier sind die Rckmeldungen des Modems vermerkt, die eine nicht zustande
   gekommene Verbindung signalisieren.


    Autom. Baudratenerkennung

   Wenn  FELIX eine automatische  Geschwindigkeitsanpassung der  Verbindung
   Computer-Modem an die Verbindung Modem-Modem vornehmen soll, so mu hier
   ein  J eingegeben werden. In der  Regel sollte diese  Option immer auf N
   stehen (ausgeschaltet).


    Wahlabbruchstring

   Der  AT-Befehl, der das  Modem zum  Unterbrechen einer bestehenden  Ver-
   bindung durch  Auflegen des "Hrers" veranlat, ist in diesem  Feld ver-
   merkt. Fr  Modeme, die  mit  AT-Befehlen  arbeiten, ist  auch  hier die
   korrekte Zeichenfolge voreingestellt : "ATH0^M"


    Automatische Rufannahme

   Der AT-Befehl, der das  Modem veranlat, einen  Anruf automatisch entge-
   genzunehmen. Voreingestellt  ist:  ATS0=1. Wird  FELIX  auf automatische
   Rufannahme gestellt  (im Men ALT-M)  wird dieser  Befehl zum  Modem ge-
   schickt.


    Verbindung abbrechen mit DTR

   Ist diese  Option eingeschaltet, versucht  FELIX erst, wenn Du mit ALT-H
   eine Verbindung beenden willst, das Modem ber die  DTR-Leitung zum Auf-
   legen zu veranlassen, bevor es den  Befehl "ATH0" sendet. Dies fhrt bei
   den meisten Modemen zu einem schnellen Auflegen.


    Maximale Anwahlzeit

   In der  Voreinstellung gibt  FELIX  hier 60 Sekunden an, innerhalb derer
   eine Verbindung nach der Anwahl zustande gekommen sein mu.


    Pause vor Wahlwiederholung

   Kommt bei einer  Anwahl keine  Verbindung zustande, so wartet  FELIX die
   hier angegebene Zeit in Sekunden, bis es einen neuen Versuch unternimmt.


    Maximale Anwahlversuche

   Kommt bei einer  Anwahl keine  Verbindung zustande, so bricht FELIX nach
   der hier angegebenen Anzahl von Versuchen den Whlvorgang ab.



   Ŀ
    Bitte beim Modem-Setup beachten !! 
   

   Damit  Dein Modem korrekt initialisiert wird und FELIX auf Antworten vom
   Modem korrekt reagieren kann, solltest Du in Deinem Modem Handbuch nach-
   lesen, ob die  Einstellungen, die vorgenommen wurden, auch richtig sind!
   Gro-/Kleinschreibung spielt bei den Eingaben keine Rolle!

   Folgende  Funktionen mssen  mittels der "Initialisierung" eingeschaltet
   werden:
   
       Hardware CTS/RTS flow control
        (z.B. AT &H3&R1)
       DTE/DCE rate fixed (feste Baudrate zwischen Modem <-> PC)
        (z.B. AT &B1)
       CD tracks presence of carrier (CD an, wenn Modem Verbindung hat)
        (z.B. AT &C1)
       DTR soll die Verbindung abbrechen und das Setup laden
        (z.B. AT &D3)
       Enable Character Echo
        (z.B. AT E1)

   Folgende Funktionen sollten aktiviert werden (optional), wenn mglich:

       Non-destructive break, expedited
        (z.B. AT &Y1)
       AT-Kommandos
        (z.B. AT *I0)
       Wenn die automatische Fehler-Korrektur versagt, soll die Verbindung
        bestehen bleiben
        (z.B. AT *E0)
       Adaptive bertragungsrate, mit Auto-FallBack und Auto-FallForward
        (z.B. AT *Q2)
       Multi-Auto, automatische Festlegung der hchstmglichen ber-
        tragungsrate zwischen Modem <-> Modem
        (z.B. AT &N0)
       V.42, V.42bis, MNP4, MNP5
        (z.B. AT &K4)
       Asynchroner Modus, gepuffert
        (z.B. AT &M0)
       10-bit character length (Zeichen-Lnge)
        (z.B. AT &C0)

   Am einfachsten ist  es oft, die  Hersteller-Einstellungen  als erstes zu
   laden  (meist mit AT&F), dann die  Modifikationen (falls ntig) durchzu-
   fhren.



   Ŀ
    Dateinamen und Pfade 
   

   Unter diesem Punkt sind eine Reihe Optionen zusammengefat, die zum Auf-
   finden von  Dateien notwendig sind. Wenn  Du in einem  FELIX  Setup-Men
   Pfadnamen eingeben/ndern  mchtest, spielt es dabei keine Rolle, ob  Du
   einen Slash (/) oder einen Backslash (\) zum Trennen der Angaben benutzt.
   Da ich in der  Regel an einem  Unix-System arbeite, habe ich mich an die
   Eingabe von Slash (/) als Pfad-Trenner gewhnt,so da FELIX mir hier die
   Umstellung abnimmt.

   Sollten sich die Programme/Files nicht im FELIX-Verzeichnis befinden, so
   mu der Suchpfad mit angegeben werden!


    Verzeichnis fr den Download

   Hier  kann das  Verzeichnis  bestimmt werden, in dem die  Files abgelegt
   werden,die mit einem der bertragungsprotokolle aus einer Mailbox geholt
   wurden.


    Verzeichnis fr den Upload

   FELIX sucht in diesem Verzeichnis nach Dateien/Programmen fr den Upload
   (Transfer in eine Mailbox).


    Verzeichnis fr Scriptfiles

   FELIX verfgt ber eine umfangreiche  Script-Programmiersprache, mit der
   sich auch kompliziertere Ablufe programmieren lassen. Wird mit der Tas-
   tenkombination ALT-G eine Scriptdatei aufgerufen, so sucht  FELIX diesen
   Script-File in diesem Verzeichnis.
                                                            

    Externer Download

   Zur bertragung von binren Dateien bietet FELIX eine ganze Reihe inter-
   ner bertragungsprotokolle an. Zustzlich hast  Du die Mglichkeit, hier
   ein externes Protokoll fr den Download zu installieren.

   Hier ein mglicher Eintrag fr die Verwendung von GSZ:

           GSZ PORT 2 RZ

   Das  Programm  GSZ (von Omen Technology INC.) sollte sich im  FELIX-Ver-
   zeichnis  befinden. Die  Option "PORT 2" gibt  an, da  Du die  serielle
   Schnittstelle COM2 benutzt und RZ steht hier fr den Zmodem-Empfang.


    Externer Upload

   Zur bertragung von binren Dateien bietet FELIX eine ganze Reihe inter-
   ner bertragungsprotokolle an. Zustzlich hast  Du die Mglichkeit, hier
   ein externes Protokoll fr den Upload zu installieren.

   Hier ein mglicher Eintrag fr die Verwendung von GSZ:

           GSZ PORT 2 SZ

   Das  Programm  GSZ (von Omen Technology INC.) sollte sich im  FELIX-Ver-
   zeichnis  befinden. Die  Option "PORT 2" gibt  an, da  Du die  serielle
   Schnittstelle  COM2  benutzt und  SZ  steht hier fr das  Senden mit dem
   Zmodem-Protokoll.
                                         

    Name der Protokoll-Datei

   Der  Name der  Protokoll-Datei, in der  Du Deine DF-Sitzungen mitproto-
   kollieren kannst, wird hier eingetragen. Der  Dateiname kann jedoch beim
   Einschalten der Protokoll-Option mit ALT-L berschrieben werden.


    DOS Kommander

   Unter  dem  Filemen, das  Du  mit  ALT-F  aufrufen kannst, hast  Du die
   Mglichkeit, ein File-Verwaltungsprogramm, wie z.B. den Norton Commander
   der  Firma Symantec, aufzurufen. Den  Dateinamen, inklusive Pfad, kannst
   Du hier eintragen. Durch den Aufruf eines solchen Programmes hast Du die
   Mglichkeit, auch whrend einer bestehenden  Verbindung zu einem anderen
   Modem, auf Deiner Festplatte nach bestimmten Dateien zu suchen.

   ACHTUNG: Der Dateiname mu mit Pfad eingegeben werden, ansonsten mu das
            Programm sich im FELIX Verzeichnis befinden.


    Text-Editor

   Unter dem Filemen, das Du mit ALT-F oder direkt durch Eingabe von ALT-A
   aufrufen kannst, hast  Du die  Mglichkeit, einen Text-Editor, wie z. B.
   Q-Edit der  Firma  Semware aufzurufen. Den  Dateinamen, inklusive  Pfad,
   kannst Du hier eintragen. Durch den Aufruf eines solchen Programmes hast
   Du die  Mglichkeit, auch whrend einer bestehenden  Verbindung zu einem
   anderen  Modem / Mailbox einen Text mit einem vertrauten Textprogramm zu
   schreiben.

   ACHTUNG: Der Dateiname mu mit Pfad eingegeben werden, ansonsten mu das
            Programm sich im FELIX Verzeichnis befinden.



   Ŀ
    Protokolloptionen  
   

   Zur bertragung von binren Dateien bietet FELIX eine ganze Reihe inter-
   ner bertragungsprotokolle an,die hier nach Deinen Bedrfnissen angepat
   werden knnen.


    Zeitanzeige bei Y/Z Modem

   Soll beim  Up- bzw. Download  die laufende  Uhrzeit angezeigt werden, so
   kann hier diese Option durch Eingabe von J (Ja) eingeschaltet werden.Auf
   286er Systemen kann das zu einer geringeren CPS-Rate beim  Datentransfer
   fhren und sollte dann ausgeschaltet werden.
   

    Tolerantes Zmodem-Timing

   Mit dieser Option lassen sich die Zeitspannen fr die XYZ-Protokolle n-
   dern. Der Normale Timeout fr das Zmodem-Protokoll betrgt:

           HeaderTime    5 Sekunden
           CharTime      1 Sekunde
           SenderTime   60 Sekunden

   Bei der  bertragung  von und zu anderen  Rechnersystemen  kann es  vor-
   kommen, da es zu  bertragungsfehlern kommt, weil evtl. das  Zielsystem
   zur Zeit stark ausgelastet ist (Multi-User-Mailboxen / Unix-Systeme).

   Durch  Eingabe von  J (Ja)  kannst  Du  ein "tolerantes"  Timing fr die
   X/Y/Z-Protokolle einstellen, um eine  Anpassung an das  Timing-Verhalten
   der Gegenstelle zu erlauben. Die Werte werden dann z.B. beim Zmodem auf:

           HeaderTime    8 Sekunden
           CharTime      3 Sekunden
           SenderTime   70 Sekunden

   gendert. Die Voreinstellung fr diesen Wert ist J (Ja).


    RTS aus fr Disk I/O

   Diese  Option erlaubt das  Auschalten  der  RTS-Signal-Leitung beim  Ab-
   speichern von  Dateien. Das sollte  immer dann der  Fall sein, wenn  mit
   Floppylaufwerken gearbeitet wird.


    Zmodem Fensterge

   Normalerweise werden die  Daten bei einer  Z-Modem-bertragung in  einer
   Art  Datenflu so lange gesendet, bis das empfangene  Modem eine Fehler-
   meldung sendet und um eine neue  bermittlung des letzten Blocks bittet.
   Bei langsamen  Systemen kann es hier zu einem  Problem kommen, wenn  der
   Fehler zu spt  gemeldet wird. In diesem  heutzutage seltenen  Fall kann
   hier eine Blockgre angegeben werden, nach der auf eine Meldung von der
   empfangenden Stelle gewartet werden soll.

   Die Auswahl von 0 zeigt FELIX an, da keine Wartepausen eingelegt werden
   sollen.


    Zmodem Blockgre

   Mit dieser  Option kann die Gre der Zmodem Subpackets eingestellt wer-
   den. Blockgre ist vielleicht nicht die richtige  bersetzung. Eine n-
   derung auf der Empfngerseite hat keine Auswirkung auf das Zmodem-Proto-
   koll, da die Blockgre vom Sender bestimmt wird.

   Bei schlechten  Verbindungen kann es durchaus von  Vorteil sein, wenn Du
   die Blockgre verkleinerst,was eine schnellere Fehlerkorektur zur Folge
   hat. Der Standartwert fr die Zmodem Subpackets ist:

         2400 CPS 1024 Bytes
         1200 CPS  512 Bytes
          300 CPS  256 Bytes

   Ein  Wert grer als  1024  Bytes hat keinen groen  Einflu auf die Ge-
   schwindigkeit beim  Zmodem-Upload, aber anscheinend macht er einige  Be-
   nutzer glcklicher! Deshalb lt sich FELIX auch auf eine Blockgre von
   2048 Byte konfigurieren.


    Wiederaufnahme abgebrochender Zmodem-Downloads

   Dies ist eine besondere Funktion des Z-Modem-Protokolls.Sollte bei einer
   File-bertragung  (Download)  die  Verbindung zur Gegenstelle einmal ab-
   brechen, so kann  Z-Modem, falls  Du diese  Option auf J (Ja) geschaltet
   hast, bei einem zweiten  bertragungsversuch  an der letzten  Stelle des
   unvollstndigen  Files  weitermachen. Du sparst so die  Telefoneinheiten
   zur nochmaligen bermittlung der schon vorhandenen Daten.


    Zmodem 32-Bit-CRC Prfsumme

   ltere  Z-Modem-Protokolle arbeiten mit einer  16 Bit groen  Prfsumme,
   mit der eine bertragung von bis zu 2 Kbyte pro "Subpacket" (Blockgre)
   mglich ist. Normalerweise sollte diese Option auf J (Ja) stehen fr die
   32-BIT-CRC Prfsumme.

   Theoretisch ist  jedoch die  bertragung  mit  einer  16  Bit  Prfsumme
   schneller, da ja nur ein 16 Bit Wert berechnet werden mu.


    Zmodem Dateityp

   Zmodem unterscheidet zwischen reinen  Textdateien und binren  Files zur
   bertragung. Unter diesem  Optionspunkt solltest  Du "jedes" einstellen,
   damit das Zmodem-Protokoll von FELIX beide Dateitypen bertragen kann.


    Zmodem Hotkey

   Ermglicht die schnelle  Auswahl von  Up- und  Download ber die  Tasten
   PgUp (Bild hoch) und PgDn (Bild runter).

   Da ich persnlich viel mit Unix-Systemen arbeite und natrlich FELIX als
   Terminalprogramm benutze,bentige ich die PgUp und PgDn in der Terminal-
   Emulation zum  Blttern in Dateien oder beim Arbeiten im vi-Editor. Soll
   also der Zeichencode fr diese Tasten ber das Modem gesendet werden, so
   sollte diese Funktion abgeschaltet (mit N) sein.



   Ŀ
    Komunikationsparameter 
   

   Hier knnen die  bertragungsparameter gendert werden, d.h. das  Format
   der Daten, die per Modem bertragen bzw. empfangen werden.


    COM-Port

   Hier ist die serielle Schnittstelle, die Du bei der Installation angege-
   ben hast, vermerkt. Solltest  Du beim ersten Start von FELIX keine Rck-
   meldung vom Modem erhalten haben,weil Du den falschen COM-Port angegeben
   hast, so kannst Du hier den richtigen Port einstellen.

   FELIX  untersttzt die seriellen  Schnittstellen  COM1  bis  COM4, sowie
   Schnittstellen-Treiber fr die Interrupts INT14 und INTB6.


    INT14-Treiber

   Normalerweise  sendet  FELIX  seine  Daten  alle  direkt  zur  seriellen
   Schnittstelle und holt empfangene  Zeichen auch direkt dort ab. Dies ist
   die schnellste und einfachste  Methode zur Datenbertragung. Eine andere
   Mglichkeit besteht darin,einen residenten Schnittstellen-Treiber, einen
   sogenannten FOSSIL-Treiber ("Fido/Opus/SEAdog Standard Interface Layer",
   benannt nach drei der ersten  Mailboxprogramme im  FidoNet), zu  instal-
   lieren (z.B. durch  Einbinden in der  CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT), der
   die Vermittlung zwischen  Programm und Schnittstelle bernimmt. Dies ist
   vor  allem dann sinnvoll, wenn die  bertragung gar nicht ber die "nor-
   male" serielle  Schnittstelle, sondern  ber  eine  ISDN-Karte oder eine
   Schnittstelle auf einem anderen  Netzwerkrechner erfolgen soll. Du  mut
   dazu nur den passenden  INT14-Treiber laden, und schon ist  FELIX  ISDN-
   fhig oder untersttzt Netzwerkmodeme.

   Aber auch in  heterogenen  Netzen, z.B. Novell <-> SCO-Unix, kann  FELIX
   durch Einbindung von INT14-Treibern als Unix-Terminal eingesetzt werden.


    Baudrate

   Hier wird die maximale Baudrate zwischen Computer und Modem eingestellt.
   Es gibt zwei Arten von bertragungsraten: Die DTE-Rate zwischen Computer
   und  Modem und die  Link-Rate auf der  Telefonleitung zwischen zwei  Mo-
   demen. Die  DTE-Rate kann hher sein als die  Linkrate, was bei  Verbin-
   dungen mit Datenkompression von Nutzen ist. In der Regel sollte die DTE-
   Geschwindigkeit doppelt so gro sein wie die Link-Rate. Solltest  Du ein
   Modem verwenden, das mit 9600 bps und MNP5 oder V.42bis Kompressionsver-
   fahren arbeitet, solltest  Du 19200 Baud einstellen. Bei einem Modem mit
   14400 bps wre 38400 die richtige Einstellung.

   WICHTIG:  Das Modem mu unbedingt auf eine "fixed  DTE rate" eingestellt
             sein. Der Modembefehl dazu heit bei vielen Modemen "AT&B1".


    Wortlnge, Paritt und Stopbits

   Die Einstellung 8N1 ist die heutzutage allgemein bliche Einstellung. An
   der Grundeinstellung solltest Du zunchst nichts ndern.Datenbits stehen
   fr die  Anzahl von Bits in jedem  Zeichen. Erlaubte Werte sind 7 und 8.
   Die Paritt ist eine Form der Fehlerkontrolle.Zugelassene Paritten sind
   NONE, EVEN und  ODD  (keine, gerade und ungerade). Schlielich  kann die
   Anzahl der Stopbits auf 1 oder 2 eingestellt werden.


    8. Bit lschen

   Solltest  Du mit einem  Computertyp kommunizieren wollen, der keinen er-
   weiterten  IBM-Zeichensatz verwendet, so kannst  Du durch  Eingabe von J
   (Ja) das hchstwertige Bit eines jeden empfangenen Zeichens lschen. Der
   ASCII-Zeichensatz, der ja nur mit 7 Bit codiert wird, wrde dann weiter-
   hin normal bertragen werden, whrend alle  Zeichencodes ber  127, also
   alle 8 Bit codierten Zeichen, in ASCII-Zeichen umgewandelt wrden.


    XON/XOFF, RTS/CTS, DTR/DSR-PROTOKOLL

   ber diese Optionen gibst Du an, mit welcher Flukontrolle Du Dein Modem
   steuern mchtest. Bitte beachte dabei, da die Einstellung Deines Modems
   mit der von FELIX bereinstimmen mu.


    XON/XOFF Software-Handshake

   Immer wenn der  Input-Puffer zu mehr als 75 % gefllt ist, wird ein XOFF
   (ASCII 19) Zeichen an das andere System geschickt. Das andere System er-
   kennt das XOFF und hlt die bertragung an. Sinkt der Pufferinhalt unter
   75 %, sendet FELIX ein XON (ASCII 17), die bertragung wird fortgesetzt.


    RTS/CTS Hardware-Handshake

   Es gibt je eine Signalleitung RTS (Computer->Modem) und CTS (Modem->Com-
   puter)  ber die  Computer und  Modem sich darber  informieren, da sie
   empfangsbereit  sind. Sobald  der  freie  Speicher im  Eigangpuffer  von
   FELIX  die "Niedrigwassermarke" von  1/4  der eingestellten  Puffergre
   unterschreitet, wird  die  RTS-Leitung  aktiviert. ber die  CTS-Leitung
   signalisiert das  Modem, da es evtl. keine weiteren  Zeichen  mehr ver-
   arbeiten kann.

   WICHTIG:  Es besteht durchaus die  Mglichkeit, da bei Deinem Modem das
             Hardware-Protokoll abgeschaltet ist. Das  Ergebnis sind  ber-
             tragungsfehler. In der  Regel dienen die Modem-Befehle "AT&H1"
             und "AT&R2" zum  Aktivieren von CTS und RTS Hardware-Handshake
             (Modem: US-Robotics).


    DTR/DSR  Hardware-Handshake

   Eine  Flukontrolle ber  DTR/DSR ist nicht ratsam, da viele  Modeme die
   DTR-Leitung als Signalleitung zum Beenden einer Verbindung verwenden.



   Ŀ
    COM-Port Setup 
   

   Unter diesem Punkt kannst Du direkte nderungen der I/O-Adressen und der
   IRQ-Leitungen der jeweiligen seriellen  Schnittstellen vornehmen. Die in
   FELIX  vorgegebenen  Werte entsprechen dem  Quasi-Standard, der sich mit
   der  Zeit  bei mehr als zwei  Schnittstellen durchgesetzt hat. Bevor  Du
   hier etwas nderst, solltest Du Dir aber ber die  Funktion dieser  Ein-
   stellungen im Klaren sein.

   Eine  nderung der Werte wre denkbar, wenn Du z.B. neben den "normalen"
   Schnittstellen COM1 und COM2 eine Modem/Fax Steckkarte zustzlich benut-
   zen mchtest, die neben den normalen IRQ's die Werte 2, 5 oder 7 zult.

   Die Standartwerte sind:

       COM1       3F8 - 3FF   IRQ4
       COM2       2F8 - 2FF   IRQ3
       COM3       3E8 - 3EF   IRQ4
       COM4       2E8 - 2EF   IRQ3

   Die Eingabe wird durch Drcken der Esc-Taste beendet.



   Ŀ
    Bildschirm und Farben 
   

   Bei  der  farblichen Gestaltung der Bildschimmasken und der Menfhrung,
   habe ich nach meinem z.Zt. persnlichen  Geschmack die optimale Farbein-
   stellung gewhlt und als Grundeinstellung in FELIX einprogrammiert.

   Wenn  Du jedoch nicht mit den optimalen  Farbvorgaben zufrieden bist und
   grelle  Farbkombinationen vorziehst, kannst  Du diese unter diesem Men-
   punkt selbst ndern. Neben der individuellen Farbeinstellung knnen hier
   noch zwei wichtige Bildschirmparameter, die Bildschirmgre und der Aus-
   gabemodus, gendert werden.

                     Bildschirm und Farben ͸
                                             
                     Bildschirmausgabemodus  
                     Standardbildschirmgre 
                     Terminaltext            
                     Fenster Titel           
                     Fenster Text            
                     Fenster Auswahl         
                     Fenster normal          
                     Men Balken             
                     Men Auswahl            
                     Men Text               
                     Statuszeile             
                     Alarmfenster            
                     Einstellung bernehmen  
                     Ende                    
                    ;

   Die  Men-Optionen lassen sich durch  Eingabe des Leuchtbuchstabens oder
   durch Bewegen des Leuchtbalkens mit den Cursor-Tasten auswhlen und wer-
   den durch  Bettigen der  ENTER-Taste aufgerufen. Mit der ESC-Taste oder
   der Men-Option "Ende" wird das Setupmen verlassen.



   Ŀ
                      Die Script-Sprache von FELIX 2.5                   
   

   Einige Anmerkungen:

   Die  Script-Sprache von  FELIX ermglicht viele  Aufgaben im Bereich der
   DFUE automatisch auzufhren. Sie ist  flexibel genug, um mit jedem  vor-
   handenen Mailbox-System zu arbeiten. Sie beinhaltet das Prozedurkonzept.
   Man fat mehrere  Befehle unter einem  Namen zusammen und ruft diese Be-
   fehlsgruppe  spter  mit diesem  Namen auf. Der  Vorteil von  Prozeduren
   liegt darin, das man Script-Programme modular aufbauen kann.

   Es gibt zwei Mglichkeiten Script-Dateien in FELIX einzubinden:


     1. Beim Aufruf von FELIX

   Wird beim  Aufruf von FELIX der Dateiname einer Script-Datei mit angege-
   ben, z.B.:

       felix script.flx

   so wird diese  Datei nach dem  Start von FELIX automatisch abgearbeitet.
   Damit man  FELIX auch in Batch-Dateien einbinden kann, kannst Du bei An-
   gabe einer Script-Datei einen zustzlichen Parameter angeben:

      felix script.flx logoff

   damit wird FELIX nach Beendigung der Script-Datei automatisch verlassen.
   Die  Script-Datei mu natrlich eine  Prozedur zur  Anwahl eines Systems
   oder einer Mailbox enthalten (Beispiel, siehe Demo-Script).


     2. Im Anwahlverzeichnis

   Wird im  Anwahl-Verzeichnis fr ein  System eine Script-Datei angegeben,
   so wird diese nach der Herstellung der Verbindung ausgefhrt. Damit kann
   man fast jede Login-Prozedur fr Mailboxen automatisieren.


   Ŀ
    BAUD                   Baudrate einstellen                           
   

   Syntax: BAUD nBaud

      nBaud - neue Baudrate

   Stellt die Baudrate ein. Mgliche Angaben: 300, 1200, 2400, 4800, 9600,
                                              19200, 38400, 57600 or 115200.
   Siehe auch: PARITY, DATA, STOP


   Ŀ
    CAPTURE                Protokoll-Datei ein/auschalten                
   

   Syntax: CAPTURE cOption

      cOption - AUS oder
              - Dateiname der Protokoll-Datei

   Das Kommando CAPTURE ermglicht das "Mitschneiden" der Terminalsitzung.

   Wird  CAPTURE  mit einem  Dateinamen aufgerufen der schon vorhanden ist,
   werden die Daten an diese Datei angehngt.
   Ist der  Protokollmodus  bereits  eingeschaltet, und  das  Kommando wird
   erneut mit einem  Dateinamen aufgerufen, wird die alte Datei geschlossen
   und die neue Datei geffnet.

   Beispiel:

      IF FILE felix.log
         ERASE felix.log
      ENDIF
      CAPTURE felix.log
      .
      .
      .
      CAPTURE AUS

   Siehe auch: ERASE


   Ŀ
    CLEAR                  Bildschirm lschen                            
   

   Lscht den  Bildschirm. Im ANSI- oder TTY-Modus wird der  Cursor auf die
   Position 0,0 gesetzt.


   Ŀ
    DATA                   Datenbits einstellen                          
   

   Syntax: DATA nData

      nData - Nummer der Datenbits.

   Setzt die Anzahl der Datenbits. Mgliche Werte sind: 5, 6, 7, 8.

   Siehe auch: BAUD, PARITY, STOP


   Ŀ
    DECR                   Subtraktion und Zuweisung                     
   

   Syntax: DECR cName nWert

      cName   - Name der Variablen.
      nWert   - Wert der von der Variablen abgezogen werden soll.

   Beispiel:

      STORE wert 10
      DECR  wert 5
      PRINT wert      // Anzeige "5"

   Siehe auch: INCR, STORE


   Ŀ
    DO                     Prozedur aufrufen/starten                     
   

   Syntax: DO cName [cNameList...]

      cName     -  ist der Name der auszufhrenden Prozedur.
      cNameList -  Parameter-Liste.

   Die  DO-Anweisung ruft eine Prozedur auf, wobei der aufgerufenen Routine
   optionale Parameter bergeben werden knnen.

   Siehe auch: PROCEDURE, PARAMETER, RECEIVE, RETURN


   Ŀ
    ECHO                   Texte Anzeigen                                
   

   Syntax: ECHO [cOption]

      cOption - AN   - Schaltet Bildschirm-Echo an.
                AUS  - Schaltet Bildschirm-Echo aus.
                leer - Zeigt Echo-Einstellung an.

   Jede andere Zeichenkette wird auf dem Bildschirm angezeigt.

   Siehe auch: PRINT, SETPOS


   Ŀ
     ELSE                                                                
   

   ELSE  definiert einen  Block von  Anweisungen, der ausgefhrt wird, wenn
   die vorangegangene IF-Bedingung nicht zutreffend war.

   Siehe auch: IF, FILE, EQUAL, NOTEQUAL, GREATER, LESSTHAN, ISDCD


   Ŀ
     ENDCASE                                                             
   

   Markiert das Ende einer CASE-Anweisungblocks.

   Siehe auch: BRANCH, CASE, EXIT, LOOP


   Ŀ
    ENDDO                                                                
   

   Markiert das Ende einer WHILE-Schleife

   Siehe auch: WHILE, EXIT, LOOP


   Ŀ
    ENDIF                                                                
   

   Markiert das Ende einer IF-Struktur.

   Siehe auch: IF, ELSE, EXIT, LOOP


   Ŀ
    ERASE                  Datei lschen                                 
   

   Syntax: ERASE xcDatei

      xcDatei - ist der Name der zu lschenden Datei.

   Lscht eine Datei von der Platte.

   Siehe auch: IF FILE


   Ŀ
    EXIT                                                                 
   

   Beendet eine WHILE-Schleife.

   Siehe auch: LOOP, WHILE, ENDDO


   Ŀ
    IF EQUAL               Vergleich einer Variablen                     
   

   Syntax: IF EQUAL cName xWert

      cName  - Name der Variablen.
      xWert  - zu vergleichender Wert.

   Beispiel:

      STORE testwert 1
      .
      .
      IF EQUAL testwert 1
         echo Alles klar!!!
      ELSE
         echo Mhh, irgendwas stimmt nicht...
      ENDIF

   Siehe auch: IF FILE, IF GREATER, IF LESSTHAN, IF NOTEQUAL, ELSE


   Ŀ
    IF FILE                Ermittelt die Existenz einer Datei            
   

   Syntax: IF FILE cDatei

      cDatei - Dateiname

   Das  Kommando  wird  benutzt, um festzustellen, ob die angegebene  Datei
   existiert.

   Beispiel:

      IF FILE c:\command.com
         echo Alles klar!!!
      ELSE
         echo Ich glaube, wir haben ein Problem!!
      ENDIF

   Siehe auch: ERASE


   Ŀ
    IF GREATER             Grer-als-Vergleich einer Variablen          
   

   Syntax: IF GREATER cName xWert

      cName  - Name der Variablen
      xWert  - zu vergleichender Wert

   Das  Kommando prft, ob der angegebene Wert kleiner ist, als die Zahl in
   der Variablen.

   Beispiel:

      STORE TestWert 2
      .
      IF GREATER TestWert 2
         echo Hier stimmt was nicht!!
      ELSE
         echo "Alles Klar, TestWert <= 2 "
      ENDIF

   Siehe auch: IF LESSTHAN, IF EQUAL, IF FILE, IF NOTEQUAL, ELSE


   Ŀ
    IF ISDCD               Testet DCD-Signal (Data Carrier Detect)       
   

   Das Kommando prft ob das DCD-Signal vorhanden ist.

   Beispiel:

      IF ISDCD
         echo "Wir sind Online!"
      ELSE
         quit
      ENDIF


   Ŀ
    IF LESSTHAN            Kleiner-als-Vergleich einer Variablen         
   

   Syntax: IF LESSTHAN cName xWert

      cName  - Name der Variablen
      xWert  - zu vergleichender Wert

   Das  Kommando prft, ob der angegebene  Wert grer ist, als die Zahl in
   der Variablen.

   Beispiel:

      STORE TestWert 3
      .
      IF LESSTHAN TestWert 3
         echo Hier stimmt was nicht!!
      ELSE
         echo "Alles Klar, TestWert = 3 "
      ENDIF

   Siehe auch: IF LESSTHAN, IF EQUAL, IF FILE, IF NOTEQUAL, ELSE

   Ŀ
     INCR                  Addition einer Variablen                      
   

   Syntax: INCR cName nWert

      cName   - Name der Variablen.
      nWert   - Wert, der zu der Variablen addiert werden soll.

   Beispiel:

      STORE wert 10
      INCR  wert 5
      PRINT wert      // Anzeige "15"
      
   Siehe auch: DECR, STORE


   Ŀ
    LOOP                                                                 
   

   LOOP ist eine Programmverzweigung innerhalb einer WHILE-Schleife auf den
   Anfang des Schleifenkonstruktes WHILE.

   Siehe auch: WHILE, EXIT, ENDDO


   Ŀ
    MODEM                  Zeichenkette zum Modem senden                 
   

   Syntax: MODEM cString

      cString - Zeichenkette (max. 80 Zeichen)

   Das Kommando sendet eine Zeichenkette zum Modem, mit einer kleinen Pause
   zwischen jedem Zeichen.

   Siehe auch: SEND


   Ŀ
    NAME                   Usernamen senden                              
   

   Sendet den Inhalt des Eintrages USERNAME aus dem aktuellen Datensatz des
   Anwahlverzeichnisses.Ist der Eintrag leer,wird das Wort "gast" gesendet.
                        
   Siehe auch: PASSWORD


   Ŀ
    ONSTRING               Watchdog setzen                               
   

   Syntax: ONSTRING cWort cSenden

      cWort    - Wort, auf das reagiert werden soll.
      cSenden  - Wort, das gesendet werden soll.

   Das  Kommando  ONSTRING wird benutzt, um auf bestimmte  Zeichenketten zu
   reagieren. Wird die  Zeichenkette cWort empfangen, wird automatisch  die
   Zeichenkette cSenden zum Modem geschickt.
   Wird ONSTRING einmal gesetzt, reagiert es, solange der  Script aktiv ist
   oder bis ONSTRING abgeschaltet wird.

   Beispiel:

      ONSTRING "(J/n)"  J\m    // Sendet jedesmal J + RETURN (chr(13))
      ONSTRING "(J/n)"         // ONSTRING abschalten

   Siehe auch: WHEN


   Ŀ
    PARAMETER              Deklaration von Parametern                    
   

   Syntax: PARAMETER cVarListe..

      cVarListe - Parameter/Liste

   Siehe auch: DO, PROCEDURE, RECEIVE, RETURN


   Ŀ
    PARITY                  Parity einstellen                            
   

   Syntax: PARITY cParity

      cParity - parity: O, E or N
      
   Siehe auch: BAUD, STOP, DATA


   Ŀ
    PASSWORD               Passwort senden                               
   

   Sendet den Inhalt des Eintrages PASSWORT aus dem aktuellen Datensatz des
   Anwahlverzeichnisses.
   
   Siehe auch: NAME


   Ŀ
    PRINT                  Variable anzeigen                             
   

   Syntax: PRINT cVarListe...

      cVarListe - Variable oder Liste mit Variablen

   Das Kommando PRINT zeigt den Inhalt von Variablen auf dem Bildschirm an.

   Siehe auch: ECHO


   Ŀ
    PROCEDURE              Deklariert den Namen einer Prozedur           
   

   Syntax: PROCEDURE cName

      cName - Name der Prozedur

   Das Kommando wird benutzt, um  Unterroutinen zu benennen. Eine  Prozedur
   muss mit dem Kommando RETURN beendet werden.

   Siehe auch: DO, RETURN, PARAMETER, RECEIVE


   Ŀ
    QUIT                   Beendet den Scriptfile                        
   

   Beendet den Script und gibt die Steuerung an FELIX zurck.


   Ŀ
     RECEIVE               bernahme von Variablen aus Prozeduren        
   

   Syntax: RECEIVE cVarListe...

      cVarListe - Liste mit Variablen

   Mit  dem  Kommando  RECEIVE  knnen  Variable aus  Prozeduren bernommen
   werden.

   Beispiel:

      DO TESTY
      RECEIVE x y
      PRINT x y      // Anzeige "1    2"

      PROCEDURE TESTY
         STORE a 1
         STORE b 2
      RETURN a b

   Siehe auch: RETURN, PARAMETER, DO, PROCEDURE


   Ŀ
    RETURN                 Beendet eine Prozedur                         
   

   Syntax: RETURN cVarListe...

      cVarListe - <optional> - eine Liste mit Parametern

   RETURN beendet eine Prozedur und springt zur Zeile unter dem aufrufenden
   DO-Kommando.  Werden  Parameter  zurckgegeben,  knnen  diese  ber das
   RECEIVE-Kommando abgerufen werden.

   Siehe auch: DO, PARAMETER, RECEIVE, PROCEDURE


   Ŀ
    RUN                    Fhrt ein DOS-Programm aus                    
   

   Syntax: RUN cBefehl


   Ŀ
    SEND                   Zeichenkette zum Modem Senden                 
   

   Syntax: SEND  cString

      cString - Zeichenkette (max. 80 Zeichen)

   Das Kommando sendet eine Zeichenkette zum Modem.

   Siehe auch: MODEM


   Ŀ
    STOP                   Stop-Bit einstellen                           
   

   Syntax: STOP nStop

      nStop - Anzahl der Stop-Bits  (1 oder 2)
      
   Siehe auch: PARITY, BAUD, DATA


   Ŀ
    STORE                  Deklariert und initialisiert Variable         
   

   Syntax: STORE cBezeichner xWert

      cBezeichner  - ist der Name der Variablen
      xWert        - Wertzuweisung

      STORE vari 100      // Die Variable vari wird mit der Zahl 100
                             deklariert.

      STORE vari "Hallo" //  Die Variable vari wird mit dem Wort Hallo
                             deklariert.

   Alle  Variablen  sind  zur lokalen  Verwendung  innerhalb  der aktuellen
   Prozedur bestimmt.

   Beispiel:

      WHILE
         STORE anrufe 1
         .
         .
         INCR anrufe 1
         .
         IF GREATER anrufe 5
            exit
         ENDIF
      ENDDO
      
   Siehe auch: DECR, INCR


   Ŀ
    TIMEOUT                Timeout fr den Script setzen                 
   

   Syntax: TIMEOUT nSekunden

      nSekunden - Timeout in Sekunden

   Das Kommando setzt den Timout fr den Script.


   Ŀ
    TONE                   Erzeugt einen Ton                             
   

   Syntax: TONE nFrequenz nDauer

      nFrequenz  - Frequenz des Tons
      nDauer     - Dauer des Tons in 1/18 Sekunden.

   Siehe auch: ECHO


   Ŀ
    TRANSFER               Up- und Download von Dateien                  
   

   Syntax: TRANSFER cProtokoll cDatei

      cProtokoll    - RZ   - Zmodem empfangen
                    - SZ   - Zmodem senden
                    - RY   - Ymodem empfangen
                    - SY   - Ymodem senden
                    - RX1K - Xmodem 1K empfangen
                    - SX1K - Xmodem 1K senden
                    - RX   - Xmodem empfangen
                    - SX   - Xmodem senden

      cDatei        - Datei fr einen Upload
                    - Verzeichnis fr einen Y und Zmodem Download
                    - Directory-Name fr Y and Zmodem Downloads
                    - Datei fr X und X1KByte Downloads

   Bei Ymodem- und Zmodem-Uploads sind  Platzhalter oder eine durch Kommata
   getrennte Liste mit Dateinamen erlaubt.

   Beispiel:

      TRANSFER RX c:\config.dbf
      TRANSFER SZ config.dbf, people.dbf, lists.dbf
      TRANSFER SY *.*

      Achtung: Es drfen keine Platzhalter in einer Liste verwendet werden:
               TRANSFER SY *.dbf, config.dat      (so.. also nicht !!!!)


   Ŀ
    WAIT                   Wartet auf Wort/Sekunden                      
   

   Syntax: WAIT nSekunden [cList...]

      nSekunden - Wartezeit in Sekunden
      cList     - <optional>  -  Liste mit Wrtern, auf die gewartet werden
                                 soll.

   Das WAIT-Kommando wartet die angegebene Zeit in Sekunden, oder auf eines
   von sechzehn Wrtern, egal, welches als erstes kommt.

   Beispiel:

      MODEM \mATZ\m
      WAIT 4 "OK"
      SEND ATDP2517167\m

   Siehe auch: WHEN


   Ŀ
    WHEN                   Wartet auf Worte und verzweigt..              
   

   Syntax: WHEN nSekunden [cList...]

      nSekunden - Wartezeit in Sekunden
      cList     - <optional>  -  Liste mit Wrtern, auf die gewartet werden
                                 soll.

   Das WAIT-Kommando wartet die angegebene Zeit in Sekunden, oder auf eines
   von sechzehn Wrtern, egal, welches als erstes kommt.

   - Ist  die  Wartezeit  (nSekunden)  abgelaufen, und es wurde  kein  Wort
     gefunden, wird zum nchsten CASE 0 oder ENDCASE gesprungen.

   - Wurde das Wort N gefunden, wird zum CASE N oder ENDCASE gesprungen.

   Beispiel von WHEN, CASE und ENDCASE:

      WHILE
         // Auflegen, sicher ist sicher
         //
         HANGUP
         //
         WAIT 2
         //
         MODEM \mATZ\m
         WAIT 4 "OK"
         SEND ATDP2517167\m
         //
         //
         // Warte 60 Sekunden auf eine Modem-Meldung.
         // Nach Timeout (60 Sekunden) beende den Script.
         // Wenn keine Verbindung hergestellt werden kann, soll die
         // Schleife erneut ausgefhrt werden.
         // Konnte eine Verbindung hergestellt werden, einloggen ins
         // System!
         //
         WHEN 60 "CONNECT", "BUSY", "NO DIAL", "NO CARIER", "VOICE"
            CASE 0
               QUIT
            CASE 1
               IF ISDCD
                  ECHO \m\j\m\jVerbindung hergestellt \m\j\m\j
                  TONE 300 1
                  SEND \m
                  DO name
                  EXIT
               ENDIF
            CASE 2 3 4 5
               LOOP
         ENDCASE
      ENDDO

   Siehe auch: CASE, ENDCASE


   Ŀ
    WHILE                  WHILE...ENDDO Programm-Schleife               
   

   WHILE ... ENDDO ist eine  Kontrollstruktur, welche alle innerhalb dieser
   Struktur befindlichen Anweisungen so lange wiederholt, bis ein EXIT oder
   QUIT auftritt.

   Siehe auch: ENDDO, LOOP, EXIT



   Ŀ
    ESCAPE & KONTROLL-ZEICHEN                                            
   

   Kontroll-Zeichen  knnen  sehr  einfach in den Script-Programmen benutzt
   werden. Alle Zeichenketten fr die Kommandos:

      SEND, WAIT, WHEN, MODEM, ONSTRING und PRINT

   werden auf das Backslash-Zeichen (\) geprft.  Ein Backslash gefolgt von
   einem Buchstaben wird in ein Kontroll-Zeichen umgewandelt:

      \m    ----------->  Crtl-M     ENTER    chr(13)
      \g    ----------->  Crtl-G     BEL      chr(7)

      \13   ----------->  Crtl-M     ENTER    chr(13)
      \27   ----------->  Escape     ESC      chr(27)

      Wird ein Backslash selbst bentigt, muss \\ eingegeben werden.
                                                 


   Ŀ
    DEMO-SCRIPT 01                                                       
   

   *
   *  Beispiel-Script zum Einloggen ins ZELATOR-SYSTEM BERLIN als Besucher
   *
   *  Folgende Kommandos werden benutzt:
   *
   *  clear     :=  FELIX-Bildschirm lschen
   *  echo      :=  Text auf FELIX-Bildschirm ausgeben
   *  modem     :=  Sende Modembefehl
   *  wait      :=  Warten auf String mit Angabe von Timeout in Sekunden
   *                Syntax:  modem timeout "string"
   *
   *  tone      :=  Erzeugt einen Lautprecherton
   *                Syntax:  tone Frequenz Dauer
   *
   *  setpos    :=  Text anzeigen
   *                Syntax:  ZEILE SPALTE TEXT
   *
   *  while     :=  Start einer Schleife
   *  enddo     :=  Ende  einer Schleife
   *  exit      :=  Schleife verlassen
   *  quit      :=  Script beenden
   *
   ************************************************************************

   do blau
   clear
   echo aus
   *
   *
   store anwahl 1
   *
   *
   echo Ŀ\m\j
   echo      Automatische Anwahl ZELATOR-BERLIN  Tel-Nr.: 2514308    \m\j
   echo                                                              \m\j
   echo           FELIX Version 2.2 1995 von Andreas Baumann         \m\j
   echo \m\j
   wait 3
   setpos 6 10 ķ
   setpos 7 10  ۲     Modem Reset       
   setpos 8 10 Ľ
   modem atz\M
   wait 5 "OK"
   wait 1
   while
      *
      wait 2
      *
      * Beende den Script nach 5 Anwahlversuchen !!!!
      *
      if greater anwahl 2
         echo an
         clear
         wait 1
         quit
      endif
      *
      *
      setpos 6 10 ķ
      setpos 7 10  ۲   Anwahl 2514308      
      setpos 8 10 Ľ
      modem atdp2514308\M
      *
      * Warte 60 Sekunden auf eine Modem-Meldung.
      * Nach Timeout (60 Sekunden) beende den Script.
      * Wenn keine Verbindung hergestellt werden kann, soll die Schleife
      * erneut ausgefhrt werden.
      * Konnte eine Verbindung hergestellt werden, einloggen ins System!
      *
      when 45 "CONNECT","BUSY","NO DIALTONE","NO CARIER","VOICE","SPERRE"
         case 0
            quit
         case 1
            if isdcd
               setpos 6 10 ķ
               setpos 7 10  ۲   Verbindung OK!      
               setpos 8 10 Ľ
               tone 300 1
               tone 100 1
               tone 300 1
               tone 100 1
               tone 300 1
               tone 100 1
               tone 300 1
               tone 100 1
               clear
               echo an
            endif
            WAIT 10
            *
            * Mailbox starten, in diesen Beispiel durch Eingabe von "gast"
            *
            send gast\m
            WAIT 10
            *
            * Sende Benutzername, in diesen Beispiel "gast"
            *
            SEND gast\m
            WAIT 10
            EXIT
         case 3 6
            tone 100 2
            tone 100 2
            tone 100 2
            wait 1
            setpos 6 10  ķ 
            setpos 7 10   ۲  Kein Whlton ???!!    
            setpos 8 10  Ľ
            *
            * Anwahl-Variable hochzhlen...
            *
            incr anwahl 1
            *
            loop
         case 2 4 5
            tone 100 1
            tone 100 1
            tone 100 1
            setpos 06 10 ķ
            setpos 07 10  ۲  Keine Verbindung!!   
            setpos 08 10 Ľ
            setpos 09 10 ķ
            setpos 10 10  ۲  Pause 30 Sekunden!   
            setpos 11 10 Ľ
            wait 30
            setpos 10 10  ۲                       
            loop
      endcase
   enddo
   *
   timeout 12000
   *
   * Terminal auf ANSI stellen, durch Eingabe von 1 (ohne RETURN)
   *
   SEND 1
   *
   * Deutsche Umlaute einstellen
   *
   WAIT 8
   send 2
   *
   * GEO-NET Steuerung einschalten  (Voreinstellung)
   *
   WAIT 8
   send \m
   *
   * Begrungs-Schirm abwarten und aktuelles Login-Info berspringen
   * Wartezeit ca. 40 Sekunden (2400er Modem ) !
   *
   wait 40
   *
   send demo\m
   wait 300
   *
   * Auflegen
   *
   hangup
   *
   * Script beenden
   *
   quit
   *
   *
   PROCEDURE BLAU
      echo \27[33m
      echo \27[47m
      echo \27[1m
   RETURN


   Ŀ
    DEMO-SCRIPT 02                                                       
   

   *
   *  Beispiel-Script zum Einloggen ins ZELATOR-SYSTEM BERLIN
   *
   *  Folgende Kommandos werden benutzt:
   *
   *  clear     :=  Felix Bildschirm lscchen
   *  echo      :=  Text auf Felix Bildschirm ausgeben
   *  modem     :=  Sende Modembefehl
   *  WAIT      :=  Warten auf String mit Angabe von Timeout in Sekunden
   *                Syntax:  modem timeout "string"
   *
   *  tone      :=  Erzeugt einen Lautprecherton
   *                Syntax:  tone Frequenz Dauer
   *
   *  SETPOS    :=  Text anzeigen
   *                Syntax: ZEILE SPALTE TEXT
   *
   *  while     :=  Start einer Schleife
   *  enddo     :=  Ende  einer Schleife
   *  exit      :=  Schleife verlassen
   *  quit      :=  Script beenden
   *
   *****************************************************************************
   *
   DO blau
   CLEAR
   ECHO aus
   IF FILE script.log
      ERASE script.log
   ENDIF
   CAPTURE script.log
   *
   * Setze Zeiger auf 2. Eintrag in der Mailboxliste, denn das ist die
   * Mailbox die wir anwhlen mchten.
   *
   *
   MAILBOX 4
   do anzeige
   WAIT 2
   if dial 0
      do username
      do passwort
      do login
      do upload
      do download
      CAPTURE AUS
      do logoff
   endif
   quit

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE LOGOFF
   *------------------------------------------------------------------------
    WAIT 2
    SEND exit\m
    WAIT 2
    hangup
    SETPOS 10 27 ķ
    SETPOS 11 27  ۲   Script OK!    
    SETPOS 12 27 Ľ
    WAIT 5
    do upanzeige
    SOUND 2
    quit
   RETURN
   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE BLAU
   *------------------------------------------------------------------------
    echo \27[33m
    echo \27[47m
    echo \27[1m
   RETURN

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE USERNAME
   *------------------------------------------------------------------------
   store versuche 1
   while
    when 5 "Login: ", "Login:", "Password:" , "Password: "
         case 0
           SEND \m
           INCR versuche 1
           IF GREATER versuche 5
              hangup
              quit
              exit
           ENDIF
           loop
         case 1
            NAME
            exit
         case 2
            NAME
            exit
         case 3
            SEND \m
            loop
         case 4
            SEND \m
            loop
         endcase
   enddo
   SETPOS 8 14 -> OK <-
   RETURN

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE LOGIN
   *------------------------------------------------------------------------
   * Fr das Login in mein System bentige ich 2 Eingaben mit RETURN:
   *
   * 5  ---> Fuer die Terminalemulation ANSI  (SEND 5\m)
   * n  ---> Keine Login-Info lesen           (SEND n\m)
   *
   *------------------------------------------------------------------------
   SETPOS 10 14 ->    <-
   WAIT 5
   SEND 5\m
   WAIT 5
   SEND n\m
   SETPOS 10 14 -> OK <-
   WAIT 5
   RETURN

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE UPLOAD
   *------------------------------------------------------------------------

   SETPOS 11 14 ->    <-
   WAIT 1
   SEND cd /tmp\m
   WAIT 1
   SEND rm -f testfile\m
   WAIT 2
   SEND rz testfile\m
   if file script.flx
      transfer sz script.flx
      SETPOS 11 14 -> OK <-
     else
      WAIT 2
      SEND exit\m
      WAIT 2
      hangup
      SETPOS 10 26 ķ
      SETPOS 11 26  ۲  Script Fehler!   
      SETPOS 12 26 Ľ
      WAIT 5
      do upanzeige
      quit
   endif
   RETURN

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE DOWNLOAD
   *------------------------------------------------------------------------
   WAIT 1
   SEND cd /tmp\m
   WAIT 1
   SEND sz testfile\m
   transfer rz
   if file testfile
      SETPOS 12 14 -> OK <-
   endif
   RETURN
   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE PASSWORT
   *------------------------------------------------------------------------
   store versuche 1
   while
    when 5 "Password:" , "Password: "
         case 0
           SEND \m
           INCR versuche 1
           IF GREATER versuche 5
              hangup
              quit
              exit
           ENDIF
           loop
         case 1
            PASSW
            exit
         case 2
            PASSW
            exit
         endcase
   enddo
   SETPOS 9 14 -> OK <-

   RETURN

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE ANZEIGE
   *------------------------------------------------------------------------
   SETPOS  3  2 Ŀ
   SETPOS  4  2  Automatische Anwahl:                                        
   SETPOS  5  2                                                              
   SETPOS  6  2           FELIX Version 2.5 1996 von Andreas Baumann         
   SETPOS  7  2 Ĵ
   SETPOS  8  2  Username: --          Anrufe..:                            
   SETPOS  9  2  Passwort: --          Gebhren:        DM                  
   SETPOS 10  2  Login...: --                                               
   SETPOS 11  2  Upload..: --                                               
   SETPOS 12  2  Download: --                                               
   SETPOS 13  2 
   do upanzeige
   RETURN

   *------------------------------------------------------------------------
   PROCEDURE UPANZEIGE
   *------------------------------------------------------------------------

   SETPOS  4 26 $mailbox->feld_01
   SETPOS  8 37 $strzero(mailbox->feld_18,6)
   SETPOS  9 37 $str(mailbox->feld_27,6,2)
   RETURN


   Ŀ
    DEMO-SCRIPT 03                                                       
   


   *
   *  SCALL-Script fr Felix
   *
   *  Folgende Kommandos werden benutzt:
   *
   *  clear     :=  Felix Bildschirm lscchen
   *  echo      :=  Text auf Felix Bildschirm ausgeben
   *  modem     :=  Sende Modembefehl
   *  wait      :=  Warten auf String mit Angabe von Timeout in Sekunden
   *                Syntax:  modem timeout "string"
   *
   *  tone      :=  Erzeugt einen Lautprecherton
   *                Syntax:  tone Frequenz Dauer
   *
   *  setpos    :=  Text anzeigen
   *                Syntax: ZEILE SPALTE TEXT
   *
   *  while     :=  Start einer Schleife
   *  enddo     :=  Ende  einer Schleife
   *  exit      :=  Schleife verlassen
   *  quit      :=  Script beenden
   *
   *****************************************************************************
   clear
   echo aus
   *
   *
   echo Ŀ\m\j
   echo      Automatische Anwahl SCALL fr IMU GmbH i.G. (1312968)   \m\j
   echo                                                              \m\j
   echo           FELIX Version 2.2 1995 von Andreas Baumann         \m\j
   echo \m\j
   wait 3
   setpos 6 10 ķ
   setpos 7 10  ۲     Modem Reset       
   setpos 8 10 Ľ
   modem atz\M
   wait 5 "OK"
   wait 1
   modem ats8=3\M
   wait 5 "OK"
   wait 1
   *
   setpos 6 10 ķ
   setpos 7 10  ۲     Anwahl SCALL      
   setpos 8 10 Ľ
   modem atdt016811312969,,,,,,,,,,,,,,,#,2510137#\M
   *
   wait 80
   *
   * Auflegen
   *
   modem ath0\M
   wait 5 "OK"
   wait 1
   hangup
   *
   * Script beenden
   *
   quit

